Die Vorfreude auf - und die Freude über das Fest der Auferstehung Jesu sind und bleiben ungebrochen. Danke für diese Botschaft, lieber Rupert.
Einer der Höhepunkte der Liturgie der Osternachtsfeier ist das feierlich gesungene Exsultet, in dem die Erlösungstat unseres Herrn Jesus Christus besungen wird.
Ich wünsche den Betreibern und Mitusern von Gloria.tv ein gesegnetes und frohes Osterfest!
Ich war heute Abend in der FSSPX-Kirche. Da wurde es sehr schön gesungen und auch die Rituale für das Taufwasser richtig durchgeführt.
Bei uns war es nicht so schön gesungen wie hier (die Stimme war nicht so kräftig wie hier), war aber trotzdem erhaben und feierlich.
Werden die Romtreuen romtreu bleiben, wenn demnächst die hl. Eucharistie abgeschafft wird, d.h. so verändert, daß es den Naiven gar nicht bewußt sein soll. Nur so kann "Rom" das gesteckte Ziel gegen den ansonsten zu erwartenden Gegenwind erreichen.
@Gunther Maria Michel.. in diesem Falle orientiere ich mich immer an CHRISTUS und an die mit ihm und aus ihm verbundene 2000 jährige Kirche..an der bestehenden römisch-katholischen Kirche. Der Herr segne Papst Franziskus, alle Kardinäle , Bischöfe, Priester, Ordensleute , geweihte und ungeweihte Laien. Wenn man aus ganzem Herzen die Kirche liebt, auch mit Schwächen und Unvollkommenheiten, dann steht man immer zu ihr, wie eine gute Mutter zu ihren Kindern, auch wenn diese andere Wege gehen oder vom Weg abkommen.
DILIGO ECCLESIAM
Gedanken zum Karsamstag: »... absterget Deus omnem lacrimam ab oculis eorum : et mors ultra non erit ...«
(.........)
<<Irgendwie überrascht das: gerade eine Kirche, für die die Begriffe »Tod« und »Auferstehung« so zentrale Fixpunkte ihrer Lehre darstellen, bringt es heute in ihrer faktischen Vermittlung nicht wirklich zuwege, den Ernst des ersteren und die Hoffnung des zweiteren überzeugend darzulegen. Wer in ein altes (»tridentinisches«) Brevier blickt, wird in der Matutin, also der (der Theorie nach: nächtlichen) Lesehore neun, durchaus ungeschminkt das Grauen des Todes atmende Lesungen aus dem Buch Hiob finden, begleitet von ebensovielen Psalmen, die nicht gerade trostreich das Thema paraphrasieren. Der »alte« Ritus war in seinem düsteren Schwarz zwar nicht besonders geeignet, den Hinterbliebenen Trost zu spenden — aber er ging wenigstens ernsthaft mit einem Thema um, dem man durch pseudo-tröstliche Behübschung nicht gerecht wird.<<
Nun, Romtreuer,
letztlich ist das eine Gewissensfrage und muss seine Entscheidungen jeder einmal vor Gott verantworten.
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PS.
>>Der Hl.Geist war bei der Papstwahl anwesend!<<
Sicherlich. Fragt sich nur, ob die Mehrheit oder die Minderheit der Kardinäle sich vom Heiligen Geist leiten ließ.
>>Christus ist mit Papst Franziskus!<<
Ich bete, dass der Papst sich von Christus bzw. dem Heiligen Geist leiten lässt. Das erfolgt ja nicht zwangsmäßig, weil auch der Papst ein Mensch mit freiem Willen ist.
>>Akzeptiert das endlich!<<
Seien wir mild und sanftmütig, wie der Herr das in den Seligpreisungen ausspricht, sonst werden wir nicht in das Reich Gottes eintreten.
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PPS.
Wenn die katholische Kirche Vertrauen in den Heiligen Geist hätte, wie die Apostel es hatten, dann würden sie zwei, drei würdige Kandidaten aus ihrer Mitte wählen und den Nachfolger des hl. Petrus per Los bestimmen - so wie die heiligen Apostel, die wahrlich nicht unter den Kardinälen standen, es auch taten, als sie den hl. Matthias nachwählten.
(So tun das übrigens die koptischen Christen.)
Eremitin
Lese gerade den Kolosserbrief. Eingangs grüßt der hl. Paulus die "t r e u e n Brüder in Christus".
Idealerweise decken sich Romtreue und Christustreue.
Leider ist das aber kein Automatismus, weil auch in Rom nur Menschen regieren, und im Zweifelsfalle hat Christustreue Vorrang.
Und was machen Sie, wenn es verschiedene Roms gibt?
Ein Rom, das sich gegen ein anderes Rom stellt?
Hat immer der recht, der gerade das Sagen hat?
Wenn nicht, und wenn da Widersprüche sind, mit welchem Maßstab messen Sie?
(Stelle ich zu komplizierte --oder zu unbequeme Fragen?)