"Man könne sicher sein, dass derartige Anschuldigungen ernst genommen worden wären und das Offizium diese Art von Fehlverhalten nicht vertuscht oder ein Auge zugedrückt hätte, so Aguirre."
Es scheint aber in unserer Zeit die List des Teufels zu sein, viele Gläubige zum Einstimmen in den Chor der Diffamierer von heiligmäßig gelebten Menschen zu gewinnen, obwohl ja sicherlich die wenigsten Menschen ohne Fehler sind. Urteilen sollte Gott!
Grad das Gegenteil ist gemeint. Natürlich urteilt Gott über alle, auch über die Heiligen. Wenn aber die Kirche einige ihrer Glieder zu Seeligen und Heiligen erklärt, ihnen Altäre und Gebete widmet, dann tut sie das nicht in Konkurrenz zu Gottes Urteil sondern im Vertrauen darauf, dass es ihr in manchen Fällen möglich ist, das göttliche Urteil zu erkennen. Das verurteilt nicht alle anderen, bei denen sie es nicht kann. Nicht zuletzt deshalb gibt es das Fest Allerheiligen.
Nein, @Heilwasser .Nicht @ Moselanus macht sich lächerlich. Das sind Sie, tut mir leid. Sie haben anscheinend wirklich nicht die geringste Ahnung, wie ein Heiligsprechungsprozess immer vonstatten ging. Sie leben in einer Pseudokatholizismushybris und Erscheinungshybris, dass es einem Angst und Bange um Sie werden könnte. Sie "wissen" alles . Sie "wissen" , welche Erscheinungen und Visionen echt sind -l eider am liebsten die falschen, auch die, die von der vorkonziliaren Kirche verurteilt wurden. Sie "wissen" aber, dass die Kirche sich da getäuscht hat, weil Sie "wissen", dass es echt ist. Sie "wissen" auch genau, wer heilig ist. Wissen Sie was? Das ist gruselig.