Der US-General und Alois Irlmaier
»Eines Tages erschien die Schwester General Clays bei ihm, in einem großmächtigen schönen Wagen, begleitet von ihrem Chauffeur und einem amerikanischen Pressemann — „so a'n ganz a'n dickn“. Die Dame aus den USA war höchst erstaunt, als ihr Irlmeier ihr Heim jenseits des großen Wassers in allen Einzelheiten beschrieb und verschiedene Vorgänge aus ihrem Leben erzählte, die außer ihr bestimmt keinem zweiten Menschen bekannt waren. „Sie hat gmoant, i sollt ummigeh auf Amerika, da kunnt' i mir vui Geld verdiena. Aber i bleib da. I geh net furt aus der Heimat. Und auf's Geld bin i net so scharf; derfans ma's glaubn, i hätt' scho vui z'sammbringa könna, wenn i a Gschäft macha wollt.“ General Clay ließ ihn ersuchen, nach Frankfurt zu fahren; aber das tat er nicht.« - Altbayerische Heimatpost, (13. November 1949)
Die apokalyptische Wiederkunft Jesu Christi