Donald Trump postet sich als Jesus
Trumps Sonntagspredigt.
Donald Trump postet gestern ein Bild von sich selbst als Jesus Christus, wie er Kranke heilt, flankiert von Adlern, Kampfjets und der Freiheitsstatue.
Trump inszeniert sich selbst als den Herrn und Erlöser inmitten des Krieges im Nahen Osten.
Israel Heute
Trump zu Kritik an Heilandsbild: „Zeigt mich als Arzt“
US-Präsident Donald Trump hat versucht, die heftige Kritik an seinem Selbstbildnis als Jesus herunterzuspielen. „Ich habe es gepostet, und ich dachte, es zeige mich als Arzt“, sagte er gestern vor der Presse im Weißen Haus. Er sei davon ausgegangen, dass er als „Mitarbeiter des Roten Kreuzes“ dargestellt worden sei.
Auf die klare, dramatische Inszenierung des Bildes, die Künstler oft in religiösem Kontext nutzen, ging Trump nicht ein. Am Vorabend war auf Trumps Profil auf der Plattform Truth Social ein Bild veröffentlicht worden, das ihn als Jesus zeigt – kurz nach einem Disput mit Papst Leo XIV. Darauf ist Trump zu sehen, wie er eine Hand auf die Stirn eines liegenden Mannes legt. Um Trump herum blicken unter anderem ein Soldat und eine Krankenschwester zu ihm auf.
Auch die US-Flagge, die Freiheitsstatue und ein Adler als Wappentier der Vereinigten Staaten sind zu sehen. Mittlerweile ist der entsprechende Beitrag samt Bild gelöscht.
Trump will Papst nicht um Entschuldigung bitten
Im Streit mit dem Papst zeigte sich Trump unnachgiebig. Er werde den Papst nicht um Entschuldigung bitten, sagte er. „Er liegt falsch.“ Trump bezeichnete Leo XIV. als „sehr schwach“ in Bezug auf das Vorgehen gegen „Kriminalität und andere Dinge“.
„Papst Leo hat Dinge gesagt, die falsch sind. Er war sehr gegen mein Vorgehen in Bezug auf den Iran, und man kann keinen Iran mit Atomwaffen zulassen“, sagte Trump.
Leo XIV. hatte am Samstag vor dem Hintergrund des Iran-Kriegs zu Frieden in der Welt aufgerufen. Der Papst verurteilte die „sinnlose und unmenschliche Gewalt“ im Nahen Osten und erklärte, Christinnen und Christen könnten nicht an der Seite jener stehen, die „heute Bomben abwerfen“.
Meloni stellt sich hinter Leo
Die italienische Regierungschefin Giorgia Meloni stellte sich hinter den Papst. „Ich halte die Aussagen von Präsident Trump über den Heiligen Vater für inakzeptabel“, sagte sie. „Der Papst ist das Oberhaupt der katholischen Kirche, und es ist richtig und normal, dass er zum Frieden aufruft und alle Formen des Krieges verurteilt.“
red, orf.atAgenturen
" Er sei davon ausgegangen, dass er als „Mitarbeiter des Roten Kreuzes“ dargestellt worden sei."
Trump als Mitarbeiter des Roten Kreuzes
Oh Melania, hol die Tropfen.
Nun ja, irgendjemand ist wohl dabei ihn zu "vergiften".
Inzwischen hat er diesen Post gelöscht
@Sunamis 49
Das hier vergisst bestimmt keiner so schnell, ist nicht ernstzunehmen daher möge der Herr ihm verzeihen, es stimmt etwas nicht im "Getriebe".
Ist er vielleicht gar nicht mehr der Trump, den er sein sollte und wollte ?
Da liegt etwas sehr im Argen.
Trump ist total verrückt geworden,Herr sei seiner Seele gnädig.
Es ist mittlerweile genauso schlimm wie mit Putin.
Beide präsentieren sich selbst als glaubensstarke christliche Männer und beide stellen sich in Wahrheit als Diener des Teufels heraus.
Trumps Vorgänger in Präsidentenamt sind aber keinesfalls weniger schlimm.
ZEICHEN DES ANTICHRISTEN! Er ist gelenkt von dämonischen Sekten und wird bald vor der Welt zum falschen "Friedenskönig" auftreten. Dieser "Falsche Frieden" wird die große Drangsal markieren, die uns der Prophet Daniel prophezeit...
das wird ihm keinen segen bringen-
wer sich selbst erhöht wird erniedrigt werden-
am karfreitag verglich ihn seine hofpredigern schon mit jesus-