Allgemeine Impfpflicht und Corona-Auflagen: In der FDP werden die Zweifel lauter
Berlin.Wolfgang Kubicki ist eine gewisse Genugtuung über die veränderte Stimmungslage bei staatlichen Corona-Maßnahmen gleich anzumerken. Der FDP-Vize und Wortführer der Impfpflicht-Gegner spürt mehr Unterstützung.
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Bei einem Theater-Besuch sei gar Applaus des Publikums aufgebrandet, als er unerwartet von der Bühne begrüßt wurde, berichtet der 69-jährige der Deutschen Presse-Agentur. „Weiter so“, hörte er. Wohltuend nach Auseinandersetzungen, denen Kubicki auch nicht aus dem Weg geht. An eine Mehrheit für eine allgemeine Corona-Impfpflicht ab 18 Jahren glaubt er nicht mehr.
„Es hätte auch vorher klar sein müssen“
„Es hätte auch vorher klar sein müssen, dass eine verpflichtende Impfung problematisch ist, wenn wir mit dem Impfstoff keine sterile Immunität herstellen können, wir also das Virus nicht ausrotten können, und daher keine Herdenimmunität bekommen“, sagte Kubicki, der selbst geimpft ist.
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