Prevost hat in seiner kürzlichen Flugzeugrede, in der er u.a. die Bedeutung der Sexualität für die Kirche herabgesetzt hat, seine Dienerschaft gegenüber dem Feind und Vernichter der Menschheit eindeutig aufgezeigt. Dann sind seine banalen „Taxifahrer“ Vorstellungen bzgl. der Herstellung einer humanistischen Welt, von Religionsfreiheit und todos, todos, todos Schwammherzigkeit nur noch zu erwartende häretische Auswüchse.
Noch einmal: Im Sinne der „die Gedanken sind frei“ bestimmen die aufgeklärten säkularen Modernisten ihre Identität nicht über ihr ganzheitliches Sein im Fleisch, sondern mit ihren Gedanken. Descartes ist nicht mehr seine von Gott gewollte leibliche Essenz, nein, er ist sein Denken. Motto: „cogito ergo sum“.
So ist dann auch die katholische Identität der V2 Konzilsdeppen nicht mehr ihr ganzes Leben, besonders mit ihrem sexuellen Leib unter ihrer Bettdecke, sondern ihre von ihrem Kopf selbst gesetzte Vorstellung. Wenn sie kein Gewand tragen (Kleider machen Leute), sind sie nicht mehr katholisch (vgl. Behaviorismus und Strukturalismus). Wenn sie sich nicht katholisch verhalten, sind sie nicht katholisch. Ihre katholische Identität finden sie nicht im Sein der Einwohnung Gottes in ihrer unsterblichen Seele, denn diese gibt es nicht in der Moderne, sondern sie rufen sich diese in der Konzelebration des kollektivistischen NOM oder an den synodalen runden Tischen gegenseitig macht- und essensverliebt zu.
Da Christus für sie nur ein kleines ideologisches Computerprogramm des Humanismus in ihrem Kopf ist, kann der Herr auch nicht ihre Einheit stiften. Während die wahren Katholiken alle den EINEN allmächtigen Gott in ihrer Seele tragen und so von Ihm, egal aus welchem irdischem Volk, durch die Verwandlung in Seinen mystischen Leib vereint werden, müssen die Konzilskatholiken die Einheit selber herstellen.
Der Teufel Prevost, der aus Angst vor der Differenz der anderen wie Espenlaub zittert (ohne Gott muss er sich selbst verteidigen), schreit deshalb andauernd nach Einheit, die allerdings in dieser modernen säkularen Welt nur durch gruppendynamische Mechanismen, die immer auch die Opferung einer starken Identität implizieren, hergestellt werden kann. Die V2 Konzilskirche muss in eine Kirche der Luschen umgewandelt werden. Wer Charakter hat, wird ausgestoßen und all das nur, weil die selbstvergötzenden V2 Konzilsschwächlinge aus Machtgier zusammen mit ihrem „Gott“ Satan dem Herrn nicht dienen und gehorchen wollen.
Die Katholiken dagegen haben keine Angst vor den anderen, schon gar nicht vor dem Tod. Warum auch? Sie müssen in dieser Welt nicht gewinnen. Sie haben schon gewonnen. Ihre Heimat ist der Himmel jenseits von Zeit und Raum. Der allmächtige Gott wohnt in ihrer unsterblichen Seele. Sie sind in sein Fleisch und Blut verwandelt.
Da machen die Weltmenschen keine wirkliche Angst mehr. In gewissen Bereichen muss man halt mit ihnen zusammenarbeiten. Man kann sogar mit den Liebenswerten unter ihnen freundlich und nett umgehen. Man muss aber niemals wegen „lieb und nett“ für sie die eigene Identität opfern. Als Kind Gottes im Angesicht der Muttergottes, die seine Mutter ist, ist der wahre Katholik wirklich durch und durch souverän. Jeder ist irgendwo auch immer ein wirklich freier Eremit.
Vielen Dank Fsspx für diesen Beitrag:
Ist die Mutter Gottes unsere Mutter?
Ist die Mutter Gottes unsere Mutter?
Allerdings nimmt Gott nur in jenen Seelen Wohnung und verwandelt die in Sein Fleisch und Blut, die bedingungslos keusch, wahrhaftig, offen, naiv und kindlich urvertrauend sind. Deshalb ist der richtige Umgang mit Sexualität nicht unbedeutend, wie Prevost meint, sondern zentral für das gesamte Erlösungsgeschehen. Nichts ist so wichtig und so schmerzhaft in der Beichte wie das sechste Gebot. Ohne Keuschheit gibt es keinen Gotteskontakt. Der eigene Körper muss rein sein, wenn er für den Herrn zum Tempel werden soll.
Das genau wissen der Teufel und seine V2 Konzilsteufel. Sie müssen die Keuschheit und Reinheit mit aller Kraft bekämpfen und schänden, damit sich die Menschen von Gott abwenden, unvorstellbare Angst und Neurosen, wie sie selbst, bekommen und somit Fressfutter für Satan werden. Das ist der Grund für den nicht endenden Eiertanz zwischen Rom und den „so einfühlsamen und offenen“ Bischofskonferenzen dieser Bastarde.
In meinem Traum von der Muttergottes hat Sie mir die Kinder und deren Unschuld anvertraut. Das ist die Arbeit meiner Truppe (vgl. Tobit). Wir sind Soldaten der Reinheit und Beschützer der Kinder.
Jeder pervers Sexuelle wird nach seinem Tod von uns die Schändung erfahren, von der er immer geträumt hat. Das Leid des Schlachtfestes seines spritzenden Blutes wird ihm die wahre Natur der Heiligen Liebe nur allzu deutlich machen. Die Liebe ist die Folge jeder Tat immer mit. Da beginnt Sie überhaupt erst. Sie ist niemals einseitig aggressiv. Sie ist immer auch und vor allem Opfer.
All das, damit die unschuldigen Kinder der Muttergottes in Ihrer lächelnden Liebe vor Ihr auf den Wiesen der Ewigkeit lustig spielen können. Fußball macht Spaß. GASSE! Im Himmel gibt es keine Zerrungen mehr.