Extra Ecclesiam Nulla Salus.
18. Und ich sage dir: Du bist Petrus, und auf diesen Felsen will ich meine Kirche bauen, und die Pforten der Hölle werden sie nicht überwältigen.
19. Und dir will ich die Schlüssel des Himmelreichs geben. Was immer du binden wirst auf Erden, das soll auch im Himmel gebunden seyn: und was immer du lösen wirst auf Erden, das soll auch im Himmel gelöset seyn.
Matthäus 16:18-19
5. Jesus antwortete: Wahrlich, wahrlich, sag ich dir, wenn Jemand nicht wieder geboren wird aus dem Wasser und heiligen Geiste, so kann er in das Reich Gottes nicht eingehen. 6. Was aus dem Fleische geboren ist, das ist Fleisch: und was aus dem Geiste geboren ist, das ist Geist.
Johannes 3:5-6
Heiligstes Herz Jesu, ich vertraue auf Dich!
Unbeflecktes Herz Mariä, sei meine Rettung!
Amen.
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In seinem Brief Inter Ceteras vom 27. Januar 417 bestätigte Papst St. Innozenz I. das Konzil von Mileve und verurteilte die Häresie der Pelagianer. Sein Brief galt als maßgebliche Antwort des Heiligen Stuhls. Auch St. Augustinus und St. Robert Bellarmin beziehen sich darauf.[1] In diesem Dokument lehrt Papst St. Innozenz I., dass das ewige Leben allein durch die Taufe verliehen wird. Er sagt auch, dass diejenigen, die glauben, das ewige Leben werde ohne Taufe gewährt, bekennen oder zugeben sollten, dass die Taufe ihrer Ansicht nach nutzlos sei.
Papst Innozenz I., Inter Ceteras, An das Konzil von Mileve, 27. Januar 417: „Aber die Behauptung, die eure Bruderschaft ihnen [den Pelagianern] unterstellt, nämlich dass Kinder auch ohne die Gnade der Taufe mit den Belohnungen des ewigen Lebens beschenkt werden können, ist vollkommen töricht… Diejenigen aber, die ihnen dieses [ewige Leben] ohne Wiedergeburt zusprechen, scheinen mir die Taufe selbst aufheben zu wollen, da sie predigen, dass …Mehr
,,39. Einer aber von den Übeltätern, die am Kreuze hingen, lästerte ihn, und sprach: Wenn du Christus bist, so hilf dir selber und uns!
40. Da antwortete der andere, verwies es ihm, und sprach: Fürchtest auch du Gott nicht, da du doch dieselbe Strafe erleidest?
41. Und wir zwar mit Recht, denn wir empfangen, was unsere Taten verdient haben; dieser aber hat nichts Böses getan.
42. Und er sprach zu Jesus: Herr! gedenke meiner, wenn du in dein Reich kommst.
43. Jesus sprach zu ihm: Wahrlich, ich sage dir, heute wirst du mit mir im Paradiese sein!
Lukas 23:29-43"
Die Jungfrau Maria empfing das Sakrament der Taufe.
Br. Jerome Torres, O.S.B.
In dieser Audioaufnahme (Der Autor des Artikels im Spanischen, verweist auf ein verlinktes Video, welches von ihm aufgenommen wurde.) lesen wir aus dem Buch * Geschichte des Lebens und der Vorzüge der Jungfrau Maria* , verfasst von Bruder José de Jesús vom Orden der Unbeschuhten Karmeliten (1562–1629). Das Kapitel, das ich Ihnen vorlesen möchte, handelt von den Sakramenten und wie die Jungfrau Maria sie genutzt hat. Ich möchte mich insbesondere auf das Sakrament der Taufe konzentrieren.
Papst Pius IX. verkündete am 8. Dezember 1854 das Dogma der Unbefleckten Empfängnis.
Ich habe ein Buch über das Leben der Gottesmutter gelesen. Es wurde uns von einem Leser von vaticanocatolico.com empfohlen. Da heute das Fest der Unbefleckten Empfängnis ist, halte ich es für angebracht, über die Jungfrau Maria zu sprechen. Das Buch trägt den Titel „ Geschichte des Lebens und der Vorzüge der Jungfrau Maria, Unserer Lieben …Mehr