"Madrid Kardinal Cobo hat beim Vorkonklave am schlechtesten abgeschnitten"
Kardinal José Cobo aus Madrid, Spanien, hielt die mit Abstand schlechteste Rede: inhaltsleer, unbeholfen in der Form und natürlich auf Spanisch. Seine Rede war einfach irrelevant.
Kardinal Cobo verschanzte sich in seiner Unkenntnis der italienischen Sprache. Da er nicht in der Lage war, einen Satz auf Italienisch zu formulieren, wurde er von informellen Gesprächen ausgeschlossen. Er verstand nicht und wurde auch nicht verstanden. Seine Isolation war vollkommen.
Nach der Papstwahl wurde Kardinal Cobo von Leo XIV. ignoriert und hatte keine andere Wahl, als dem neuen Papst zu huldigen. Er überhäufte Leo XIV. bei jeder Intervention, jeder Handlung und jedem Interview mit Lob. Das ist keine Überzeugung, das ist Überleben.
Die ideologischste Intervention war zweifellos die von Kardinal Angel Sixto Rossi, Erzbischof von Córdoba, Argentinien. Obwohl er ein hohes Maß an Wissen an den Tag legte, erschreckte sein progressiver Radikalismus die Kardinäle.
Kardinal Burke war in seiner zweiten Intervention direkt, eindringlich und scharf. Er kritisierte unverhohlen, aber unmissverständlich die Politik des Vatikans gegenüber China. Er erwähnte Kardinal Parolin nicht, aber das war auch nicht nötig.
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