Heilwasser

Der Gerechte: Hl. Josef, Mann der Arbeit

Hl. Josef, Mann der Arbeit

Heute ist ein festreicher Tag. Im Missale Romanum nach
Pius V. wird heute am Guten-Hirten-Sonntag das Fest höchs-
ten Ranges, nämlich des hl. Josef, dem Mann der Arbeit,
gefeiert, nebst dem Fest der hll. Apostel Philippus und Ja-
kobus und in Bayern wird auch noch das Fest der Patrona
Bavariae begangen.

Was in der heutigen Lesung von Kol 3,14.15.17.23.24
steht, trifft vorzüglich auf den heiligen Josef, den Gerechten,
zu. Unter anderem steht dort geschrieben: „Alles, was ihr
tut, arbeitet es von Herzen
und nicht für die Menschen;
wisst ihr doch, dass ihr vom Herrn als Lohn empfangen
werdet das (himmlische) Erbe. Ihr dienet also Christus,
dem Herrn.“

Als hervorragendes Vorbild der Arbeiter hat der hl. Josef
genau dies getan: alles von Herzen gearbeitet und zwar
aus Liebe zu Jesus, dem Sohne Gottes, der auch ihm als
Sohn anvertraut war, und aus Liebe zur Muttergottes Maria,
die wahrhaft seine Braut war, wenngleich er sie nicht dem
Fleische nach, sondern dem Geiste nach herzlich liebte.
In einem meiner absoluten Lieblingsbücher, Das Leben
des hl. Josef. Die heilige Familie im Exil
von der Äbtissin
Maria Cäcilia Baij, steht, dass, was die Liebe zu Jesus und
Maria angeht, keiner den heiligen Josef übertroffen hat.
Dies wird bestätigt im 72. Kapitel des Gottmenschen von
Maria v. Valtorta, wenn dort die Muttergottes selbst sagt:
„Und nach mir ist Josef am höchsten mit diesem Regen
der göttlichen Gnade Gesegnete.“ Dazu führt sie weitere
interessante Informationen an: „Am Anfang war er einfach
ein gerechter Mann seiner Zeit. Er erwirbt sich, von Stufe
zu Stufe, den Glauben an Christus und überlässt sich
diesem sicheren Glauben so sehr, dass er Gott völlig ver-
traut.“

Die Synagogenanhänger fragen im heutigen Evangelium
in Bezug auf Jesus: „Woher hat dieser solche Weisheit
und solche Kraft? Ist er nicht des Zimmermanns Sohn?
Heißt nicht seine Mutter Maria? Sind nicht Jakobus
und Joseph und Simon und Judas Seine Brüder?“

Aus dieser Frage lässt sich ersehen, dass sie solche
Weisheit von einem Sohn des Zimmermanns nicht er-
wartet hätten und Jesus war ja schließlich auch mehr, näm-
lich Gottes Sohn, und trotzdem kann man sagen, dass
der hl. Josef ein so großes Verständnis der Hl. Schrift
hatte, wegen dem jahrelangen Zusammenleben mit Jesus
und Maria, die von der Weisheit Jesu vieles hatte, dass
es wahrscheinlich dasjenige der spitzfindigen und doppel-
züngigen Schriftgelehrten der damaligen Zeit weit übertraf.
Diese Bibelstelle gibt auch Auskunft über die kritische
Haltung der Synagoge gegenüber Jesus, denn Jesus selbst
erklärt am Ende: „Nirgends ist ein Prophet ohne Ansehen
außer in seiner Vaterstadt und im eigenen Hause!“ Wie
wahr! In der eigenen Verwandtschaft fühlen sich die
meisten der Mehrheitsmeinung unterworfen und wollen
sich keinen schlechten Ruf andichten lassen. Alles, was
irgendwie aus der Reihe tanzt, beäugen sie sehr kritisch,
weswegen Jesus in seiner Vaterstadt nur wenige Erweise
seiner Kraft wirkte, „weil sie nicht glaubten“.

Der heilige Josef aber glaubte, dass Jesus der Sohn Gottes
war und er die große Gnade genoss, der Hüter und Nährvater
des göttlichen Sohnes, geboren aus der allerheiligsten Jungfrau,
zu sein. Alles, was er tat und arbeitete, tat er für den nötigen
Lebensunterhalt, ohne den man hier auf Erden nicht leben
kann. Darum sage bloß niemand mehr, man könne sich durch
die irdische Arbeit nicht heiligen. Doch, das kann man, denn
der hl. Josef hat es vorzüglich bewiesen.

Ich möchte noch kurz auf ein Missverständnis eingehen, das
die sog. „Zeugen Jehovas“ immer säen: Im Evangelium ist
von den Brüdern und Schwestern Jesu die Rede. Die genannten
Namen „Jakobus und Joseph und Simon und Judas“ waren
natürlich keine leiblichen Brüder Jesu, sondern standen
in einem anderen Verwandtschaftsgrad zu Jesus, auch wenn die
damalige Zeit üblicherweise von Brüdern spricht. Von diesen
vieren dürfte mindestens Jakobus, der Sohn des Alphäus, dessen
Frau Maria hieß, ein ganz naher Verwandter Jesu gewesen sein,
denn der hat als Kind schon mit dem jungen Jesus Bibelgeschichten
nachgespielt. Das ist bei Maria Valtorta bezeugt.

Mögen wir den hl. Josef als Beschützer unserer Häuser einsetzen,
als Patron der Arbeiter verehren und ihn oft anrufen, denn er ist einer
der mächtigsten Fürsprecher überhaupt am Throne Gottes.

Patrona Bavariae, ora pro nobis!
Hl. Josef, Patron der Arbeiter, bitte für uns!
Ihr heiligen Apostel Philippus und Jakobus, bittet für uns

bei Jesus dem Guten Hirten!

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+++ Ich wünsche Euch einen schönen 1. Mai +++
Endlich wieder gemeinsam bayerische Tradition leben ohne Verbote der Staatsregierung!
Wir sehen uns ab 17.30 Uhr in Deggendorf!
Eure
Katrin Ebner-Steiner

Zweihundert

Johannes 15,12-17 ... Das ist mein Gebot: Liebt einander, so wie ich euch geliebt habe. Es gibt keine größere Liebe, als wenn einer sein Leben für seine Freunde ...

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"Remdesivir" anscheinend nicht gut:
⚠️ Die FDA genehmigte Remdesivir auf der Grundlage einer Studie, bei der 3 von 53 Kindern starben‼️
Die Studie wurde von Gilead, dem Entwickler von Remdesivir, durchgeführt, und es gab keine Kontrollgruppe.
Die Sterblichkeitsrate bei Kindern, die nicht gegen COVID behandelt werden, liegt bei 0,005 % (1 von 20.000 Kindern stirbt).
Auf der Grundlage dieser Studie liegt die Sterblichkeitsrate von Kindern mit Remdesivir-Behandlung bei 5,66 % (1 von 17,7 Todesfällen).
Dr. Meryl Nass:
"Über 70 % hatten eine unerwünschte Reaktion, 21 % hatten eine schwerwiegende Nebenwirkung, und drei der Kinder starben. Da es keine Kontrollgruppe gab, ist unklar, wie Gilead oder die FDA zu dem Schluss gekommen sind, dass das Medikament den Kindern nützt, denn es gibt nichts, womit man es vergleichen könnte."