Lea Hofmann

Katholischer Kindergarten streicht Muttertagsgedicht...

heute.at

Tradition "nicht zeitgemäß" - Kindergarten streicht das Muttertags-Gedicht

Wenige Tage vor dem Muttertag am 10. Mai sind einige Frauen in Gallneukirchen (Bezirk Urfahr-Umgebung, Oberösterreich) stark verärgert. Grund ist der Kindergarten St. Josef.
"Auf das Einüben klassischer Gedichte oder Lieder speziell für Mutter- oder Vatertag verzichten wir bewusst", heißt es in einer Nachricht von den Betreibern an die Eltern. Der Muttertag wird heuer umgestaltet.
Die Erklärung aus dem katholischen Kindergarten: "Uns ist bewusst, dass Kinder heute in ganz unterschiedlichen Familienformen aufwachsen. Klassische Rollenbilder rund um Mutter- und Vatertag spiegeln diese Vielfalt nicht immer wider und sind daher aus unserer Sicht nicht mehr zeitgemäß für den Kindergartenalltag."
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"Klassisches Familienbild"
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92K
Katrin Kaufmann teilt das

In einem katholischen Kindergarten werden keine Lieder und Gedichte zum Muttertag einstudiert – wegen der diversen "Lebensrealität" der Kinder.

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Lea Hofmann

Das ist ein katholischer Kindergarten der Caritas (!). 92% der Paarfamilien sind leiblicher Vater, Mutter und Kind. Früher gab es viel mehr Stieffamilien (heute „Patchworkfamilien").

Ana W. Hwang teilt das

Wie ist es möglich, dass die stellv. OÖ-Direktorin einer katholischen Einrichtung, der Caritas, sagt, „klassische Rollenbilder“ seien „nicht mehr zeitgemäß für den KiGa-Alltag“?

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Ana W. Hwang

Eltern geben ihre Kinder ABSICHTLICH in katholische Kindergärten, weil sie diese für letzte Horte halten, in denen ihre Kinder noch klassische/christliche/konservative Werte mitbekommen anstatt Gender- und Diversitätsideologie.

Pazzo 2

Thema Abbau der Katholischen Praxis:
Pfarrsaal in St. Andrä/Salzburg braucht nach der Renovierung kein Kruzifix mehr, auch nicht ein einfaches Kreuz. Bei einem Gebet vor oder nach einem Vortrag sucht man verlegen nach dem Herrgott und kann es nicht fassen, daß man IHN tatsächlich ausquartiert hat.

a.t.m

Besonders für die Caritas Ö gilt "Wes Brot ich Ess - des Lied ich sing", den alleine 2024 hat diese NGO (was für ein Hohn) über 1 Milliarde also mehr als 1 000 000 000 € an staatlichen Geldern erhalten.

Takt77

Die Caritas Ö. ist ein maßgeblicher Arbeitgeber und ein unverzichtbarer Träger von Einrichtungen für Pflege und Betreuung!
In den Einrichtungen der Caritas herrscht ein Standard, den man in privaten und staatlichen Pflegeeinrichtungen vergeblich sucht!
Im Gegenzug wird die finanzielle Gebarung strengstens von staatlicher Seite kontrolliert, eben weil die Caritas eine NGO ist.
Eine Milliarde ist gemessen an den Material- und Einrichtungs- und v.a. Personalkosten nicht einmal kostendeckend.
Ohne die Caritas als Träger und die SHV als Kostenträger wäre Altenpflege in Ö. nicht möglich, schon gar nicht mit diesen Standards.
Die Caritas hat allerdings in ihrem Leitbild, dass sie anstellt und hilft ohne Ansehen der Person, Religion, Weltanschauung..." Das ist natürlich ein Paradies von woke Öko-Sozialträumer. Die Aussage der stv. Direktorin ist dumm.
Deswegen die ganze Caritas Ö. durch den Schmutz zu ziehen, ist es allerdings auch!

a.t.m

Genial und nur weil die Kirche einer der Größten Arbeitgeber ist (158 000 in Ö), darf er tun und lassen wie es ihm gefällt. Und das eben auf Kosten des Glaubens und im Grunde genommen wider den Statuten die ihr Gründer hinterlassen hat um ja nicht gegen den satanischen Zeitgeist zu verstoßen.

Takt77

Nein, nein, das will ich damit nicht sagen!
Ich verurteile solche Blödheiten massivst!
Es gibt leider viel zu viele solcher woker "Arbeitsunfälle" in der Caritas.
Caritative Arbeit: 1+
Religiöse Einstellung: 5
Vor lauter Toleranz wird die Basis/die Wurzel völlig vergessen.
Ich wollte damit nur sagen: man darf die Caritas nicht für ihre Arbeit verurteilen, wohl aber für ihre religiöse Einstellung!

a.t.m

Danke, aber ich wollte eben genau auf diesen Umstand hinweisen " Wes Brot ich Ess- des Lied ich sing".
Gottes und Mariens Segen auf allen Wegen

Takt77

Damit haben Sie leider recht...

Carlus teilt das

Katholische Einrichtungen spiegeln den Zeitgeist ihrer Religion die in der Nachäfferkirche Besetzter Raum gelehrt wird.

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