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"Madrid Kardinal Cobo hat beim Vorkonklave am schlechtesten abgeschnitten"

Am 16. Juni hat InfoVaticana.com einige Informationen über die Tage vor der Wahl von Kardinal Prevost zum Leo XIV. veröffentlicht. Die wichtigsten Punkte sind wie folgt.

Kardinal José Cobo aus Madrid, Spanien, hielt die mit Abstand schlechteste Rede: inhaltsleer, unbeholfen in der Form und natürlich auf Spanisch. Seine Rede war einfach irrelevant.

Kardinal Cobo verschanzte sich in seiner Unkenntnis der italienischen Sprache. Da er nicht in der Lage war, einen Satz auf Italienisch zu formulieren, wurde er von informellen Gesprächen ausgeschlossen. Er verstand nicht und wurde auch nicht verstanden. Seine Isolation war vollkommen.

Nach der Papstwahl wurde Kardinal Cobo von Leo XIV. ignoriert und hatte keine andere Wahl, als dem neuen Papst zu huldigen. Er überhäufte Leo XIV. bei jeder Intervention, jeder Handlung und jedem Interview mit Lob. Das ist keine Überzeugung, das ist Überleben.

Die ideologischste Intervention war zweifellos die von Kardinal Angel Sixto Rossi, Erzbischof von Córdoba, Argentinien. Obwohl er ein hohes Maß an Wissen an den Tag legte, erschreckte sein progressiver Radikalismus die Kardinäle.

Kardinal Burke war in seiner zweiten Intervention direkt, eindringlich und scharf. Er kritisierte unverhohlen, aber unmissverständlich die Politik des Vatikans gegenüber China. Er erwähnte Kardinal Parolin nicht, aber das war auch nicht nötig.

Bild: © Mazur/cbcew.org.uk CC BY-NC-ND, AI-Übersetzung
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Vates

Nötig wäre es allerdings gewesen, daß der freilich nur neokonservative (und FSSPX-Erzfeind) Burke "direkt, eindringlich und scharf" gegen "AL", "FS", "Abu Dhabi", "Singapur" etc. verbal vorgegangen
wäre...... .
Aber von Kardinälen wie ihm, Müller, Sarah & Co., die selbst die größten und kirchlich anerkannten marianischen Erscheinungen und Botschaften wie Quito, La Salette und Fatima "links liegen lassen", ist so etwas genausowenig wie von Leo XIV. zu erwarten, wenn ihnen kein "blaues Wunder" blüht... .
Aber genau das ist zu erwarten, und die Augen werden ihnen aufgehen!
P.S.
Es hat sich bitter gerächt, daß außer dem weisen Papst Leo XIII. und dem hl. Papst Pius X. keiner auf Petri Stuhl La Salette ernst genommen hat. Die Päpste Benedikt XV. und der eigentlich große Pius XI. haben sogar die "Große Botschaft" von La Salette vom Hl. Offizium verfolgen lassen und ihre Verbreitung mit strengsten Strafen (von Ausnahmen abgesehen)
untersagt. Papst Pius XI. hat sich leider noch nicht einmal um Fatima und die von Maria geforderte Weihe Rußlands gekümmert, mit bösen Folgen....... .