"Diese Wiener Filiale des internationalen Abtreibungskonzerns Marie Stopes International, gegründet von der Menschenfeindin Marie Stopes, bildete daher das Hauptaugenmerk der Lebensrechtsorganisation Human Rights International (HLI Österreich). Gut 25 Jahre hielt HLI jeden zweiten Samstag im Monat eine Gebetsvigil vor der Tötungsstätte ab, um für ein Ende der Abtreibung, das Aus des Tötungszentrums und die Bekehrung ihrer Betreiber zu beten. HLI war zudem an Abtreibungstagen mit Straßenberatern auf dem Fleischmarkt präsent, um durch Schaubilder, Texte, Gespräche und Gebet abtreibungsentschlossene Frauen zur Umkehr zu bewegen. Groß ist die Schar der Kinder, die dadurch gerettet werden konnten. Einige sind inzwischen schon erwachsen und werden selbst Väter und Mütter."