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Neue Orgasmus-Literatur von Kardinal Fernández ist aufgetaucht

Weitere pornografische Texte des pro-homosexuellen Kardinals Victor Manuel Fernández, 63, sind aufgetaucht. ElWanderer.com hat heute neue Zitate aus verschiedenen Büchern veröffentlicht.

Bei den ekelhaften Texten handelt es sich um denselben Softporno-Stil, den Tucho in Heal Me with Your Mouth: Die Kunst des Küssens, 1995, und in The Mystical Passion: Spiritualität und Sinnlichkeit, 1998. In letzterem geht es um männliche und weibliche Orgasmen.

Die neu entdeckten Bücher zeigen, dass die ersten beiden kein jugendlicher Fehler waren, sondern dass diese erotische Denkweise konstant war.

KISS: Ihr Mund singt / ohne Worte zu benutzen.

Im Alter von 39 Jahren schrieb Tucho in seinem 2002 erschienenen Buch ¿Por qué no termino de sanarme? ("Warum kann ich meine Heilung nicht beenden?"), auf Seite 10:

"Ein Körper kann Wirkung zeigen, wenn er die richtige Kleidung trägt, Kleidung, die Sinnlichkeit weckt, indem sie je nach Körpertyp interessante Formen betont. Die Sinnlichkeit von gebräunten Schultern und Armen wird durch das Tragen eines T-Shirts hervorgehoben. Eleganz wird hervorgehoben, wenn Sie Fett mit einer schwarzen Weste und weißen Ärmeln kaschieren. Ein nackter Hals wirkt sinnlicher, wenn er mit einer Halskette usw. geschmückt ist. Wenn wir dazu noch eine Portion Phantasie auf Seiten des Betrachters hinzufügen, und in einem Moment der Unzufriedenheit, wenn er sich aufregen oder etwas genießen muss, dann kann ein Körper als etwas Beeindruckendes, Wunderbares, Unverzichtbares erscheinen. Aber dann, mit der Routine und der Entdeckung anderer Körper, entdeckt man, dass diese Masse Fleisch nichts Außergewöhnliches war, dass sie Unvollkommenheiten, Mängel und Schmerzen hat wie alle Körper, dass sie sich verschlechtert und mit der Zeit ihren Reiz verliert.

KISS: Ihr Mund singt / ohne Worte zu benutzen. / Jedes Wort wird durch seine Silhouette gesprochen, / die schwache Kontur / Ihrer kühnen Lippen, / die einladen, wenn sie sich öffnen, / die zittern, wenn sie träumen. / Aber sie verdrängen die Traurigkeit / und versperren mir den Weg, / wenn ich Ihnen nicht mehr wichtig bin. / Grausamer Kuss. // Lass deine Lippen singen, / heute, wo nichts zu mir spricht / und alles kalt ist. // Erfinden Sie keine Worte für mich. / Lass deinen Mund sprechen, / kuberabdi zuversichtlich / den Himmel seiner Ränder / sein Fleisch lockern / und meinen Namen lächeln."


Weiter: Brust, Bauch, Taille, Hüften, Becken, Gesäß, Genitalien

Im Alter von 42 Jahren schrieb Tucho in seinem Buch Teología espiritual encarnada. Profundidad espiritual en acción ("Inkarnierte spirituelle Theologie: Spirituelle Tiefe in Aktion") aus dem Jahr 2005, auf Seite 87:

"Sie besteht darin, den gesamten Körper zu durchwandern und dabei einem Organ nach dem anderen volle Aufmerksamkeit zu schenken. Es ist sehr wichtig zu beachten, dass es nicht darum geht, an dieses Organ zu 'denken', es sich vorzustellen oder es zu visualisieren. Es geht vielmehr darum, es zu 'spüren', es mit Sensibilität wahrzunehmen. Es geht darum, die Empfindungen eines jeden Organs ruhig zu erleben, ohne zu beurteilen, ob diese Empfindungen gut oder schlecht sind, sondern zu versuchen, das Organ zu entspannen und zu lockern. Am besten tun Sie dies in etwa in der folgenden Reihenfolge: Kiefer, Wangenknochen, Hals, Nase, Augen, Stirn (und alle kleinen Gesichtsmuskeln, die wir wahrnehmen können), Kopfhaut, Nacken und Nacken, Schultern. Fahren Sie fort mit dem rechten Arm, dem Handgelenk und der Hand; dem linken Arm, dem Handgelenk und der Hand. Fahren Sie dann mit dem Rücken fort. Weiter: Brust, Bauch, Taille, Hüften, Becken, Gesäß, Genitalien, rechtes Bein, linkes Bein, rechter Fuß, linker Fuß. Das Wichtigste ist, dass Sie ohne Eile jeweils an einer Stelle verweilen, ohne Ihre Phantasie zu einem anderen Organ oder einer anderen Idee wandern zu lassen, bis Sie das Gefühl haben, dass Ihr ganzer Körper im gleichen Ton ist. Es gibt keine Eile."

...ein Orgasmus zwischen zwei Menschen, die sich lieben

Im Alter von 46 Jahren schrieb Tucho in seinem Buch Para liberarte de la ansiedad y de la impaciencia (" Befreien Sie sich von Angst und Ungeduld") aus dem Jahr 2009:

"Wenn wir in der Lage sind, innezuhalten, und ein Objekt oder eine Person für einen Moment unser ganzes Interesse in Anspruch nimmt, dann ist dieser Moment in vollen Zügen gelebt. Wenn unser ganzes Wesen auf eine einzige Richtung ausgerichtet ist, kommt es zu einer wahren Begegnung, einer Verschmelzung, einer vollkommenen Vereinigung, und sei es nur für ein paar Minuten. Dabei muss es sich nicht unbedingt um körperliche Stille handeln, denn diese Erfahrung kann auch inmitten der Aufregung einer sehr intensiven Aktivität auftreten. Dies geschieht zum Beispiel bei einem Orgasmus zwischen zwei Menschen, die sich lieben."

Fazit von ElWanderer: "Eine Person - ein Priester, ein Bischof und ein Kardinal -, die in der Lage ist, solche pornografischen Absätze zu denken, zu schreiben und zu veröffentlichen, hat ein ernstes Problem. Ich bin kein Psychologe und kann keine Diagnose stellen, aber er hat eindeutig ein Problem."

AI-Übersetzung

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Salzburger

Sehr katholische Literatur, denn Katholizismus heißt, "den Gott verleiben und den Leib vergotten" (GEORGE), "Ein nackter Leib löst alle Probleme." (GOMEZ DAVILA).
Derlei als "pornographisch" zu bezeichnen, ist absolut dumm&pervers und verrät, daß der BeHaupter keine Ahnung von eros (und somit von ReLigion) hat: Die PornoGraphie entstammt dem Rigorismus der PuritanerSekten, ein sinnlich-kath. Grieche oder Franzose war für pornographische Vulgärheiten unempfänglich.
Unkatholisch weil unsinnlich ist allerdings, mit dem Sexperten Wojtyla von erfüllter Liebe zu faseln - die Kopulation ist anfangs AnDeutung, letztlich aber doch nur die ent-täuschende ParOdie des hieros gamos.

Salzburger

P.scr.: Ich schlage mich gerade eben mit den theosophischen "Weisheiten" ostkirchlicher Mystiker herum, welche sich von "sündhaften Leidenschaften" zu "geistigem Schauen" erhoben haben - da sind die ErGüsse von S.Em. wahrlich ein Brunnen in der Wüste...

Usurpator der Afterkirche

Josefa Menendez

Offb 22,12: Siehe, ich komme bald und habe meinen Lohn bei mir, einem jeden zu vergelten, wie sein Werk ist.

Pretorius

🤮

BRIGHT LIGHT

Der Blick dieses Typen sagt alles (Böse) aus ...! 🤮

BRIGHT LIGHT

TUCHO = TEUFEL ! 😡

Franz Xaver

Zur Erinnerung:
"Die Falsche Prophetie überwinden
Die desaströse Äußerung Bergoglios zur Förderung von Zivilunionen homosexueller Partner hat eindeutig einen apokalyptischen Bezug. Wir stehen in der Zeit der großen Prüfung, in der sich ein historischer Entscheidungskampf vollzieht.
Carlo Kardinal Caffarra, der Gründungspräsident des Päpstlichen Instituts Johannes Paul II. für Ehe und Familie, verwies kurz vor seinem Tod im Jahr 2017 auf einen Brief von Schwester Lucia von Fatima, in dem sie Folgendes geschrieben hatte:
„Vater, es wird eine Zeit kommen, in der die entscheidende Schlacht zwischen dem Reich Christi und Satan über Ehe und Familie ausgetragen wird. Und diejenigen, die sich für das Wohl der Familie einsetzen werden, werden Verfolgung und Drangsal erfahren. Aber fürchte dich nicht, denn die Muttergottes hat ihm bereits den Kopf zertreten.“[1]
Im Licht der Botschaft von Fatima fällt auf, dass das Attentat auf Papst Johannes Paul II. in direktem Zusammenhang steht mit der Errichtung seines prophetischen Instituts für Ehe und Familie. Darauf hat Papst Benedikt XVI. in einer Ansprache anlässlich des 25-jährigen Bestehens hingewiesen: „Am 13. Mai 1981 erlitt mein geliebter Vorgänger Johannes Paul II. auf dem Petersplatz das bekannte schwere Attentat gerade während der Audienz, bei der er die Errichtung eures Instituts hätte ankündigen sollen.“[2]
Mit welchem Hass der Widersacher gegen die Schönheit der wahren Lehre über die christliche Ehe und Familie vorgeht, haben die vergangenen sieben Jahre in erschütternder Weise gezeigt. Das Institut des heiligen Papstes Johannes Paul II. wurde nicht nur massiv attackiert, sondern völlig demontiert und seines Wesens beraubt. Bei beiden Bischofssynoden über Ehe und Familie, 2014 und 2015, wurde es komplett ausgeblendet, bis die unannehmbare Broschüre „Amoris laetitia“ 2016 sogar eine direkte leeramtliche Kontestation brachte. Noch im selben Jahr begann die ultimative Zerschlagung des Instituts durch die Einsetzung eines neuen Großkanzlers und konträrer Statuten sowie per Suspendierung aller bisherigen Professoren. Zudem wurde es einer inhaltlichen „Neuausrichtung“ unterworfen, die von Insidern als eine „Säuberung“ im negativsten Sinn bezeichnet wurde.[3]
Der von Bergoglio vollzogene Bruch liegt nun offen zutage, denn am 28. März 2003 hatte Papst Johannes Paul II. die folgende Klarstellung der Glaubenskongregation approbiert und ihre Veröffentlichung angeordnet: „Es gibt keinerlei Fundament dafür, zwischen den homosexuellen Lebensgemeinschaften und dem Plan Gottes über Ehe und Familie Analogien herzustellen, auch nicht in einem weiteren Sinn. Die Ehe ist heilig, während die homosexuellen Beziehungen gegen das natürliche Sittengesetz verstoßen.“[4]
Das Zeugnis der Heiligen lässt keinen Zweifel daran, wie sehr homosexuelle Akte den Schöpfer beleidigen und seine Vergeltung hervorrufen. Wie sollte man dabei nicht an die eindringliche Mahnung Gottes denken, die uns in dem berühmten Dialog der hl. Katharina von Siena überliefert ist: „Die Elenden vollbringen noch Schlimmeres und begehen die verfluchte Sünde wider die Natur. Und wie blinde Toren, deren Vernunft getrübt ist, nehmen sie die Fäulnis und das Elend nicht wahr, worin sie stecken. Nicht nur Mir, der Ich höchste ewige Reinheit bin, ist sie zum Ekel (ja so verabscheuungswürdig, dass Ich um dieser einen Sünde willen fünf Städte durch Mein göttliches Gericht vernichtete, da Meine Gerechtigkeit sie nicht mehr ertragen wollte), sondern sogar den Dämonen.“[5]
Gestützt auf die eindeutige biblische Botschaft hat das beständige Lehramt der Katholischen Kirche Ehe und Familie immer geschützt. So darf gerade heute nicht verschwiegen werden, dass homosexuelle Praktiken zu den gravierenden Sünden gehören, die massiv gegen die Keuschheit verstoßen (vgl. KKK 2396) und von der Hl. Schrift vehement zurückgewiesen werden (vgl. Gen 19,1–29; Lev 18,22; Röm 1,24–27; 1 Kor 6,9–10; 1 Tim 1,10). Der Katechismus erinnert uns an die „himmelschreiende“ Dimension der Schuld der Sodomiten (vgl. KKK 1867).[6]
In dieser apokalyptischen Zeit der Falschen Prophetie stärke uns die Intervention des Unbefleckten Herzens Mariens, die wir als Schlangenzertreterin verehren. Sie, die reinste Jungfrau, Mutter der schönen Liebe und Mittlerin aller Gnaden, wird uns die Nachstellungen des bösen Feindes durchschauen lassen und uns sicher zu dem Heil führen, das der dreifaltige Gott den Seinen schenkt.
In der großen Bedrängnis des epochalen Entscheidungskampfes, in dem die ewige Rettung so vieler Seelen bedroht ist, wiederholen wir die berühmten Worte, die Papst Johannes Paul II. bei der Weihe der Menschheit vor der Madonna von Fatima gesprochen hat: „Noch einmal zeige sich in der Geschichte der Welt die unendliche Heilskraft der Erlösung: die Macht der erbarmenden Liebe! Dass sie dem Bösen Einhalt gebiete! Dass sie die Gewissen wandle! In Deinem Unbefleckten Herzen offenbare sich allen das Licht der Hoffnung!“[7]
22. Oktober 2020
Festtag des hl. Papstes Johannes Paul II.
Pastor Frank Unterhalt
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[1] Diane Montagna, „Timeline of events reveals plot to destroy legacy of JPII Institute“, in: LifeSiteNews, 20. August 2019.
[2] Papst Benedikt XVI., Ansprache anlässlich 25-jährigen Bestehens des Päpstlichen Institutes „Johannes Paul II.“ für Studien über Ehe und Familie, 11. Mai 2006.
[3] Vgl. Diane Montagna.
[4] Kongregation für die Glaubenslehre, Erwägungen zu den Entwürfen einer rechtlichen Anerkennung der Lebensgemeinschaften zwischen homosexuellen Personen, 3. Juni 2003, I,4.
[5] Katharina von Siena, Dialog III, 124, in: Gespräch von Gottes Vorsehung, Einsiedeln 1993 (4. Auflage), S. 163.
[6] Vgl. Kongregation für die Glaubenslehre, Schreiben an die Bischöfe der kath. Kirche über die Seelsorge für homosexuelle Personen, 1. Oktober 1986, 6.
[7] Papst Johannes Paul II., Weiheakt an die Gottesmutter Maria, 25. März 1984."

Man könnte sagen: er ist von Gottes Schöpfung fasziniert. Schließlich hat der Liebe Gott die Leiber inklusive Genitalien und Orgasmen erschaffen, oder? Ob diese einseitige Faszination jedoch zur Weltüberwindung führt? Dann müsste er zum Ausgleich auch die körperlichen Phänomene kontemplieren, die im allgemeinen als abstoßend empfunden werden, aber das tut er wohl nicht. Er pflegt die Illusionen.

Josefa Menendez

Mit der vollen Unterstützung und Unterschrift von Prevost schreibt deswegen der Perversling Tucho ein "Dokument" gegen die Allerreinste Miterlöserin und noch eins mit erotischen Zitaten "Una Caro", durch welches das Duo Pornographie und Unzucht verbreitet: Das neue Dokument von Tucho: Poetisch-affektive … und wegen seiner Perversion greift Tucho das Zölibat an: Vatikan-Präfekt Fernández: Zusammenhang zwischen …

Es wird keine Missbrauchtäter mehr geben...man wird alles entschuldigen mit dem Grund: "Hajoo...der arme hat halt den Fernandez g'lesen...und dann hat' ihn übermannt" und guat isses! 😴 🥱
Missbrauch: Weitere Opfer meldeten sich

Alfredus .

Die Sünde ist überall und beginnt im Kopf, sie ist das Gegenteil von einem Gebet und dem Glauben ... ! Wenn ein Kardinal sich so erniedrigt, muss er krank sein ... !

Immanuel Kant

Der Ty ist total langweilig und fade. Ich kannte viele Kleriker, die ausgesprochen elektrisierend, anregend und seinsverändernd waren, wie den Speckpater Werenfried van Staaten, Erzbischof Lefebvre und seine Priester, Pater Leppich etc. pp., aber der Typ ist absolut niederziehend und anödend.

Eugenia-Sarto

Und seine negative Wirkung sollte bald die Amtsenthebung folgen lassen.

Werte teilt das

Neue erotische Texte von Kardinal Fernández. Tucho muss gehen.

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Turbata

Werte: Es ist eindeutig zu viel, was dieser Herr von sich gibt, denn man muss schon blind sein, um nicht zu erkennen, dass er seine eigenen Erfahrungen ausspricht als Person, die den Zölibat versprochen hat. Sinnlichkeit total - ein "Mann des Fleisches"! Und dies auch noch niederzuschreiben, das ist wirklich pervers. - Wenn ein Ehemann seiner geliebten Frau intime Empfindungen mitteilt oder sie ihr schreibt, wenn sie das mag - warum nicht? - Aber dieser Priester, der dazu das vielleicht zweitwichtigste Amt im Vatikan ausübt. Schrecklich!

a.t.m

Weiter so, vielleicht wird er ja dann der Neue Papst im Rom der Nach VK II Ära, den hier gilt je antikatholischer und je offener jemand gegen Gott dem Herrn und seine Eine, Heilige, Katholische und Apostolische Kirche agiert, desto höher und schneller die Beförderung. Nur eines dürfte auch jeden Katholiken der noch über ein wenig katholischen Hausverstand hat, klar sein, mit Gott dem Herrn und seiner Kirche hat die aus dem Unseligen VK II hervorgekrochene Religionsgemeinschaft (vom Himmel ja als Afterkirche angekündigt) nichts mehr gemein.
Gottes und Mariens Segen auf allen Wegen

Theresia Katharina

Solche schmierigen Priester sind eine Beleidigung Gottes.

Theresia Katharina

Sein verderbtes Gesicht spricht Bände, ein Abgesandter Babylons.

Ein weiterer Kommentar von Theresia Katharina
Theresia Katharina

Satan hat 4 Generäle: Macht, Sex, Geld und Drogen.

a.t.m

Und nur weil deren Wirken und Wüten auch im Sinne vom Rom der Nach VK II Ära ist, werden sie nicht von ihren Ämtern enthoben sondern ge - befördert. Aber es wurde ja schon vor langen angekündigt daher gilt nun eben
"Rom hat den Glauben verloren und wurde Sitz des Antichristen"
und
"Viele Ordenshäuser haben den Glauben völlig verloren und versuchen noch so viele Seelen wie möglich mit ins Verderben zu ziehen"
Siehe Marx, Schönborn, Bätzing usw. usw. usw. usw. usw.
Gottes und Mariens Segen auf allen Wegen

Pretorius

ein Perversling. Wie schwarz wohl seine Seele aussieht?

Francesco 95

Die Afterkirche kam im Jahr 2013, als die Freimaurere durch die St.Gallen-Mafia den Thron Petru usurpiert hatte. Seit dem 31.12.2022 ist die Kirche, kirchenrechtlich offiziell Vakant.

Theresia Katharina

Gehört sofort abgesetzt.

Pretorius

wäre ein von Gott eingesetzter Papst auf dem Stuhl Petri, diesder Fernandez wäre längst das was Sie @Theresia Katharina schreiben, dazu exkommuniziert. Doch ex, dies ist er eigentlich bereits

catharina

Unter manchen Päpsten früherer Zeiten wurden ganz andere Dinge publiziert, manchmal auch von ihnen selbst. Man denke z.B. an Schlüpfriges von Enea Silvio Piccolomini = Pius II...