Mal angenommen das mögliche Datum -April 2023- für Garabandal würde stimmen + angenommen die Don Bosco Vorhersage -Triumph der Imaculata in einem Wonnemonat mit 2 Vollmonden- würde stimmen= Dez. 2022 Start des Bösen + 5 Monate = April 2023 + 12 Monate = April 2024 + 12Monate = April 2025 + 13 Monate = Mai 2026 Wonnemonat mit 2 Vollmonden. 5+12+12+13 = 42 Monate= 1260 tage= laut Bibel begrenzte Zeit des Bösen. Dez. 2022 ergibt sich rückwärtsgerechnet. Ansonsten deutet ja noch sehr vieles auf Endkampf hin.
Montini, "Ihr" "heiliger Papst" @Roman Szkwara, Paul VI. war NACHWEISLICH!!! aktiv homosexuell,auch noch als falscher Papst, ein Kommunist und ein eingetragener Freimaurer!
Montini trat am gleichen Tag, zusammen mit Roncalli VOR 1958 in die gleiche Freimaurerloge ein!
Mittlerweile haben das Freimaurer ganz offiziell bestätigt, denn nun müssen sie sich nicht mehr verstecken. Sie haben weltweit die Macht an sich gerissen
Pater Pio wusste es auch. Er sagte es Don Luigi Villa "im Vertrauen" und wollte, dass er, Don Luigi Villa, gegen die kirchliche Freimaurerei kämpfen soll.
Auf Kommunismuszugehörigkeit und bei Mitgliedschaft in der Freimaurerei stand automatische Exkommunikation!
Jetzt nur noch bei Freimaurerzugehörigkeit.
Diese zwei bewiesenen Fakten bei Montini verunmöglichten es , das Papstamt inne zu haben!
--> Bulle Cum ex Apostolatus Officio" von Papst Paul IV. von 1559 und die Enzyklika
"Satis Cognitum" von Papst Leo XIII. bestätigen diesen Sachverhalt.
Don Luigi Villa legte beim ersten "Seligsprechungsversuch" dieses bösesten Kirchenzerstörers aller Zeiten - Montini -
ALLE Beweise und Fakten vor und der erste Seligsprechungsversuch wurde SOFORT abgebrochen!
Nach dem Prozess ging einer der Kirchenfreimaurer zu Don Luigi Villa hin und sagte zu ihm:
"Wenn du tot bist, werden wir ihn selig sprechen."
Nachzulesen in der Biographie von Don Luigi Villa.
Was dann auch geschehen ist.
Die satanische Freimaurerei hat längst die Führung in der Konzilskirche, der Gegenkirche, übernommen!
Schlaft ruhig weiter. Euch kann man noch so viel Beweise vorlegen - es ist euch egal.
Ihr liebt eure Lügen und die von Gott verdammten "Heiligen" mehr.
chiesaviva.com/donluigivilla.pdf
chiesaviva.com/441 mensile.pdf
Botschaft von Garabandal: 25. Juli 1961, Notizen des Anwalts aus Palencia, Luis Navas Carrillo. Der heilige Jakobus ist erschienen !
Am darauffolgenden Mittwoch, dem 25. Juli, gab es in ganz Spanien ein großes Fest: den Festtag seines Schutzpatrons und Glaubensvaters, des Apostels Jakobus. Es war das zweite Mal während der Erscheinungen, dass dieser heilige Tag in Garabandal stattfand. Würde an diesem Tag etwas geschehen?
Beim Durchblättern eines unübersichtlichen Stapels von Hinweisen und Zeugnissen, die sich auf diese Zeit beziehen, fand ich diese Aussage von María Herrero de Gallardo, die aufschrieb, was sie Monate später von Pater Valentín hörte:
"Sie sehen, Señora, dass ich Ihnen manchmal Dinge erzähle, die ich sonst niemandem erzähle, weil ich weiß, dass Sie sie gut aufnehmen und darüber nachdenken, während viele andere sie lächerlich finden.
Ich erinnere mich zum Beispiel an den Festtag des Apostels Jakobus. Es war fast Mitternacht, und etwa zwanzig Leute sahen sich die Ekstase der Mädchen an. Manchmal schaute ich in den Himmel, einen wunderschönen, sternenübersäten Sommerhimmel, an dem hier und da eine kleine weiße Wolke vorbeizog. Plötzlich - ich sah es mit meinen eigenen Augen, und die Personen, die ich erwähnte, sahen es auch - erschien unser Schutzpatron St. Jakobus auf einem schönen weißen Pferd, wie es in der spanischen Geschichte beschrieben wird. Für ein paar
Minuten lang schien er einen Weg über den Himmel zu machen, verschwand manchmal hinter weißen Wolken und tauchte wieder auf. Es war wirklich wunderbar."
Aus "Sie eilte zu dem Berg", Buch 3, Seite 52
HEILIGER (PAPST) PAUL VI : ZITATE ÜBER GARABANDAL
Nach der Begegnung mit Conchita im Januar 1966 sagte er:
" Conchita, ich segne dich und mit mir wird dich die ganze Kirche segnen".
Papst Paul VI. hatte ein ganz besonderes Interesse an den Erscheinungen gezeigt. Bei einer Audienz bei Pater Xavier Escalda, S.J., erwähnte dieser, dass es viele Gegner der Erscheinungen gäbe, sogar in seinem eigenen Volk. Seine Heiligkeit erwiderte daraufhin:
"Das macht nichts; sagen Sie diesen Herren, dass es der Papst ist, der gesagt hat, dass es das Wichtigste und Dringendste ist, diese Botschaften in der Welt bekannt zu machen."
Pater Escalada erläuterte seine Arbeit zur Verbreitung der Botschaft von Garabandal in Mexiko, und Papst Paul VI. ermutigte ihn, weiterzumachen: "Diese Botschaften müssen bekannt gemacht werden." Pater Escalada bat den Papst um die Erlaubnis, weiterhin für Garabandal zu werben, und der Papst sagte "JA". Papst Paul VI. sagte:
"Es ist die schönste Geschichte der Menschheit seit den Tagen Christi. Es ist wie ein zweites Leben der Jungfrau auf Erden. Und dafür können wir gar nicht dankbar genug sein."
"Jacinta, ich bin mit dir, aber wir müssen viel beten und viel Geduld haben ... es ist notwendig zu beten, dass die Kirche sich der Bedeutung von Garabandal bewusst wird." (Botschaft von Garabandal)
Sie schreiben ja viel Wahres. Aber verabschieden Sie sich von Garabandal. Es ist wahrhaft dämonischen Ursprungs.
Die Kirche lehrte immer, falls tatsächlich Menschen so begnadet werden, wie z.B. Bernadette Soubirous oder die Seherkinder von Fatima, dann sind das von ihrem ganzen Naturell her schon vorher heiligmäßige Menschen gewesen
Der Himmel erwählt keine kleinen Diebinnen zu Propheten, wie die drei Mädchen mit den kurzen Röcken von Garabandal!
Die wahre Muttergottes schweigt auch nicht zu Diebstählen!
Hat aber die dämonische Erscheinung in Garabandal gemacht.
Sie hat kein einziges Wort über den gerade begangenen Diebstahl der drei Mädchen verloren!
Sehen Sie sich den alten schwarzweiß Dokumentarfilm von @DrMartinBachmaier an, der das ganze Geschehen in Garabandal sehr gut analysiert und demaskiert.
Ich selbst war ja auch jahrzehntelang "garabandalgläubig".
Bis der blinde Joe gestorben ist, der laut Conchita bei dem "großen Wunder" sein Augenlicht wieder erhalten sollte.
Er ist jetzt schon mehrere Jahre tot.
Er ist blind gestorben.
Dafür bin aber ich "sehend" geworden.
Sie meinen wohl @Maximilian Kolbe Apostolat , Sie können mit Ihren kindischen Lachmännchen- Kommentaren die Wahrheit aushebeln?
Sie verstehen wirklich nichts!
Wenigstens lieben Sie die Muttergottes.
Jeder Katholik wäre verpflichtet, sich im GLAUBEN weiterzubilden!
Wohlgemerkt im katholischen Glauben!
Dazu haben dämonische Erscheinungen - nicht einmal ECHTE Erscheinungen und "Privatoffenbarungen" lt. Lehre der Katholischen Kirche noch NIE gehört!
@Maximilian Kolbe Apostolat Ihre 210 Schriften kenne ich nicht. Ich befasse mich mit Enzykliken und Bullen gültiger Päpste, denn diese hatten das gültige Lehramt! Also muss man wissen, was sie lehrten und verurteilten!
Früher kümmerten sich Bischöfe und Priester darum, dass das Volk belehrt wurde, aber jetzt muss man sich als Katholik selber "schlau" machen, sonst fällt man allzu schnell auf eine der flutartigen Falscherscheinungen herein.
Aber es ist gut zu wissen, dass Sie das Konzil ablehnen. Der nachkonziliare Ökomenismus ist ja nur eine weitere Missgeburt des Konzils.
Wenn Sie sich der "Schwachstellen" von Garabandal bewusst sind, warum dann das verspottende Lachmännchen??
Haben Sie sich schon einmal den Original-Dokumentarfilm angesehen, den ich oben erwähnte?
Das sind keine "Schwachstellen" - das ist alles durch und durch dämonisch.
Mit vielen Spektakeln, wie es der Teufel liebt.
Die Kirche hingegen lehrte immer ,dass diese Spektakel an sich schon das erste Indiz für eine dämonische Erscheinung ist.
Der Teufel muss sich immer irgendwie wichtig machen.
Garabandal hat nur einen Zweck:
Die Gläubigen in einer ganz falschen Hoffnung zu wiegen.
Alles was ich über Garabandal schrieb, sind Fakten. Auch dass die Mädchen unmittelbar vor der Erscheinung, Obst aus dem Pfarrgarten gestohlen hatten und das auch noch sehr lustig fanden, weil die Pfarrhaushälterin dachte, es seien die Ziegen.
Ich muss Ihnen sagen, dass ich als Kind niemals Obst aus des Pfarrers Garten gestohlen hätte, weil ich viel zu großen Respekt vor einem Priester hatte! Obwohl ich sonst nicht immer so brav war. Aber den Pfarrer bestehlen, dazu gehört schon einiges an Unverfrorenheit. Noch dazu in dieser Zeit!
Die Kirche lehrt, dass für dererlei aussergewöhnliche Auserwählung die Personen schon vorher heiligmäßig und tugendhaft waren. Diebinnen gehören da nicht dazu.
Wusste gar nicht das Don Bosco einem Endzeitwahn verfallen war. Mühselig bin ich nicht. Ansonsten einfach meine Post ignorieren. ihnen alles Gute und Gottes Segen.