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Gebete mit besonderer Verheißung für Karfreitag u. Karsamstag

maria-domina-animarum.net

TOTUS TUUS, MARIA !

Während der Karfreitagsbetrachtung spricht Maria die nachfolgenden Worte:

MARIA: "Betrachte den gekreuzigten Jesus. Auf dem Gipfel des Berges der Sünden schenke Ich dir dieses Gebet, das von dem Göttlichen Erlöser mit auβerordentlichen Gnaden bekleidet worden ist.
Die Seele, die sich Mir weiht, diese Weihe mit Herz und Seele in Anwendung bringt, und das nachfolgende Gebet regelmäβig durch Mich an Jesus gibt, soll eine gründliche Reinigung und eine umfassende Befreiung von den Spuren aller Sünden und Fehler ihres ganzen Lebens bekommen.


Auβerordentliche Gnaden werden der Seele gewährt, die dieses Gebet

33 mal betet am Karfreitag.

Es kann ebenfalls mit Frucht für die Bekehrung eines Mitmenschen gebetet werden".
Während ich anschlieβend das Gebet 33 mal vor Jesus bringe, spricht der Erlöser in mir die nachfolgenden Worte:

JESUS: "Betrachte dieses Gebet als das machtvollste Gebet, das Meine und deine Mutter und deine Herrin dir je geschenkt hat. Deine Herrin wird dir bald eine Belehrung schenken, in welcher der einzigartige Reichtum dieses Gebetes für die Seelen ausführlich erläutert werden soll. Eine vollkommene Erkenntnis von der auβergewöhnlichen Bedeutung desselben hast du jetzt bereits in deinem Herzen erhalten. Du wirst dieses Gebet anschlieβend zusammen mit der Belehrung verbreiten. Das Ganze ist auβerordentlich gesegnet und mit einer einmaligen Macht zur Vollendung Unseres Heilsplans für die Seelen bekleidet.

Der Seele, die dieses Gebet


33 mal zu Mir spricht am Karsamstag

in einem tiefen Glauben an Meine Mutter als Miterlöserin der Seelen,


gewähre Ich dieselben Gnaden als am Karfreitag".

An Karsamstag 2016 sagte die Himmelskönigin zu Myriam: "Ich weise darauf hin, dass Meine Blume 1274 ebenfalls dafür geeignet ist, 33 mal bei einer sterbenden Person gebetet zu werden, wobei diejenigen, die das Gebet verrichten, es ausdrücklich im Namen der sterbenden Person darbieten, falls sich diese Letztgenannte nicht aktiv dem Beten anschlieβen kann".

1274. GEBET VOLLKOMMENER HINGABE AN DEN GEKREUZIGTEN JESUS
(Myriam van Nazareth)

Jesus Christus, Gottes Messias, Erlöser der Seelen,
Durch die makellose Liebe Mariä, Deiner und meiner Schmerzensreichen Mutter und Miterlöserin der Seelen:

vertraue ich sämtliche Fehler, Versäumnisse, Verstöβe und Augenblicke der Lieblosigkeit meines Lebens der reinigenden Wirkung Deines Heiligen Blutes an,
vertraue ich sämtliche Verletzungen und alles Leid meines ganzen Lebens der heilenden Wirkung Deiner Heiligen Wunden an, und
vertraue ich alles, was meinen Eintritt in die Ewige Glückseligkeit des Himmels verhindern kann, Deinem Heiligen Kreuz an.

O Jesus, am Fuβe des Kreuzes will ich allen Seelen vergeben, die mir Unrecht oder Leid zugefügt haben. Geruhe, mir zu vergeben, wecke in mir eine lebenslängliche bedingungslose Liebe, und gewähre mir eine bleibende Wiedergeburt aus Maria.

********************************

Ich verehre Dich, o kostbares Kreuz, welches mit den allerheiligsten Gliedern geschmückt und mit dem kostbarsten Blute gefärbt wurde.
Ich bete Dich an, o mein Gott, angeheftet ans heilige Kreuz,
und Deine Erlöserliebe zu mir.
Jesus, ich vertraue auf Dich!


Wer dieses Gebet am Karfreitag (kniend vor dem Bilde des Gekreuzigten)
33x andächtig betet, kann 33 Seelen aus dem Fegfeuer erlösen.
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Für heute!

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385. JESUS OFFENBART DETAILS SEINER KREUZIGUNG
29.3.2012
Meine innig geliebte Tochter, für Mich wird eine Zeit verstärkten Leidens kommen, wenn Meiner Passion am Kreuz gedacht wird.
Kein Mensch versteht das Ausmaß Meines Leidens während Meiner Kreuzigung oder begreift die Art, auf die Ich gegeißelt wurde.
Meine Geißelung war am schlimmsten. Ich wurde von zehn Männern auf eine wilde und brutale Weise geschlagen und jede Stelle Meines Körpers wurde aufgeschlitzt.
Das Fleisch auf Meinem Rücken war zerrissen und Meine Schulterblätter waren sichtbar.
Ich konnte kaum stehen und ein Auge war blutunterlaufen und zerquetscht.
Ich konnte nur durch Mein linkes Auge sehen.
Zu dem Zeitpunkt, als sie Mich vor Pontius Pilatus brachten und die Dornenkrone auf Meinen Kopf setzten, konnte Ich kaum aufstehen.
Sie zogen Mich dann aus, streiften Mir danach ein kurzes, rotes Gewand über Meinen Kopf und legten dann einen Palmzweig in Meine rechte Hand.
Jeder Dorn war wie eine Nadel — so spitz war er. Einer dieser Dornen durchstieß auch Mein rechtes Auge, sodass Ich kaum fähig war, etwas zu sehen.
Ich verlor so viel Blut, dass Ich Mich erbrach und Mir so schwindelig war, dass Ich, als Ich Meinen Aufstieg zum Kalvarienberg begann, das Kreuz nicht halten konnte.
Ich fiel so viele Male hin, dass es Stunden dauerte, bevor Ich die Spitze des Hügels erreichte.
Ich wurde jeden Schritt des Weges gegeißelt und gepeitscht.
Mein Körper war überall blutig und mit einer dicken Schweißschicht bedeckt, die durch eine sengende Sonne erzeugt wurde.
Ich wurde ein paar Male ohnmächtig.
So sehr dies alles auch schmerzhaft und quälend war, so war das Furchtbarste von allem doch der Mir entgegengebrachte Hass, nicht nur durch die Erwachsenen den Weg entlang, sondern auch durch kleine Kinder, die Mich traten, weil sie dem Beispiel ihrer Eltern folgten.
Die Schreie, die aus ihren Mündern kamen, und der Hass waren nichts im Vergleich mit der Angst, die sie vor Mir hatten.
Denn hinter all dem steckte, dass sie sich noch immer nicht sicher waren, ob Ich tatsächlich der Messias war oder nicht, auf den sie schon so lange warteten.
Deshalb war es leichter, Mich zu hassen und Mich zu verurteilen anstatt Mich anzunehmen; denn das Annehmen hätte bedeutet, dass sie ihr Leben hätten ändern müssen.
Mein qualvollster Moment war, als Ich auf dem Boden auf Meiner Seite lag – nachdem Mir erneut in den Rücken getreten wurde — und als Ich Meine geliebte Mutter sah, wie Sie auf Mich blickte.
Ihr Herz war gebrochen und Sie musste von zweien Meiner Jünger gehalten werden.
Ich konnte Sie nur durch das eine verbliebene Auge sehen und Ich konnte es nicht verkraften, Ihre Qual zu sehen.
Der Hohn, die Schreie und das Gebrüll, das aus der Menge von Hunderten kam, konnten vom Boden her, auf dem Ich lag, gefühlt werden und es waren sechshundert Soldaten nötig, um die Kreuzigung von Mir selbst und von sechs anderen zu organisieren und zu beaufsichtigen.
Ich stand im Zentrum ihrer Aufmerksamkeit, und die anderen litten nicht so wie Ich.
Als Meine Handgelenke an der Basis Meiner Daumen ans Kreuz genagelt wurden, konnte Ich nichts mehr fühlen. (*)
Mein Körper war so zerschlagen und von Verletzungen übersät, dass Ich einen Schock erlitt.
Meine Schultern waren ausgerenkt und Meine Arme waren aus ihren Gelenken gerissen.
Die schlimmsten körperlichen Verletzungen wurden Meinem Körper zugefügt, bevor Ich ans Kreuz genagelt wurde.
Aber Ich gab keinen Schrei von Mir.
Keinen Protest.
Nur ein Flüstern.
Dies machte Meine Henker rasend, die eine Reaktion hervorrufen wollten, um ihre Lüste zu befriedigen.
Ich beschäftigte Mich überhaupt nicht mit ihnen; denn das zu tun hätte bedeutet, dass Ich Mich mit Satan und seinen Dämonen hätte beschäftigen müssen, von denen ihre Seelen befallen waren.
Deswegen war ihre Bösartigkeit Mir gegenüber so intensiv.
Ich hing fünf Stunden lang am Kreuz.
Die Sonne brannte sengend herab und es gab keine Wolken, um dabei zu helfen, das Brennen Meiner Haut zu vermindern.
Als Ich Meinen letzten Atemzug tat, gebot Mein Vater das unverzügliche Aufkommen von schwarzen Wolken und Donner und Blitzen.
Der Sturm, der dann stattfand, war von einer derart furchterregenden Stärke und kam so plötzlich, dass Meine Zuschauer zu diesem Zeitpunkt keinen Zweifel mehr hatten, dass Ich tatsächlich der Erlöser war, der von Gott Vater gesandt worden war.
Ich offenbare dir dies, Meine Tochter, als ein Geschenk an dich als Dank für den sehr großen Akt des Leidens, den du Mir angeboten hast.
Sage Meinen Kindern, dass Ich Meine Passion am Kreuz nicht bereue.
Was Ich wirklich bedauere, ist, dass Mein Opfer vergessen worden ist, und dass so viele bestreiten, dass Meine Kreuzigung stattgefunden hat.
Viele haben keine Vorstellung über das, was Ich erleiden musste, da viele Meiner Apostel Meinen Aufstieg zum Kalvarienberg nicht miterlebten.
Was Mich heutzutage verletzt, ist, dass Mich immer noch so viele ablehnen.
Meine Bitte an euch, Meine Anhänger, ist: Lasst nicht zu, dass Meine Kreuzigung umsonst gewesen ist.
Ich starb für ALLE Sünden einschließlich derjenigen, die in der heutigen Zeit begangen worden sind.
Ich möchte und Ich habe ein starkes Verlangen danach, sogar diejenigen zu retten, die Mich selbst heute noch ablehnen.
Euer geliebter Erlöser
Jesus Christus
(*) Die Stelle, an welcher der Nagel eingedrungen ist, heißt "Tunnel of Destot". Es gibt dort kein Zerreißen der Hand, wie viele meinen. Diese Stelle ist nach ihrem Entdecker, Dr. Destot, benannt.
Quelle:
385. Jesus offenbart Details Seiner Kreuzigung

Aquila

Aus dem irrigen BdW (Buch der Wirrnisse)!