AfD verliert Sperrminorität
Nach Landtagswahl: AfD verliert Sperrminorität – Landeswahlleiter korrigiert Wahlergebnis
Bereits kurz nach der Bekanntgabe des vorläufigen Ergebnisses der Landtagswahl in Sachsen tauchten Hinweise auf, dass die Berechnung der Sitze im neuen Landtag fehlerhaft war. Nun ist es amtlich: Die AfD hat einen Sitz und damit eine wichtige Einflussmöglichkeit im Parlament verloren.
CDU-Ministerpräsident Michael Kretschmer und Jörg Urban, Vorsitzender der AfD in Sachsen.Foto: Robert Michael/dpa
Von Erik Rusch2. September 2024
„Aufgrund eines Softwarefehlers wurde heute Nacht eine falsche Sitzzuteilung nach dem vorläufigen Ergebnis veröffentlicht“, heißt es in einer Stellungnahme des sächsischen Landeswahlleiters vom 2. September.
Daher hat die AfD in Sachsen nun die Sperrminorität verloren. Ursprünglich hatte die Landeswahlleitung mitgeteilt, dass die AfD 41 Sitze im Landesparlament erreicht habe.
Nach der Korrektur heißt es nun: „Nach den errungenen Stimmen haben danach die Grünen und die SPD …Mehr
Stimmt nicht. Sie hatte sie nie, und das war auch bekannt. wahlrecht.de gab sofort in einer Extra-Zeile
(eine Zeile für die Prozente vom Landeswahlleiter und eine darauffolgende Zeile für die Sitzverteilung von Wahlrecht.de)
die richtige Sitzverteilung an, natürlich darunter auch die vom LWL, um ihn zu blamieren.
Offenbar wussten viele noch nicht, auf welcher Seite sie die Wahl verfolgen können und informierten sich bei Dödel-Seiten.
Schon möglich, aber da überall gelogen wird, warum sollten sie es dann nicht auch da tun, wo es für sie am effektivsten ist!!!
niiiiiieeeemand konnt mit sowas rechnen
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Was für ein absolut überraschendes Wahlergebnis uns Thüringen und Sachsen da... mehr »
Da wurde nicht gelogen. Da waren einfach nur Stümper am Werk. Vermutlich hatten sie anstatt der heute üblichen Sainte-Lague,-Sitzberechnung noch das alte, Kleinparteien benachteiligende d'Hondt-Verfahren (oder vielleicht auch das Hare-Niemayer-Verfahren) in ihrer Software. In Thüringen gilt tatsächlich noch das Hare-Niemeyer-Verfahren, und so hatte da die AfD um einen Sitz, um den, der nach dem an sich heute üblichen Sainte-Lague-Verfahren den Linken zugestanden hätte, mehr erhalten.
Woher nehmen sie die Gewißheit das das stimmt, was sie annehmen. Was kann man denn heute noch als gewiß voraussetzen? Dann wäre das das erste mal, das sie die Wahrheit sagen und das noch genau bei dem Thema, wo es für sie um die Wurst geht. Da zeigen sie sich in den USA aber von einer ganz anderen Seite. Natürlich ist die Erklärung, die sie anbringen auch nicht ganz von der Hand zu weisen, aber ist das ja auch ihre Taktik, eine Lüge zu wählen oder zu konstruieren, die dicht bei einer Wahrheit liegt, was es für den , der es zu beurteilen hat um so schwieriger macht sie zu identifizieren. Egal, wie auch immer, Zweifel, gerade in dieser Zeit sind auf jeden Fall angebracht !!!
Meine Annahmen bezogen sich nur darauf, wie der Fehler zustande gekommen sein könnte. Dass in Sachsen das heute übliche und auch vernünftige Saint-Lague-Verfahren zur Sitzverteilung angewandt wird, dürfte ja wohl im Gesetz stehen. Und dann können Sie die Sitzverteilung selber ausrechnen.
Geschwindelt kann nur noch mit gefälschter Stimmenanzahl werden, wozu ja die Briefwahl dient.
Akzeptiert. Sie kennen sich ja auf diesem Gebiet besser aus als ich. So werden sie auch besser beurteilen können, wo es Möglichkeiten zum Fälschen gibt. Wir wollen aber nicht so tun, als wäre das Wort Fälschung ein Fremdwort für diese Leute. Das ist ungefähr so, als sperre man diese Leute in einen Sack und drischt mit dem Knüppel auf den gschlossenen Sack - trifft immer den Richtigen !!!
Soll ich mal einen Artikel schreiben, um die drei Verfahren zu erklären und speziell auf Thüringen und Sachsen beziehen, sodass sie jeder versteht?
Ein Fälschungsexperte bin ich nicht, weiß aber, dass man mit Briefwahl wunderbar fälschen kann; wie es genau funktioniert, wusste ich mal so in etwa, hab's aber wieder vergessen. Mit Briefwahlfälschung hätte man ja in Österreich den Bundespräsidenten Hofer von der FPÖ durch den Freimaurer Van Bellen ersetzen können.
Wäre nicht schlecht, danke schön.- Aber ich denke fälschen werden sie wohl müssen auf die eine oder andere Weise, wenn sie ihr Ding noch bis zum Ende durchbringen wollen. Der Volkszorn wächst und wächst und ihre Zustimmung fällt und fällt. Da kann man sich den Ausgang in etwa ausrechnen.
Hier mein Wahl-Artikel:Die Hare-Niemeyer-Lachnummer verschiebt in Thüring…
Zum Wahlfälschen: Stalins größte Enttäuschung:
Auf der Konferenz von Jalta lud Stalin seine Kriegspartner, Churchill und Rosevelt zur Konferenz von Jalta (auf der Halbinsel Krim)ein. Er ließ ein 27-Gänge-Menü servieren. Doch bei der säteren Konferenz von Potsdam war Rosevelt bereits verreckt und Churchill nicht mehr Premier-Minister. Das schockte Stalin. Was hatte er denn für Verbündete? Der eine war zu überhitzt, sodass er verreckte, und der andere sogar zum Wahlfälschen zu blöd. Für Letzteres hatte Stalin null Verständnis, er, der 25 Millionen seiner eigenen Leute umgebracht hat, um seine Politik und vor allem seine eigene Macht zu sichern, nach dem Motto: vorsichtshalber hops gehen lassen.
Inzwischen hat aber Westeuropa in Sachen Wahlfälschung aufgeholt. Da gibt's z.B., wie mir einer mal schrieb, Wahlfälschungshilfe aus Israel.