Josef O.

Eskalation in Sichtweite: Langstreckenwaffen bringen Deutschland in den Fokus!

Liebe Glorianer! Wie ich heute früh schon angemerkt habe, bin ich völlig verwundert darüber, dass ich angesichts der sich zuspitzenden Lage hier auf Gloria.tv praktisch keinerlei Beiträge und Warnungen finde, die darauf aufmerksam machen. Ich weiß nicht, wo und wie Ihr euch informiert. Aber wer auf dem Laufenden sein will, für den gibt es zahlreiche Möglichkeiten, sich entsprechend zu informieren, wo auch immer. Wichtig ist, dass man sich die Berichterstattung beider Seiten anschaut! Ich bringe hier den neuesten YouTube-Beitrag von Richard Aschbacher, nur damit Ihr erkennen könnt, was hinter den Kulissen so alles läuft:
youtube.com/watch?v=Qgzx1MKCEj8
Hier das vollständige Transskript:
Herzlich willkommen liebe Zuseher von Seeadler TV. Ja, in der heutigen Folge müssen wir über die fatalen Entwicklungen rund um die in Kürze anstehende Offensive der Ukraine auf Moskau bzw. auch Kaliningrad sprechen, was dies für uns für Folgen hat und warum wir es nicht zulassen dürfen, dass diese Marionetten im Maßanzug eine solche gefährliche Eskalation über unsere Köpfe hinweg planen. Denn wir rasen im Zeitraffer auf eine Apokalypse zu, welche keiner von den Politikern in ihren Ämtern auch nur im Ansatz einschätzen kann, da jene, die wirklich am Hebel der Macht agieren, die korrupten und naiven Gesichter der Öffentlichkeit ganz bewusst gegen das eigene Volk einsetzt. Ja, es ist still geworden in den deutschen Nachrichten, fast zu still. Während man uns hier zulande mit parteitaktischen Personalfragen, wirtschaftlichen Schönfärbereien und Sommerinterviews beschäftigt, vollzieht sich im Osten Europas ein Wendepunkt, der das strategische Gleichgewicht auf Jahrzehnte verschieben könnte. In der Nacht auf Freitag bebte erneut die Erde in der Ukraine. Russische Raketen schlugen in Charkiw ein, ganze Straßenzüge in Dnipro wurden verwüstet, Saporischschja meldete Tote und Verletzte. Ein massiver russischer Luftschlag. Kein Zufallsprodukt, sondern Teil eines geplanten Vorgehens. Parallel dazu mehren sich Berichte über ukrainische Gegenreaktionen mit Waffen, deren Herkunft offiziell nirgends genannt wird, deren technische Raffinesse jedoch nur einen Schluss zulässt: westliche Herkunft. Liebe Zuseher, haltet Euch fest und schnallt Euch an. Wir beginnen gleich wie immer nach dem Intro.
Herzlich willkommen zurück auf meinem Kanal, Eure Festung gegen Desinformation und Staatspropaganda. Tja, liebe Freunde und Zuseher da draußen, während Präsident Selenskyj in Interviews und Pressekonferenzen von neuen Langstreckenfähigkeiten der Ukraine spricht, stellen sich Beobachter seit Wochen die Frage, woher stammen diese Systeme wirklich? Die angeblichen Eigenentwicklungen hochkomplexer Drohnen und Marschflugkörper entbehren jeder realistischen Grundlage. Nicht bei einem Staat, der unter permanenten Belastungen steht, mit massiv beschädigter Infrastruktur und ohne ausreichende Technologieinfrastruktur. Was also steckt wirklich dahinter? Ja, im Schatten der öffentlichen Debatte wurden in Polen längst umfangreiche Lieferungen abgewickelt. Unbemerkt von den Kameras rollten Lastzüge mit westlichen Systemen über die Grenze, ergänzt durch Aufklärungstechnik, elektronische Zielsysteme, moderne Antriebe. Und inmitten dieser verdeckten Aufrüstung verdichten sich nun Hinweise, dass auch der deutsche Taurus-Marschflugkörper längst Teil des ukrainischen Arsenals sein könnte und das entgegen aller offiziellen Dementis aus Berlin. In welchen Kanälen diese Waffen weitergeleitet wurden, ob über Drittstaaten oder Geheimdienstschienen, bleibt unklar. Doch die Indizien sprechen eine deutliche Sprache. Die Frage, ob der Taurus bereits eingesetzt wird, ist nicht mehr hypothetisch. Frankreich hat geliefert, Großbritannien ebenfalls. Und Deutschland? Offiziell zum Zögern verurteilt, inoffiziell womöglich längst Teil dieses Spiels. Und das birgt eine dramatische Konsequenz, denn die rote Linie, die Moskau stets unmissverständlich gezogen hat, liegt genau hier: Langstreckenwaffen westlicher Herkunft, die das russische Kernland bedrohen. Eine dieser Linien heißt auch Kaliningrad, jener kleine Landstrich an der Ostsee, militärisch schwer gesichert, geopolitisch hochexplosiv. Und genau auf diesem Bereich richtet sich in den letzten Tagen die schärfste Warnung aus dem Kreml seit Monaten. Nikolai Patruschew, ein Mann aus den innersten Machtzirkeln Moskaus, macht in einem Interview unmissverständlich klar: Jeder Versuch, militärisch in das Gebiet Kaliningrad einzudringen, werde nicht nur zurückgewiesen, sondern mit allen Mitteln beantwortet, ausdrücklich auch mit nuklearen Optionen. Man habe die Pläne des Westens für die Region längst erkannt. Die Drohungen der NATO verglich er mit historisch verbrannten Feindbildern, mit einer Härte, die nicht mehr zu beschönigen ist. Was aber tat der Westen? Ja, der amerikanische Befehlshaber für Europa und Afrika, Christopher G. Donahue, sprach wenige Tage zuvor offen von Konzepten zur Neutralisierung der russischen Verteidigungskapazitäten in Kaliningrad. Eine Aussage, die von russischer Seite als gezielte Provokation gewertet wird. Logisch, denke ich. Und genau hier spitzt sich die Lage nun gefährlich zu. Der Westen rüstet auf, die Ukraine wird zur operativen Basis, und die Schwelle zum nächsten Schritt rückt bedrohlich immer näher. Gleichzeitig sehen wir, wie sich die politische Kommunikation wandelt. Es geht längst nicht mehr darum, den Krieg einzudämmen. Es geht um eine schleichende Ausweitung, und Deutschland spielt dabei die langersehnte Schlüsselrolle von Friedrich Merz. Nicht laut, nicht sichtbar, aber systemrelevant. Die Verteidigungsindustrie läuft unter Vollast. Gelder fließen in Milliardenhöhe, Gesetzesvorlagen hebeln parlamentarische Kontrolle aus. Und über allem liegt eine seltsame Stille. Kein Aufschrei, keine offene Debatte. Es ist, als hätte man sich längst darauf geeinigt, dass dieser Weg gegangen wird, koste es was es wolle. Auch innenpolitisch ist das Timing kein Zufall. In der Ukraine wachsen die Spannungen. Selenskyj sieht sich wachsenden Widerstand gegenüber. Seine Pläne zur Ausweitung der Wehrpflicht und zur weiteren Zentralisierung der Macht stoßen auf zunehmende Ablehnung. Das Korruptionsgesetz tat das Letzte zu dieser Entwicklung. Was braucht es in solchen Momenten also? Ja, einen äußeren Feind, eine militärische Eskalation, die als patriotischer Schulterschluss inszeniert werden kann. Unter Fachkreisen benannt als der sogenannte Spin. Die jüngsten Angriffe Moskaus bieten hierfür den perfekten Anlass. Und plötzlich ist von Gegenmaßnahmen die Rede, von Langstreckenwaffen, von Zielgenauigkeit. Doch keiner fragt mehr, wer zieht die Fäden? Wer liefert die Technik? Wer übernimmt die Verantwortung? Während die Schlagzeilen über angeblich ukrainische Eigenentwicklungen die Runde machen, verschwinden kritische Fragen zur Taurus-Debatte aus dem öffentlichen Diskurs. Dabei geht es um nichts Geringeres als um die Frage, ob deutsche Technologie bald russisches Territorium trifft. Und das wäre ein Dammbruch, denn eine solche Entwicklung würde Deutschland aus Sicht Moskaus endgültig zur Kriegspartei machen, mit allen Konsequenzen, die daraus folgen. Und diesmal hätte auch Putin keine Chance mehr, sich seinen Hardlinern zu entziehen. Und genau hier offenbart sich das eigentliche Drama. Der Bürger erfährt von all dem nichts. Er wird mit Floskeln beruhigt, mit Worthülsen abgelenkt und mit moralischen Druck zum Schweigen gebracht. Doch hinter den Kulissen wird aufgerüstet, vorbereitet, abgestimmt. Das Sommerloch, der beste Zeitpunkt dafür. Die operative Einsatzfähigkeit ist gegeben. Die Infrastruktur steht, und die Zielkoordinaten sind wohl schon programmiert. Es fehlt nur noch das politische Signal oder ein weiterer russischer Angriff, der als Vorwand dient. Und wenn dann erst der Taurus über Moskau einschlägt, wird man erklären, es sei unausweichlich gewesen. Diese Strategie hat Methode, liebe Zuseher, und deshalb ziehe ich mir diese nicht nur so aus der Nase. Sie wurde über Jahre vorbereitet, von Denkfabriken entwickelt, in Papierform durchgespielt, im Planspielen getestet. Und nun wird sie Wirklichkeit, Schritt für Schritt, schleichend und konsequent. Und wer glaubt, dass sich unsere Regierung diesem Sog entziehen wird, der hat den Kurs der letzten Jahre nicht mitbekommen. Denn ein Kanzler, der bereit ist, die wirtschaftliche Substanz des Landes, den sozialen Zusammenhalt und die außenpolitische Glaubwürdigkeit einem ideologisch motivierten Konflikt überzuordnen, der wird auch vor einer letzten Eskalationsstufe nicht zurückschrecken. Und ich garantiere Euch eines: Friedrich Merz ist der erste, der diese 65 Milliarden für die Ukraine durchwinken wird, denn keiner dieser Schreibtischhelden hat auch nur ansatzweise jeweils wirklich solidarisch über das Leid der Ukraine nachgedacht. Deren primäre Ziele waren es, von Anfang an ihren Gönnern zu entsprechen oder eben dem US-Präsidenten in Forn von Biden damals wie ein Hündchen hinterher zu hecheln. Jeder dieser Probanden hätte wissen müssen, dass die Überzahl an russischen Streitkräften in der Tat zur Folge haben wird, so wie von den Russen propagiert, einfach bis zum letzten Ukrainer durchhalten zu müssen. Und ja, mittlerweile sind sie alle tot. Es gibt kaum noch wehrfähige junge Männer im Land. Und dies soll solidarisch sein? Natürlich weiß ich, dass auch Viele Fahnenflucht begangen haben, aber dennoch: die Verlustszahlen mit rund 1,4 Millionen nur auf ukrainischer Seite sind ein Horror. Was denken sich diese Verrückten samt Anhängerschaft eigentlich da bei uns mit dem Risiko, selbst zur Kriegspartei zu werden, diesen Wahnsinn noch immer dahingehend schmackhaft zu machen, dass wir der Ukraine oder Europa etwas Gutes tun, wenn wir den großen Bären reizen. Aber ich sage Euch eines. All das könnte seitens dieser gut bezahlten Maulhelden nicht funktionieren, wenn sie nicht immer wieder einen Teil der Bevölkerung derart manipulieren könnten, denn dann wären sie ohne der Macht des Volkes auch nicht mit einer legitimen demokratischen Stimme ausgestattet, welche sie überhaupt erst in diese Ämter hievt. Bis heute kann ich mir nicht vorstellen, wie unter Anbetracht dieses Krieges man einen Kriegstreiber wie Merz in das Kanzleramt hat heben können, ich verstehe es nicht! Liebe Zuseherinnen und Zuseher, aber ich bin deshalb stolz darauf auf meine Freunde hier auf meinem noch so jungen Kanal von Seeadler TV. Danke, dass es Euch gibt. Euer Richard von Seeadler TV.
133K

Möge dieser Beitrag verstanden werden. Ja, diese Stille, nach dem lauten Gutmenschentum. 🙏🏻🙏🏻🙏🏻

594
Elista teilt das

Eskalation in Sichtweite: Langstreckenwaffen bringen Deutschland in den Fokus
🙏🙏🙏

41K
michael7

Wichtige Warnung! Wir müssen den sinnlosen und katastrophalen Kriegsplänen unserer Regierungen entschieden widerstehen!

Elista

@michael7 "Wir müssen den sinnlosen und katastrophalen Kriegsplänen unserer Regierungen entschieden widerstehen!" Wie konkret machen Sie das?

michael7

Überall, wo wir können, unsere Stimme erheben!

Thorn Fuchs

"Wenn man nach zwei Weltkatastrophen noch eine dritte plant, dann muss doch irgendetwas mit den Gehirnen der Menschen nicht in Ordnung sein." -Heinz Rühmann-

Josef O.

Nur zur Verdeutlichung, dass das alles keine Hirngespinste sind, möchte ich Euch nur an die Aussagen des Friedrich Merz und des Generals Freuding erinnern, oder an die Aussagen des amerikanischen Befehlshabers für Europa und Afrika, Christopher G. Donahue, die er neulich in Wiesbaden von sich gegeben hat... kann man alles nachlesen!!! Auch darüber hat Richard Aschbacher berichtet, ich zitiere daraus:
"In Wiesbaden gestern spricht der Vier-Sterne-General der US-Armee, Christopher G. Donahue, von Szenarien, die Kaliningrad, die die russische Exklave zwischen Polen und dem Baltikum betreffen. Man sei in der Lage, Kaliningrad schneller als jemals zuvor zu erobern. Eine Botschaft, die nicht mehr mit Verteidigung, Abschreckung oder Stabilität zu tun hat, sondern mit aktiver Eskalation. Ja, die Iskander-Raketen in Kaliningrad wären fähig, Warschau, Berlin oder Kopenhagen binnen Minuten zu treffen und werden so zur Rechtfertigung für neue militärische Planungen. Es ist ein gefährliches Spiel, liebe Zuseher, bei dem jede Seite vorgibt, den Frieden zu wollen, während sie gleichzeitig Krieg plant."
Und: "Die sogenannte Suwalki-Lücke, jener schmale Korridor zwischen Kaliningrad und Belarus, gilt als strategische Archillesferse der NATO. Eine Blockade dieses Korridors würde das Baltikum militärisch isolieren. Ja, kein Wunder also, dass dort die Nervosität wächst, und mit ihr der Druck auf die NATO, proaktiv zu handeln. Ihr seht, welchen Teufelskreis diese fortführenden Eskalationen ausgelöst haben. Gleichzeitig zeigen Satellitenbilder, dass Russland in Kaliningrad Modernisierungen an mutmaßlichen Atomwaffenlagern durchführt. Eine stille, aber unmissverständliche Antwort auf die lautstarken Töne aus dem Westen. Und so verdichtet sich das Bild. Während öffentlich von Friedensverhandlungen gesprochen wird, marschieren die Vorbereitungen in Richtung Weltkrieg. Während man über neue Waffenpausen spricht, kartieren Drohnen den Himmel über russische Großstädte. Während Generäle über Verteidigung reden, planen sie die Eroberung russischer Territorien."

Josef O.

@Mariette Banlieux Ja, es ist wirklich so: das Diskutieren bringt nichts mehr... u.a. auch deswegen, auch wegen der vielen wirklich komplett konträren Auffassungen, habe ich mich heuer im Frühjahr hier von Gloria.tv verabschiedet. Wie Corona begonnen hat, wusste ich, dass damit ein Prozess in Gang gekommen ist, der nicht mehr zu stoppen ist.
Wünsche Ihnen und auch allen anderen alles Gute!

@Josef O. Schön, dass Du wieder da bist! Es ist nicht die Zeit, sich (frustriert?) zurückzuziehen...im Gegenteil: es gilt, den Brüdern und Schwestern die Augen zu öffnen, nicht alle haben die Zeit (und das Können!) sich selber einen detaillierten Überblick zu verschaffen!