WIE DAS CHRISTKIND ZUM PLATZEN-MÜTTERL KOMMEN IST
P. Johannes Regele liest zum hohen Weihnachtsfest eine Weihnachtsgeschichte aus Tirol von Monsignore Sebastian Rieger, genannt Reimmichl. Monsignore Rieger, geb. am 28. Mai 1867 in St. Veit in Defereggen; gestorben am 2. Dezember 1953 in Heiligkreuz (Gemeinde Hall in Tirol) war katholischer Priester und ein bekannter Heimatdichter. Er publizierte nahezu 200 Geschichten und etwa 70 Romane. Nach dem Anschluss Österreichs an das großdeutsche Reich begann ein bitterer Leidensweg; jahrelang war er zum Schweigen verurteilt. Nach 1945 setzte er sein Werk bis zu seinem Tod fort. Das Geheimnis seines Wirkens lag in seiner schlichten und tiefgläubigen Persönlichkeit. Er lebte das, was er schrieb.
@Der Hofrat
"Lieber schöne Weihnachtsgeschichten als den pathologischen Unsinn aus den BDW."
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Sagt ein definitiver Feind des wahren Glaubens...
Lieber schöne Weihnachtsgeschichten als den pathologischen Unsinn aus den BDW
Die Kanzeln dieser Welt sind wirklich verlassen!
Priester finden in der heutigen Endzeit tatsächlich die Muße Märchen zu erzählen.
Priester müssen ihre Schafe durch
Weisung führen und nicht durch Märchen einlullen!
Maleachi 2 (EÜ):
"7 Ja, die Lippen des Priesters bewahren Erkenntnis / und aus seinem Mund erwartet man Weisung; / denn er ist der Bote des HERRN der Heerscharen."
Priester sind Boten Gottes,
sie müssen uns anweisen, was wir tun sollen!
Gott-Vater muss jetzt endgültig
seine Schafe durch Seinen Knecht selbst führen!
Hesekiel 34 (EÜ):
"10 So spricht GOTT, der Herr:
Siehe, nun gehe ich gegen die Hirten vor
und fordere meine Schafe aus ihrer Hand zurück.
Ich mache dem Weiden der Schafe ein Ende.
Die Hirten sollen nicht länger sich selbst weiden:
Ich rette meine Schafe aus ihrem Rachen,
sie sollen nicht länger ihr Fraß sein. ..."
Die Eigenliebe der sogenannten Hirten ist der Grund, warum Gott-Vater …