Tina 13

Durch Geiz, Macht und Geldgier haben viele Herrscher und gottlose Regierungen ihre Macht ergriffen. Ja, sie bringen ihre eigenen Völker um.
Besonders unschuldige Frauen und Kinder müssen leiden. Sie werden missbraucht und umgebracht. Und weil ihnen niemand hilft, gehen auch so viele zugrunde durch Hunger, Seuchen und Not!
Meine geliebten Kinder:
Erfordert dies nicht alles die GERECHTIGKEIT GOTTES?
Deshalb bitte ich euch nochmals:
Bleibt standhaft. Und bleibt treu, in allem, was jetzt kommen wird. Gebt mir eure Hände, ich werde euch festhalten. Betet auch für jene, die ohne eigene Schuld verführt wurden und in die Irre gegangen sind.
Worte der Mutter Gottes, Myrtha-Maria, Sühneseele

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Tina 13

Ein " Schmankerl"

Tina 13

„Diese Anweisungen kamen von höchster politischer Stelle,
Habeck & Co wollen (so wörtlich!) "die Gürtel der Bevölkerung
enger ziehen und ihnen somit zeigen, wer das Sagen hat."
Es wird also bewusst die Versorgung mit Lebensmittel gebremst.„

Jetzt weiß ich, warum gestern mein Öl nicht im Regal stand

Tina 13

In den Nachbarländern gibt es so viel Öl, Mehl ect. wie die Leute kaufen wollen! Nur in Deutschland nicht UND DAS MIT VOLLER ABSICHT!

4 weitere Kommentare von Tina 13
Tina 13

Sievernich - Den Mächtigen ist nicht zu trauen

Tina 13

Die Politiker bringen ihr eigenes Volk um

Tina 13

Irlmaier - Der Teufel wird ganze Regierungen gründen

Tina 13

O Maria, schön wie der Mond, strahlend wie die Sonne, in deren Antlitz die Seligen schauen und die Engel sich widerspiegeln, mache, dass wir deine Kinder dir ähnlich werden.
Lass unsere Seelen einen Strahl deiner Schönheit aufnehmen, der mit den Jahren nicht untergeht, sondern neu aufleuchtet in der Ewigkeit.
O Maria, Sonne des Himmels, erwecke das Leben wieder, wo es gestorben ist, erleuchte den Verstand, wo Finsternis ist. Sooft du im Angesicht deiner Kinder wiederstrahlst, gib uns einen Abglanz deines Lichtes und deiner Glut!
O Maria, stark wie ein Heer, verleihe den Sieg unserer Scharen. Wir sind so gebrechlich, und unser Feind wütet mit solchem Übermut. Aber unter deinem Banner sind wir sicher, dass wir siegen; er kennt die Kraft deines Fußes, er fürchtet die Majestät deines Blickes.
Rette uns, o Maria, schön wie der Mond, herrlich wie die Sonne, stark wie ein gesondertes Heer, das sich nicht auf Hass stürzt, sondern auf die Flamme der Liebe. Amen.
(Papst Pius XII.)