Als Leo XIV. unrechtmäßige Bischofsweihen zuließ
Pfarrer Dimock ist KEIN Verfechter der FSSPX.
Sein Argument lautet, dass Gerechtigkeit es erfordert, dass die Kirche ihre Gesetze konsequent durchsetzt, anstatt Ausnahmen aus diplomatischen oder politischen Erwägungen zu machen.
Ende April 2025, in der Zeit zwischen dem Tod von Franziskus und der Wahl eines neuen Papstes, gab die Kommunistische Partei Chinas die Wahl von zwei Bischöfen bekannt, eines Weihbischofs von Shanghai und des Bischofs von Xinxiang. Shanghai hatte bereits zwei Bischöfe und einen Weihbischof. Xinxiang hatte bereits einen Bischof.
Normalerweise gibt der Vatikan die Ernennung von Bischöfen vor deren Bischofsweihe öffentlich bekannt, doch in diesen Fällen erfolgten die Bekanntgaben erst am Tag der Weihe.
Pfarrer Dimock argumentiert, dass dies ein unter Franziskus etabliertes Muster fortsetzte, der auch eine einseitig von China initiierte Bischofsversetzung akzeptierte.
Bild: FSSPX.news, AI-Übersetzung