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Entwicklungen unter Leo XIV.: Die Lebensrealität der Menschen bestimmt die Lehre – US-Kardinal

Die Kirche habe „die LGBT-Gemeinschaft durch Verurteilungshaltung und Ausgrenzung immer wieder verletzt“, erklärte Kardinal Robert McElroy aus Washington 🌈 in einer Predigt am 20. Juni auf der Homosexuellenkonferenz „Outreach“, die an der von den Jesuiten geführten Georgetown University stattfand.

Er verwies auf „zwei Entwicklungen während des Pontifikats von Leo XIV.“

Die erste war eine Äußerung von Leo XIV. während seiner Afrikareise im April, als er sagte, dass „die Einheit oder Spaltung in der Kirche sich nicht um sexuelle Fragen drehen sollte“.

Kardinal McElroy kommentierte: „Allzu oft wurden sowohl in lehramtlichen Verlautbarungen als auch auf der Ebene der breiten Öffentlichkeit sexuelle Sünden mit einer Vehemenz verurteilt, die sie in den Augen vieler Gläubiger faktisch zur zentralen moralischen Verpflichtung der Christen macht.“

Leo XIV. wies stattdessen „auf die vergleichbare Bedeutung von wirtschaftlicher Gerechtigkeit, Krieg und Frieden, Einwanderung und Rassismus als Schlüsselelemente des christlichen moralischen Lebens“ hin.

Die zweite von McElroy angeführte Entwicklung war die Veröffentlichung des Berichts der Arbeitsgruppe 9 der Synode im Mai und deren „bahnbrechende“ Anthropologie.

McElroy erklärte: „Die pastorale Praxis […] geht von der Überzeugung aus, dass die konkreten Situationen, in denen sich die Menschen befinden, konstitutive Dimensionen dafür sind, wie die Lehre im Lichte des Kerygmas gestaltet werden sollte.“

Er argumentierte, dies stelle den größten Beitrag dar, den Papst Franziskus für die Kirche geleistet habe: „unser Verständnis von Pastoraltheologie zu reformieren und sie als Kernelement für das Verständnis der […] Entstehung der katholischen Lehre zu betrachten.“

Der Kardinal wiederholte sogar seine zentrale These: „Pastorale Praxis ist nicht das Verständnis dafür, wie man einen bereits festgelegten und oft verfestigten Grundsatzkatalog auf konkrete Situationen anwendet. Sie geht von der Überzeugung aus, dass die konkreten Situationen, in denen sich die Menschen befinden, konstitutive Dimensionen dafür sind, wie die Lehre im Lichte des Kerygmas gestaltet werden sollte.“

AI-Übersetzung
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Werte teilt das

Kardinal Robert McElroy nannte zwei Entwicklungen unter Papst Leo XIV. als besondere Hoffnungszeichen für die Kirche: dessen Aussage, dass die Einheit der Kirche nicht an Fragen der Sexualität hängen dürfe, sowie die Veröffentlichung des Berichts der Synoden-Arbeitsgruppe 9.
Mit Verweis auf Leo XIV. kritisierte McElroy eine übermäßige Fixierung auf sexuelle Sünden und betonte, dass Themen wie soziale Gerechtigkeit, Krieg und Frieden, Migration und Rassismus zentrale Anliegen christlicher Moral seien.
Den Bericht der Gruppe 9 würdigte er als wichtigen Schritt hin zu einer Pastoral, die von der konkreten Lebenserfahrung der Gläubigen ausgeht und die Weiterentwicklung kirchlicher Lehre im Licht des Evangeliums fördert.

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Josefa Menendez

Der Perversling McElroy verdreht die Wahrheit Gottes: Die himmelschreiende Todsünde der Homosexualität trennt automatisch die Seele von Gott und seiner Hl katholischen Kirche. Das 6. Gebot ist keine Verurteilungshaltung und Ausgrenzung, sondern ein Gebot (eine Hilfe), damit die Seelen nicht verloren gehen. Der Gott von McElroy ist Unzucht und der von Prevost linke Politik, abgesehen von der Förderung der Sodomie.

Die Bärin

Ich könnte mir vorstellen, dass McElroy einen "Knopf" im Ohr hat mit dem er die Sätze aus der Hölle hört, die er dann von sich gibt!

ingrid kaletka

Je mehr die Lügen und Täuschungen des Antichristen die Köpfe vieler fleischlich und weltlich Gesinnter verdunkeln - umso strahlender und LEUCHTENDER sind diejenigen, die unserem HERRN JESUS CHRISTUS nachfolgen und im LICHT DER WAHRHEIT stehen. Die TRENNUNG von Spreu und Weizen.

a.t.m

Gilt diese Lebensrealität auch für Abtreiber, Vergewaltiger, Kinderschänder, Diebe, usw. den nach der obigen Aussage werden diese mit einer Verurteilungshaltung ja auch Ausgegrenzt und so geistig verletzt? Aber auch für PL XIV gilt:
Jesaja 5.20 - 21 Weh denen, die das Böse gut und das Gute böse nennen, / die die Finsternis zum Licht und das Licht zur Finsternis machen, / die das Bittere süß und das Süße bitter machen.
Gottes und Mariens Segen auf allen Wegen

Kritik an Sünde verletzt das störrische Ego, nicht den Menschen