de.news

Protestantische Gelehrte begrüßen das Dokument von Tucho gegen den Titel „Miterlöserin“

Drei protestantische Gelehrte haben ein Dokument von Kardinal Víctor „Tucho“ Fernández gelobt, in dem er sich gegen die marianischen Titel „Miterlöserin“ und „Mittlerin aller Gnaden“ ausspricht. Dies äußerten sie am 15. Dezember gegenüber CatholicNewsAgency.com.

David Luy, Theologieprofessor am North American Lutheran Seminary, sagte, das Dokument sei „mit Bedacht“ auf die häufig von Protestanten vorgebrachten Bedenken verfasst worden. Die Einwände der Protestanten „entspringen dem Wunsch, die Einzigartigkeit Christi als einzigen Mittler zu bewahren“. Laut Luy zeige das Dokument „Sensibilität für dieses zentrale Anliegen der Protestanten“.

„Lindert es potenzielle Spannungen zwischen Protestanten und Katholiken? Die kurze Antwort lautet ja“, sagte Luy.

Er fügte jedoch hinzu, dass das Konzept der Vermittlung im Allgemeinen „wahrscheinlich ein Thema ist, über das weiterhin gesprochen werden muss“.

Cynthia Rigby, Professorin für Theologie am Austin Presbyterian Theological Seminary, sagte, das Dokument könne einen „Wendepunkt“ in den katholisch-protestantischen Beziehungen markieren.

Rigby betonte, dass Maria als eine Frau „großen Glaubens“ verstanden werden sollte, und merkte an, dass „Christen sie unter diesem Gesichtspunkt weniger als zweitrangige Erlöserin, sondern eher als vorbildliche Christin betrachten werden“.

Sie fügte hinzu: „Der Schwerpunkt wird sich von dem Versuch, zu erklären, wie Maria die Erlösung vermittelt, ohne Christus Konkurrenz zu machen, hin zu dem verschieben, was wir durch ihr Beispiel über die Freude der Erlösung lernen können.“

Tom Krattenmaker, lutherischer Pastor und Theologieprofessor an der Yale Divinity School, bezeichnete das Dokument als „sehr willkommen“ und merkte an, dass die Mariologie „einer der wichtigsten Punkte ist, die die christlichen Traditionen seit der Reformation unterscheiden“.

Er sagte, die Leitlinien zu den marianischen Titeln und die darin enthaltenen Erläuterungen seien „außerordentlich hilfreich für den ökumenischen Dialog“, da sie Christus als den einzigen Erlöser und Mittler bekräftigen.

Papst Leo XIV., so Krattenmaker, „macht sehr deutlich, dass wir dies in ökumenischer Gemeinschaft sagen können“. Es sei „ein Grund für Protestanten, den klaren Schritt, den er in Richtung christlicher Einheit unternimmt, zu begrüßen“.

AI-Übersetzung
111K
Josefa Menendez

Wenn die Protestanten sich darüber freuen, dass Prevost und Tucho die Mutter Gottes herabsetzen, dann ist es ganz klar, welches Geistes dieses Duo ist. Sie sind eigentlich falsche Propheten, die die Seelen verwirren!

Alfredus .

@ingrid kaletka Natürlich haben die Protestanten mit " Maria " nichts am Hut, denn sie haben durch Luther nur ein Fragment vom Glauben ... ! Normalerweise müßten ihre Präsen erkennen müssen, welchen Stellenwert Maria in der Welt-und Heilsgeschichte hat ! Aber Luther hat sie blind gemacht und deshalb zählt bei den Protestanten nicht Maria, sondern Luther, ohne den sie nichts sind und auch nichts haben ! Und so hat sich Papst Leo XIV. und der Kirche keinen Dienst erwiesen und er hätte den Protestanten " Maria " näher bringen müssen ... !

ingrid kaletka

Die Protestanten "protestieren" gegen die Lehre der Heiligen Katholischen Kirche, sie protestieren gegen die Wahrheit des Priestertums, gegen die Wahrheit der hohen Stellung der HIMMELSKÖNIGIN als Miterlöserin und protestieren dadurch gegen den hohen Wert des Rosenkranzgebetes, des AVE MARIA - wie sehr schmerzt es das HERZ JESU, wenn Seine HEILIGSTE MUTTER derart angegriffen wird. Es sind Angriffe des Antichristen und seinem Geschmeiß.

studer

Die Glaubenskongregation hat schon mit der Augsburger Übereinkunft zur Rechtfertigungslehre kapituliert, wo insinuiert wird, das tridentinische Konzil hätte die protestantische häretische Rechtfertigungslehre irgendwie missverstanden und daher würde die Verurteilung der protestantischen Rechtfertigungslehre durch das tridentische Konzil der Übereinkunft mit den Protestanten in der Rechtfertigungsehre nichts mehr im Wege stehen.
Der ZENTRALE Punkt der GANZEN katholischen Theologie und Mariologie ist aber die justificatio de congruo, das Mitwirkenkönnen des Menschen am Heil, das Maria eminentester Form durch die Teilnahme am Leiden Christi am Kreuz durchlebt hat. Die Negation der Miterlösung Mariens ist die Negation dieses zentralen Stückes der katholischen Theologie. Für diese Häretiker hat auch das menschliche Leid als Tielnhabe und Nachfolge Christi am Kreuz keine tiefere Bedeutsamkeit, d.h. nicht das geringste miterlösende Teilnahmemoment, das unserem Leben Sinn und Kraft gibt.
Ein Lehramt, dass derart evindent verstockt häfetisch wirkt, kann nur antichtistlich sein, d.h dämonisch. Somit ist es kohärent, anzunehmen, das Prevost nicht legitimer Papst sein kann, denn ein legitimer Papst ist eo ipso vom Heiligen Geist erhellt und würde nicht lehramtlich offiziell den wahren Glauben angreifen und die Königin des Himmels.
Aber unsere himmlische Mutter, mater corredentrix, glänzt und siegt. Amen

Bethlehem 2014

@Josefa Menendez Das glaube ich Ihnen so nicht! Der Teufel haßt sie sicherlich, die Protestanten hassen wohl die genannten Titel, wohl aber kaum die Inhaberin der Titel. Daß der Papst und der Präfekt des Dikasteriums für den Glauben die Titel "hassen": das bedarf denn schon des Beweises, bevor die Behauptung aufgestellt wird - so man denn die Gottesmutter im Jenseits überhaupt sehen will...

Turbata

STUDER: "Danke! Sie schreiben: "Der ZENTRALE Punkt der GANZEN katholischen Theologie und Mariologie ist die justificatio de congruo, das Mitwirkenkönnen des Menschen am Heil ..." Dieser Punkt ist auf jeden Fall sehr wichtig - bzgl. Maria an erster Stelle. Und jede Mutter, die erstmals zu ihrem Kindlein sagt: " Schau mal die Sterne am Himmel, die hat der liebe Gott gemacht" - da wirkt sie am Heil und der Erlösung mit! Oder Ihre Worte: "Das Menschliche Leid - Teilhabe und Nachfolge Christi am Kreuz": dabei muss ich oft an Paulus denken, als er schrieb, er wolle an dem, was am Leiden Christi noch fehle, das Seine hinzufügen". Wie auch immer das zu verstehen sein mag - wir sollten darüber nachdenken: vielleicht sind damit auch die vielen Bosheiten, Morde und Kriege (1./2. Weltkrieg!) unsrer Zeit gemeint. Auf jeden Fall können wir gewiss unsere eigenen Leiden und Schmerzen zum Heil der Welt mit aufopfern und dadurch helfen, dass die Welt Erlösung findet.

Josefa Menendez

Der Teufel, die Protestanten und das Duo Prevost-PornoTucho hassen die Miterlöserin und Mittlerin aller Gnaden..

Bethlehem 2014

Man schmeichelt den Protestanten. Und schlägt allen gläubigen Katholiken mitten ins Gesicht. Sogar der "obersten Katholikin"!
Das kann nur aus der tiefsten Hölle kommen.

Elista

Es wurde ja so verfasst, dass es Ihnen gefallen soll.

Turbata

"Miterlöserin; Mittlerin aller Gnaden": Dadurch, dass solche Titel "angegriffen" werden, werden wir angeregt, mehr darüber nachzudenken. Das macht auch Sinn. Wir müssen überzeugender werden! - Maria nur als vorbildliche Christin zu betrachten, ist bei weitem zu wenig. Nein, sie hat nach Christus eine einzigartige Stellung, und das seit jeher. Schaut man auf die Sündenfall-Geschichte in 1 Mose 3,9 - 15 und betrachtet in Ruhe die Geheime Offenbarung des Johannes , z. B. 11,12 ff, so erkennt man deutlich den Zusammenhang zwischen dem Anfang und dem Ende der Bibel. In meiner Pfarrkirche hängt dazu ein Gemälde (nichts Großartiges, aber immerhin) an der Kirchenwand: "Maria und der Drache, der ihr Kind verschlingen will, doch es gelingt ihm nicht". Wenn man das alles mal näher betrachten würde, so wächst in einem Gedanken, dass Maria eine zentrale Stellung innehat. Nicht umsonst erschien sie bereits an so vielen Orten der Welt. Das geschieht, weil Gott es so will. Lassen wir uns nicht irremachen, aber statt nur zu protestieren, müssten wir uns fundierter mit allem auseinandersetzen!

prince0357

Klar, dass ihnen das gefällt. Die protestantische Theologie ist durch Calvin, Zwingli völlig entstellt.