Verlust des Heiligen: Das Intimum vor die Kameras geworfen.
Kaplan Stephan Maeβen vom Kurhaus Marienburg, Pelagiberg, erklärt das Prinzip der optischen und akustischen Verhüllung in der Liturgie.
ein vom Geist Gottes erfüllter Prediger. Vielen Dank. Mögen diese Worte vielen suchenden Menschen in das Auge fallen und deren Geist erfüllen.
Vielen Dank.
Es fing doch schon damit an, daß man unter Pius XII. erlaubte, die hl. Messe via Rundfunk zu übertragen. - Und die andächtigen ZuhöherInnen knieten fromm vorm Volksempfänger...
Vielen Dank für diesen Vortrag. Er spricht wohl vielen aus der Seele. Gott ist Geist und nicht mit unseren Sinnen wahrnehmbar. Je mehr wir ihn erkennen und uns mit ihm vereinigen wollen, desto mehr müssen wir innerlich werden und schweigen. Uns fehlt heute sehr die Mystik, die übernatürliche Gebetsweise.
Ja, leider ist uns die heilige Scheu, leider öfters aus Gedankenlosigkeit in der Tradition, abhanden gekommen.
Großartig. Ich sehe das genauso! Indem wir mehr sehen, mehr vom Heiligen hören, es sogar anfassen können, glauben wir, auch mehr Anteil daran zu haben. Das aber ist ein Irrtum! Das Gegenteil ist der Fall. Das Heilige entzieht sich IMMER der äußeren Annäherung. Eine Annäherung kann es nur und ausschließlich durch das Herz, durch innere geistige Prozesse geben!