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"Diese Wiener Filiale des internationalen Abtreibungskonzerns Marie Stopes International, gegründet von der Menschenfeindin Marie Stopes, bildete daher das Hauptaugenmerk der Lebensrechtsorganisation Human Rights International (HLI Österreich). Gut 25 Jahre hielt HLI jeden zweiten Samstag im Monat eine Gebetsvigil vor der Tötungsstätte ab, um für ein Ende der Abtreibung, das Aus des Tötungszentrums und die Bekehrung ihrer Betreiber zu beten.
HLI war zudem an Abtreibungstagen mit Straßenberatern auf dem Fleischmarkt präsent, um durch Schaubilder, Texte, Gespräche und Gebet abtreibungsentschlossene Frauen zur Umkehr zu bewegen. Groß ist die Schar der Kinder, die dadurch gerettet werden konnten. Einige sind inzwischen schon erwachsen und werden selbst Väter und Mütter."

katholisches.info

Macht Österreichs größte Abtreibungszentrale dicht?

(Wien) Das Tötungszentrum am Wiener Fleischmarkt scheint Geschichte zu sein. Eine gute Nachricht für Österreich. Die richtig gute Nachricht wird es dann geben, wenn es heißen wird, daß Österreich die Tötung ungeborener Kinder grundsätzlich verbietet und das Lebensrecht aller Menschen wieder uneingeschränkt schützt und verteidigt. Bis dahin ist es noch ein langer Weg, weil sich viele Verantwortungsträger durch Eigennutz, Gleichgültigkeit und Feigheit korrumpieren lassen. Dennoch, zumindest diese eine gute Nachricht bleibt.
Nach 43 Jahren ist das grausamste Symbol in Österreich jener verlogenen „humanen“ linksliberalen Politik, die den Westen seit einem halben Jahrhundert im Würgegriff hält, offenbar Vergangenheit. Es besteht kein Zweifel, daß die Abtreibungszentrale am Fleischmarkt der Ort des größten Massenmordes in Österreichs Geschichte ist. Jede Abtreibung ist die Hinrichtung eines Menschen. Wie viele Kinder seit 1979 diesem beispiellosen Massaker zum Opfer gefallen sind, wissen …

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JohannesT

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