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Passwortgeschützte "pastorale Vision" - eine diözesanweite Ego-Show?

Bischof Michael Martin von Charlotte, USA, hat jeden Priester angewiesen, während der Predigt in allen Sonntagsmessen ein passwortgeschütztes Video auf einem Bildschirm abzuspielen. Die fast zehnminütige Präsentation umreißt das, was er seine "pastorale Vision" für den Westen North Carolinas nennt.

Die Priester konnten das Video erst nach Erhalt des Passworts am Samstagmittag ansehen - eine Vorsichtsmaßnahme, die in der gesamten Diözese Fragen aufgeworfen hat.

Das Video wurde in der von den Jesuiten geleiteten Pfarrei St. Peter's gedreht. Sie gilt als eine der liberalsten Kirchen in der Diözese und hat Berichten zufolge bereits vor 25 Jahren Veranstaltungen zum Thema Homosexualität abgehalten.

Gespräch über Fußball

Das Video enthält einen Refrain, den der Bischof immer wieder wiederholt: "Wir alle lieben Jesus so sehr, dass wir ihn mit anderen teilen."

Der Bischof räumt ein, dass "zwei Drittel der Katholiken in den USA ihren Glauben nicht regelmäßig praktizieren" und argumentiert, dass die Kirche über die Produktion von "Gläubigen" hinausgehen und Jünger ausbilden muss:

"Der Unterschied zwischen einem Gläubigen und einem Jünger ist der Unterschied zwischen einem Football-Fan der Carolina Panthers und einem Football-Spieler der Carolina Panthers. Fans sind nett. Die Welt braucht Spieler."

Der örtliche Katholik Brian Williams nannte das Video in den sozialen Medien unwichtig und fragte sich, warum der Bischof darauf bestand, sein Gesicht und seine Stimme auf Bildschirme in Kirchen zu projizieren. Er hätte stattdessen auch einen Brief verschicken oder ein Flugblatt verteilen können.

Der Bischof sucht 150 Millionen Dollar

Das Video taucht inmitten der anhaltenden Spannungen in der Diözese auf. Seit seinem Amtsantritt im Jahr 2024 hat Bischof Martin eine Kontroverse über liturgische Richtlinien ausgelöst, darunter die Zusammenlegung der römischen Messe in einer einzigen Kapelle und die Anordnung, die Kniebänke für die Kommunion bis Januar 2026 zu entfernen.

Unabhängig von dem Video selbst prüft die Diözese Charlotte eine Kapitalkampagne, die sich auf etwa 150 Millionen Dollar belaufen könnte, um die Bedürfnisse der Gemeinden und der Diözese zu unterstützen.

AI-Übersetzung
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Aquila

Ist das ein Faschingsscherz??? Das kann doch nicht wahr sein!

Josefa Menendez

Prevost steckt unter einer Decke mit Martin. Prevost stimmt allem zu, vor allem die Verfolgung und Vernichtung der traditionellen lateinischen Hl Messe. Quelle: Leo XIV. beendet alle Messen im römischen Ritus … Leo XIV. behält Kardinal Roche, der die … US-Bischof schließt florierende lateinische … Leo XIV. befördert einen Feind des römischen … Von Leo XIV. befördert - Bischof beendet zwei … Bester Freund von Leo XIV: "Keine Chance, dass …