"Beschädigt ist zunächst die evangelische Kirche selbst, über die sich aktuell kübelweise Häme ergießt. Wie 'konsequent' sei doch dieser Ausstieg, ätzen einige. Schließlich seien die protestantischen Positionen zur Ethik längst so weichgespült, dass sie mit Lebensschutz nichts mehr zu tun hätten."
@alfredus, das wäre ja gut, wenn sich die evangelische Kirche noch an die Bibel als höchste Autorität in Dingen des Glaubens und der Sitte hielte, das tut sie aber praktisch nicht mehr.
Die Ökumene war von Anfang an ein totes Kind ... ! In der Anfangs großen Konzils-Euphorie, wollte man die beiden Kirchen vereinigen und Eins machen ! Das war Utopie, denn theoretisch und praktisch, sind das zwei verschiedene Kirchen, während die Katholiken protestantischer wurden, klammerten sich die Protestanten an ihre Lutherbibel ! Zudem wurden die Christen immer unreligiöser und der Glaube flachte ab . Die Ökumene wird nur noch von den Akteuren praktiziert ... !