Allermächtigste Herrin der Seelen.
"Allermächtigste Herrin der Seelen"
Auszug aus dem Buch "Botschaften und Offenbarungen der Herrin aller Seelen" an Myriam van Nazareth, Benedetto Verlag“
„Viele Seelen sind kaum dazu imstande, Mich als ihre Herrin zu betrachten. Die herrschende, mächtige Maria passt nicht in ihr Bild der kleinen, niedrigen, schweigsamen und zurückgezogenen Dienerin hinein. Sag diesen Seelen, dass Maria durch alle Jahrhunderte Dieselbe war und bleibt, doch dass Ich Meinen Mantel der Macht und Herrlichkeit nicht tragen konnte, solange Ich noch auf Erden lebte. Ich lebte auf Erden als die rechte Hand des Erlösers in der Ausführung des Erlösungsmysteriums. Nach der Auferstehung des Erlösers hat jedoch Meine Rolle innerhalb der Ausführung des Mysteriums der Heiligung der Erlösten angefangen...
In späteren Jahrhunderten haben bestimmte Mystiker und Heilige das Privileg genossen, durch Gnade von Gottes Geist Elemente Meines wahren tiefen Wesens zu schauen. Erst in diesen Tagen …Mehr
"Wer die Macht Mariens und alle Zeichen, Äußerungen und Beweise dieser Macht bestreitet, zieht den Pflug Satans. Dieser Pflug macht die Felder nicht fruchtbar, sonder reißt sie auf, vermischt den Boden mit Gift und bringt Unmengen von Steinen an die Oberfläche, damit der Boden für das Sonnenlicht der Liebe und Weisheit und für den Regen der Gnade undurchdringbar wird."
"Viele werden sich auf unterschiedliche Weise gegen die Offenbarungen in Bezug auf Meine Macht auflehnen. Ich sage allen Seelen, dass es nicht fehl am Platz wäre, sich darüber zu besinnen, dass jede Auflehnung gegen die Offenbarungen von nie vorher bekannt gegebenen Kenntnissen über die Herrlichkeiten, die einmaligen Eigenschaften und die Macht Mariens einerseits einer Verleumdung eines Werkes des Heiligen Geistes gleichkommt, der diese Stunde ausgewählt hat für die äußerste und bekrönende Phase der Erhebung Seiner unbefleckten Braut, und andererseits einer Verkennung des ganzen Schöpfungswerkes Gottes gleichkommt. Der Allerhöchste hat ja alles geschaffen, und als absolute und unübertreffbare Krone auf allem Geschaffenen hat Er Mich vorgesehen. In Mich hat Er sämtliche Vollkommenheiten gelegt. In Mir sind gleichsam sämtliche Elemente angehäuft und zu ihrer respektiven Vervollkommnung geführt worden. Wer Meine Erhabenheit verleugnet, verleugnet deshalb alle Aspekte der Vollkommenheit, die Gott in Seiner Schöpfung vorgesehen hat, und aus diesem Grunde verleugnet er ebenfalls die Macht von Gott Selbst.“ (Maria 25. August 2006)
Ein weiterer Kommentar von Tina 13
"Satan bedient sich der Unwissenheit der Seelen in Bezug auf Gottes Wahrheit, und der Tatsache, dass sie aufgrund dieser Unwissenheit leicht irregeführt werden können. So führt er Seelen dazu, an diejenigen Dinge zu glauben und diejenigen Dinge zu verkünden, die seinen Plänen dienlich sind. SO FÜHRT ER EBENFALLS SEELEN zu EINEM HEFTIGEN WIDERSTAND GEGEN MEINE WORTE.
Darüber hinaus warnt Maria davor, dass jeder, der sich weigert, die Wahrheit über Maria anzunehmen, oder der diese bekämpft, zur Schädigung von Gottes Werken beiträgt.
Wer die Macht Mariens und alle Zeichen, Äußerungen und Beweise dieser Macht bestreitet, zieht den Pflug Satans. Dieser Pflug macht die Felder nicht fruchtbar, sonder reißt sie auf, vermischt den Boden mit Gift und bringt Unmengen von Steinen an die Oberfläche, damit der Boden für das Sonnenlicht der Liebe und Weisheit und für den Regen der Gnade undurchdringbar wird."
O meine Mutter,
Du Mutter der Güte,
der Liebe und Barmherzigkeit,
ich liebe Dich unendlich
und bringe mich Dir dar.
Durch Deine Güte,
Liebe und Gnade rette mich.
Ich möchte Dein sein.
Ich liebe Dich unendlich,
und möchte, daß Du mich behütest.
Von Herzen bitte ich Dich,
Du Mutter der Güte,
gib mir Deine Güte, um mit ihr
den Himmel zu erwerben.
„Viele Seelen sind kaum dazu imstande, Mich als ihre Herrin zu betrachten. Die herrschende, mächtige Maria passt nicht in ihr Bild der kleinen, niedrigen, schweigsamen und zurückgezogenen Dienerin hinein."
Wer Meine Erhabenheit verleugnet, verleugnet deshalb alle Aspekte der Vollkommenheit, die Gott in Seiner Schöpfung vorgesehen hat, und aus diesem Grunde verleugnet er ebenfalls die Macht von Gott Selbst