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Tour d‘Autriche. Von Hochwürden Herbert Stichaller

Der Beitrag ist dem Magazin Päpstlicher Ehrenkaplan entnommen.
Bundespräsident Dr. Alexander Van der Bellen versprach, vor seiner Wiederernennung die Nähe zum Volk zu suchen.
Ein schwarzer Falke (Black Hawk) brachte ihn zuerst ins westlichste Bundesland nach Vorarlberg. Am Bodensee stieg er in ein Boot und lehrte: „Die EU ist wie dieser See. Auch wenn uns nur ein Eck gehört, sind wir dennoch stolz, Teil der Schicksalsgemeinschaft zu sein. Entweder wir schreiten gemeinsam übers Wasser oder wir gehen gemeinsam unter.“
Dass ein Nicht-EU-Land den weit größeren Anteil am See hat, daran dachte er nicht. Seine nächste Station war eine Schutzhütte im Tiroler Oberland. Rehe, Hirsche und Gämsen standen still, um der Rede des begeisterten Wanderers zu lauschen.
Auch Bischof Hermann vernahm die Botschaft und zwitscherte: „Als Tiroler darf ich parteiisch für einen Tiroler sein. Heute, Auftritt unseres Bundespräsidenten mit erfrischendem Klartext im Kaunertal. Dankbar für einen Menschen, der Anstand …Mehr

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Franz Xaver

Kleines Beispiel von linksideologisch diskriminierendem Meinungsfaschismus.
Ein Student der Rechtswissenschaften musste im Rahmen seines Studiums auch ein Prüfung in Nationalökonomie ablegen. Wie es üblich war, waren derartige Prüfungen öffentlich und nutzten dem Professor zugewiesene Kandidaten diese Möglichkeit, um vor der eigenen Prüfung noch Prüfungen anzuhören. Der genannte (Werk)Student hatte keine Lehrveranstaltungen dieses Professors besucht und wartete vor seinem Prüfungszimmer. Da er beruflich mit Kundendienste betraut war, erschien er in Anzug und Krawatte. Einer, der auch die Prüfung hören wollte, kam auf den Krawatte tragenden Werkstudenten zu und sagte: "Wenn du in dieser Kleidung zur Prüfung antrittst, dann wirst du durchfallen, komme lieber mit Jeans und Rollkragenpullover, dann sind deine Aussichten besser." Gesagt, getan, der Werkstudent kam mit Jeans und Rollkragenpullover, und, ... er bestand die Prüfung.
Der Professor hieß .... Van der Bellen, der Werkstudent war ... ich.

Goldfisch

Köstlich, wie immer!

jmjilers

zum schießen 😂

M.RAPHAEL

Danke, Hochwürden.
Das große und so liebenswerte an Österreich ist, dass wir immer noch einmal um die Ecken denken und sein können. Österreich ist zutiefst katholisch. Alle Katholiken sind eine Familie. Die Muttergottes ist wirklich unsere Mutter, wirklich. Wir sind tatsächlich Brüder und Schwestern. Weil wir ein Fleisch und Blut sind, jenseits von Zeit und Raum, können wir alles in Frage stellen und uns unendlich multidimensional realisieren. Unser Knien in der römischen Liturgie erlaubt genau das. Der NOM nicht. Er versklavt in instrumentelle Partikularismen. Die Konzilskirche wird sich bald in zigtausende Sekten aufspalten. Das ist die Frucht ihrer triebbefriedigenden „Menschlichkeit“.
Die Deutschen können das nicht. Sie sind protestantische Mentalisten. Sie müssen leisten, funktionieren, rechnen und gewinnen. Wir Katholiken nicht, wir haben schon gewonnen.
Aber ich bin auch Deutscher. Ich liebe uns dafür, dass uns die Geradlinigkeit und Wahrhaftigkeit keine Ruhe lässt. Danke, Sabine Hossenfelder. Die deutsche Existenz ist tragisch. Der Herr liebt uns sehr. Wir haben es nicht einfach.

Bibiana

Beten wir Deutsche selber auch für unser Land und Volk und nicht immer nur für die
g a n z e Welt.