Besonders irritiert habe sie dabei das "unangenehme Diskussionsklima" in den höheren Vorstandsebenen der kfd, sagt König.
herder.de"Unangenehmes Diskussionsklima"
Politik, Gesellschaft und Ethik, 27.3.2026, Lesedauer: ca. 2 Minuten / 0 Kommentare Anne König, die Bundesvorsitzende der Katholischen Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd), hat ihr Amt niedergelegt, wie der Verband am Freitag mitteilte – auf eigenen Wunsch und mit sofortiger Wirkung. Die CDU-Bundestagsabgeordnete aus dem Münsterland war erst im vergangenen Juni in das Amt gewählt worden. Auslöser des Rücktritts sind interne Auseinandersetzungen, wie König auf COMMUNIO-Anfrage bestätigte. Dabei ging es um die Finanzen sowie die Ausrichtung des Frauenverbandes. Gegenüber COMMUNIO erklärt König: "Ich habe über viele Monate versucht, den dringend nötigen Spar- und Reformprozess im Interesse der kfd-Mitglieder voranzutreiben. Eine Reihe von Diözesanvorständen und relevante Teile des Bundesvorstandes wollten in für mich wichtigen Punkten diesen Prozess so nicht mitgehen und verlangten andere Prioritäten in der Arbeit." Sie habe sich gegen "höhere Mitgliedbeiträge" ausgesprochen und stattdessen …