Mein Herz ist ein Haus.
Ihn diesem Haus ist jeder willkommen der meine hilfe braucht.
Diese Haus hat viele Zimmer.
Und doch hat diese Haus kein Platz für die die mit Gewalt kommen.
Oder ihn diesem Haus sind und die Gewalt dort sähen wollen.
Die haben keine recht in diesem Haus.
Cholera-Nothilfe in Haiti.
Bericht über die Arbeit von "Unsere kleinen Brüder und Schwestern" zur Bekämpfung der Cholera in Haiti. In Kooperation mit "LandsAid" und "Apotheker ohne Grenzen" wurden 16 Sanitätszelte eingerichtet sowie ein Team von Krankenschwestern, Ärzten und Apothekern entsendet. Insgesamt wurden bis zum Jahreswechsel etwa 2.000 Cholerapatienten behandelt, bei denen es sich meist um Kinder handelte.
Haiti kämpft nach Erdbeben um Wiederaufbau.
Fünf Monate nach dem Erdbeben in Haiti ringen Hilfsorganisationen noch immer darum, mehr als einer Million Menschen ein sicheres Obdach zur Verfügung zu stellen. In der Bevölkerung wächst die Wut; Vielen geht der Wiederaufbau zu langsam voran. Bei einer Hilfskonferenz in der benachbarten Dominikanischen Republik berät die internationale Gemeinschaft über einen schnelleren Wiederaufbau. Die Zeit drängt: Schon bald beginnt in der Region die Regenzeit.
Native American-turanischen Brotherhood: First Nations.
'' Kultur ist Ausdruck eines Volkes Kreativität - alles, was sie machen, was ihnen deutlich: Sprache, Musik, Kunst, Religion, Heilung, Landwirtschaft, Kochstil, die Institutionen über das gesellschaftliche Leben. Um Kultur zu unterdrücken, ist es, eine Kanonenkugel in der Menschen Herz und Geist streben. Eine solche Eroberung ist mehr erreicht als ein Massaker. "Wir haben gesehen, die Kolonisierung wesentlich tötet den kolonisierten. Es muss hinzugefügt werden, dass sie ihn tötet spirituell werden. Colonization Beziehungen verzerrt, zerstört und versteinert Institutionen und verdirbt .... beide Kolonisatoren und Kolonisierten. "
Strategies of American Indian Targeting für Kinder Assimilation begann mit Gewalt. Forts wurden von Jesuiten errichtet, in denen einheimische Jugendliche wurden inhaftiert, indoktriniert mit nicht-einheimischen christlichen Werte, und gezwungen, in Handarbeit. Schulbildung vorausgesetzt eine entscheidende …Mehr
Ob die sehr glücklich gewesen sind nach diesem Bild zu Urteilen glaube ich nicht so sehr.
Das Leben selbst in die Hand nehmen - Missionsarbeit.
Die Arbeit unter und mit den Menschen in den armen Ländern - gerade auch im Sinne der Solidarität - gehört seit langem zu den Schwerpunkten der Rheinisch-Westfälischen Kapuzinerprovinz.
Die Brüder wollen nicht die Verantwortung leugnen, die sie als europäische Christen für die Länder und Kirchen haben, die in früheren Jahrhunderten oft mit Gewalt missioniert wurden. Eroberung und Verkündigung des Christentums gingen leider viel zu oft eine unheilige Allianz ein.
Die 10 Gebote
Gold
Der Vatikan hortet den zweitgrößten Goldschatz auf Erden
Aktien
Der Vatikan pokert mit enormen Finanzreserven an der Wallstreet
Konzerne
Der Vatikan ist »größter religiöser Wirtschaftskonzern«
Ländereien
Die Kirche - der größte Grundbesitzer der westlichen Welt
Städte / Immobilien
Der Vatikan ist »größter Immobilienbesitzer«
Blutgeld durch Sklaverei
Der Menschenhandel und die Sklaverei vergrößerten den Reichtum der Kirche,
von dem sie heute noch lebt.
Am 18. 6.1452 legitimierte Papst Nikolaus V. den Sklavenhandel durch eine Bulle, indem er den portugiesischen König ermächtigte,
» ... die Länder der Ungläubigen zu erobern, ihre Bewohner zu vertreiben, zu unterjochen und in die ewige Knechtschaft zu zwingen«.
Belegplan eines Schiffes bei einem Sklaventransport.
Jahrhunderte lang förderte die Kirche die Sklaverei und hielt sich eigene Sklaven.
Superreich durch Leibeigene
Auch die Leibeigenen vergrößerten damals den Reichtum der Kirche,
von dem sie heute noch lebt.
Superreich durch …Mehr
Mir stellt sich die Frage, was die Artikel bzgl. des "Reichtums" der Kirche bewirken soll? bzw. warum er eingestellt worden ist. Denn wären die Kirchen so reich würden sie nicht um spenden bitten, den wie jeder weiß Reiche brauchen keine Spende.
Die Kirche und der Mammon (4)
Unnachgiebig eingetrieben - der Zehnte
Eine große Rolle in den Einnahmen der Kirche spielte neben Grundbesitz und den Geschäften der Klöster - der Zehnt.
Im Mittelalter waren alle Grundbesitzer verpflichtet, ein Zehntel ihrer Gesamterzeugung oder ihres Einkommens an die Ortskirche abzuführen. "Vom Priester wurde erwartet, dass er ‘für seine Zehnten Verdammnis ausstreue’, wie es im Englischen heißt, also alle exkommuniziere, die ihren Zehnten gar nicht oder unrichtig zahlten" (Durant, Kulturgeschichte der Menschheit, S. 454). In der Tat treiben "Geistliche bewaffnet und unnachsichtig Schulden ein", während sie gleichzeitig gegen Wucher und Zinsen predigten(Wolf, Neuer Pfaffenspiegel, S. 498). Ein Beispiel dafür ist Papst Pius V. im 16. Jahrhundert. Er gab seinen Geldeintreibern die Anweisung: "Ein gemeiner Mann, der seine Geldstrafe nicht bezahlen kann, soll beim ersten Mal mit auf den Rücken gefesselten Händen einen Tag lang vor der Kirchentür stehen, beim zweiten Mal durch die …Mehr
Die Kirche und der Mammon (3): Der Griff nach dem Erbe
Mönche als Fälschungsexperten
Um den kirchlichen Grundbesitz zu vermehren, machten Mönche und andere Kirchenleute nicht nur Ödland urbar. Sie bedienten sich dazu nicht selten auch der Urkundenfälschung und des gemeinen Betruges.
Trachtete ein Bischof oder Abt danach, seinen Grundbesitz zu vergrößern, so fand sich schon bald im Klosterarchiv eine Pergamenturkunde, ausgestellt von diesem oder jenem Fürsten aus früherer Zeit, der den betreffenden Landstrich dem Kloster vermacht hatte. "Der Mönch Gueron berichtete auf seinem Sterbelager, dass er ganz Frankreich durchzogen habe, um für Klöster und Kirchen falsche Dokumente zu machen" (E.-H. Schmitz, Die Kirche und das liebe Geld, Münster, S. 83). Das Benediktinerkloster Reichenau galt als berüchtigte Stätte der Urkundenfälschung im süddeutschen Raum (vgl. W. Kammeier, Die Fälschung der deutschen Geschichte, Wolfenbüttel 1979, S. 23 f). Wer die größte aller Fälschungen, die angebliche Übereignung des gesamten Abendlandes durch Konstantin …Mehr
Die Kirche und der Mammon (2)
Wie die Klöster reich wurden
Kein anderes Unternehmen hat es so gut verstanden, Geld und Reichtum zusammenzuraffen wie die Kirche. Die ganze Kirchengeschichte ist geprägt von Erbschleicherei, Konfiskation, Ablasshandel, Raubzügen u.a.m. Die Verkündigung ihrer Lehre nimmt sich dagegen eher wie eine Nebentätigkeit aus. In der 1. Folge war von Bischöfen als Bankern und von klerikalen Geldgeschäften die Rede. Lesen Sie heute von den Privilegien der Mönche und Klöster.
Die eigentliche Grundlage für die heutige Stellung der Kirche als Wirtschaftskonzern legte Kaiser Konstantin. Mit dem Toleranzedikt von Mailand (313 n. Chr.) wurden die einzelnen Gemeinden zu vermögensfähigen Körperschaften, die Grundbesitz erwerben und bewirtschaften konnten. Sie durften Erbschaften machen, was heidnischen Tempeln vordem nur ausnahmsweise erlaubt war. Vor allem aber konnten sie sich heidnische Tempelgüter aneignen mitsamt deren Pfründe. Hinzu kamen großzügige Schenkungen von Seiten der ersten so genannten …Mehr