DAS AMSTERDAMER GNADENBILD
BILDERKLÄRUNG
Maria zeigt sich hier in dreifacher Weise als die MITERLÖSERIN:
• Sie steht, durchstrahlt vom Licht Gottes, vor dem Kreuz ihres Sohnes, mit dem sie untrennbar verbunden ist.
• Um ihre Mitte ist ein Tuch gebunden, das sie erklärt: „Höre gut zu, was das bedeutet! Dies ist wie das Lendentuch des Sohnes. Ich stehe ja als die Frau vor dem Kreuz des Sohnes.“ (15.04.1951)
Erneut lenkt die Frau den Blick Idas auf ihre Hände und offenbart sich dadurch als die MITTLERIN ALLER GNADE: „Sieh nun auf meine Hände und berichte, was du siehst!“
Nun sieht Ida mitten in den Händen etwas, als ob dort eine Wunde gewesen sei. Aus den Wunden jeder Hand fallen drei Strahlen, die gleichsam auf die Schafe herabstrahlen. Die Frau lächelt und sagt:
„Dies sind drei Strahlen, die Strahlen von Gnade, Erlösung und Friede.“ (31.05.1951) Gnade vom Vater, Erlösung vom Sohn und Friede vom Heiligen Geist.
In einem biblischen Symbol lässt Maria die Seherin rund um den Erdball Schafe schauen, welche alle Völker und Rassen der Erde symbolisieren. Und dann sagt sie, sie werden nicht eher Ruhe finden, „bis sie sich hinlegen und in Ruhe aufblicken zum Kreuz, dem Mittelpunkt dieser Welt.“ (31.05.1951)
Aus: P. Paul Maria Sigl,
Die Frau aller Völker 'Miterlöserin Mittlerin Fürsprecherin'
Amsterdam - Rom, 25. März 1998
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