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Leo XIV. sendet beste Wünsche zum Jahrestag der linken Müllzeitung 'Repubblica'

Der linkslinke Genosse Bobby eben.

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Kardinal Roches Papier gegen die Messe im römischen Ritus

Was Kardinal Arthur Roche hier vorlegt, ist keine nüchterne liturgietheologische Reflexion, sondern ein ideologisches Rechtfertigungspapier für eine bereits vollzogene Repression. Der Text will nicht verstehen, sondern beenden. Nicht integrieren, sondern ausmerzen. Nicht die Tradition schützen, sondern sie unter dem Etikett der „Einheit“ liquidieren.
1. Der zentrale Taschenspielertrick: „Tradition = Reform“
Roches Grundbehauptung lautet: Die Geschichte der Liturgie sei eine Geschichte kontinuierlicher Reform, also sei die nachkonziliare Liturgiereform lediglich der jüngste Ausdruck derselben Tradition.
Das ist historisch verkürzt und theologisch unehrlich.
Ja, es gab Reformen. Aber:
organische Reformen, die wuchsen, nicht solche, die ersetzten;
Reformen, die Riten klärten, nicht solche, die sie abschafften;
Reformen, die das Überlieferte schützten, nicht solche, die erklärten, es sei plötzlich defizitär, problematisch oder gar kirchenspaltend.
Die tridentinische Reform kodifizierte einen bestehenden Ritus.
Die nachkonziliare Reform konstruierte einen neuen.
Das ist kein „Fluss“, wie Roche poetisch behauptet –
das ist ein Dammbruch mit anschließendem Kanalbau.
2. „Quo primum“ missbraucht – Einheit als Vorwand
Wenn Roche sich auf Quo primum beruft, betreibt er eine klassische Verdrehung.
Pius V. schuf Einheit, indem er den gewachsenen römischen Ritus schützte und nur dort eingriff, wo lokale Missbräuche oder Neuerfindungen herrschten. Er schaffte keinen ehrwürdigen Ritus ab, sondern garantierte ihn ausdrücklich.
Roche hingegen argumentiert für Einheit, indem er Vielfalt zerstört, die die Kirche selbst über Jahrhunderte getragen hat.
Das ist nicht Einheit, das ist Uniformierung.
Und Uniformierung war noch nie ein Kennzeichen katholischer Identität, sondern stets ein Kennzeichen ideologischer Systeme.
3. Die große Behauptung: „Der einzige Ausdruck der lex orandi“
Hier liegt der eigentliche Skandal.
Die Behauptung, das Missale Pauls VI. sei der einzige Ausdruck der lex orandi des römischen Ritus, ist:
historisch falsch,
theologisch extremistisch,
und kirchenrechtlich mindestens fragwürdig.
Denn:
Benedikt XVI. hat ausdrücklich erklärt, dass der ältere Ritus niemals abgeschafft wurde.
Die Kirche hat über Jahrhunderte mehrere legitime Ausdrucksformen desselben Glaubens getragen.
Lex orandi war immer reicher als ein einzelnes Buch.
Wer heute behauptet, ein Ritus, der Heilige geformt, Kulturen evangelisiert und Generationen im Glauben gehalten hat, sei nicht mehr Ausdruck der lex orandi, der sagt faktisch:
> Die Kirche hat über Jahrhunderte hinweg falsch angebetet.
Das ist keine Demut vor der Tradition.
Das ist liturgischer Revisionismus.
Die traditionelle lateinische Messe ist kein Hindernis für die Kirche.
Sie ist ein ständiger Prüfstein, ob die Kirche noch glaubt, dass sie etwas empfangen hat – oder ob sie meint, alles neu erfinden zu müssen.
Und genau deshalb wird sie verfolgt.

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Noch vor Konzil: Warum vor 75 Jahren die Osternacht reformiert wurde

Moderne Feiern der Osternacht sind natürlich schon schlimm, weil sie durch das viele Spektakel vom Mysterium ablenken. Ob man die Nacht am Karsamstag-Vormittag feiern sollte, ließe sich diskutieren. Schlimm ist das aber nicht. Wichtig ist, dass die Liturgie nicht für die Gemeinde da ist, sondern für den, den sie verherrlichen soll. Dies ist durch die diversen Reformen komplett aus dem Blick geraten. Schade!

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Italienischer Abgeordneter verteidigt ehemaligen päpstlichen Zeremonienmeister

Die Homokrise dieser abtrünnigen Sektierer währt bereits Jahrzehnte. Insofern sollte es nicht verwundern, wenn sich deren Strukturen mit widernatürlichen Unzüchtlingen vollgesaugt hätten. Immerhin handelt es sich vorliegend um eine "Afterkirche" (sic!).

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Nach Anschlag auf Berliner Stromnetz: Dobrindt kündigt Sicherheitspaket gegen Linksextremisten an -…

So eine Heuchelei. Hat nicht Haldenwang als Chef eines Sicherheitsdienstes sogar anerkennend über Klimaterroristen gesprochen, also so, als hätten die Klimaterroristen die Demokratie verstanden und wären daher gar kein Beobachtungsfall für den BVS?

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Kardinal Parolin hat angeblich versucht, Maduro einen Ausstieg auf dem Verhandlungswege zu ermöglichen

Maduro war allerdings ein konservativer Kommunist. Er hat beispielsweise der Pornographie den Kampf angesagt. Also war er besser als ein woker Antikommunist.

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Schleimspur

Die deutsche Weihnacht als die kulturell höchste Ausdrucksform der Weihnachtsfreude mit ihrer genialen Inkorporation heidnischer Elemente in das katholische Hochfest, so dass sich erst richtig und wie in keiner anderen Kultur sagen lässt "Es weihnachtet!", ist das Angriffsziel unserer Feinde in diesem Kulturkampf.

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Griechisch-orthodoxe Bischöfe üben scharfe Kritik an EU-Plänen zu Abtreibungsfonds

Verstehe ich das richtig? Deutschland soll kostenlose medizinische Ermordungs-Dienstleistungen nach Polen exportieren? Was sagt die CDU dazu?

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Bundeswehr auf Einkaufstour

Zum Glück kann ich ja anstandslos das weniger wehrhafte Geschlecht annehmen. Damit bin ich dann für die Ostfront nicht mehr kdv.

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Gerhard Müller confirmed to EWTN that the traditional Latin Mass was not discussed in the consistory …

Ja, @Klaus Elmar Müller, der alten Eva muss eine neue Eva gegenüber stehen, die, so wie die alte Eva den für die gesamte Menschheit stellvertretenden Fall Adams stellvertrend durch einen zentralen Dialog mit einem Träger der Engelsnatur in die Wege brachte, stellvertretend für die gesamte Menschheit die Wiedererhebung der gesamten Menschheit durch den neuen Adam stellvertretend durch einen anderen zentralen Dialog mit einem anderen Träger der Engelsnatur in die Wege bringt. Wenn man für ein solches Werk nicht Miterlöserin genannt werden soll, wofür denn dann überhaupt? Diese Frage muss sich Herr Leo gefallen lassen.

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Unzensiert V2

"Community Richtlinien"

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Neuer brasilianischer Erzbischof toleriert "Jesus heilt Homophobie"-Slogan

Der Mann hat jedes Recht, die Bruderschaft oder den Widerstand als schismatisch zu bezeichnen, solange die Bruderschaft oder der Widerstand ihn als Nichtschismatiker bezeichnet.

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Generalvikar des nächsten New Yorker Erzbischofs besuchte Homosex-"Hochzeit" des Kanzlers

Ich vermute, diese Karrieristen sind stramm hetero, müssen aber homo blinken, um Beförderungen zu erreichen. Man will sicher einen möglichst reinen Homoklerus, der dann eine gute Basis hätte, wie eine Mafia zu operieren, heranzüchten. Insider wissen das und spielen mit, selbst wenn sie eigentlich normal sind.

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Was erzählt der Gabriel denn da? „Germans DOWN, Russians OUT“?

Wenn man Deutschland nur genug hasst, findet man das überhaupt nicht problematisch, sondern sogar begrüßenswert. Deutschlandhass ist in diesen Kreisen einfach die geteilte, unhinterfragte Grundhaltung. Daher konnte dieser Mann das so offen sagen.

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ICE-Stopp in Bielefeld: Fahrgast randaliert

Bunter Fremdling, unwillkommner Gast, flieh die Flur, die nicht gepflügt du hast!

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Wissenschaftliche Beweise für drei eucharistische Wunder - Pater Spitzer

Allerdings fehlt es nicht an Rationalisten hier im Forum, die selbst dann, wenn der liebe Gott die Sterne am Firmament so umgruppierte, dass sie den Schriftzug "Ich liebe dich, @Oenipontanus" zu erkennen gäben, eher an ihrem Verstand zweifelten, als das Wunder einzuräumen.

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Das ist was man dem Deutschen Volk nach dem zweiten Weltkrieg angetan hat 25.12.2025 Der Legionär

Der weltweite Hass auf das friedlichste aller Völker, das deutsche Volk, hat sich frei ausgetobt, nachdem die hasserfüllten Völker Deutschland kriegerisch zugrundegerichtet hatten.

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Irische Erzbischöfe wollen weibliche Diakone - Frauen sollen Pfarreien leiten

Ohne die Teufelskrallen und das infantile Grinsen, könnte sie zumindest als gute Mutti Gutes tun.

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Irische Erzbischöfe wollen weibliche Diakone - Frauen sollen Pfarreien leiten

Die dralle Maid wird mit ihren Teufelskrallen den Herrenleib kaum spenden können.