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Es sollten doch mehr als 6.000 Bürger in Österreich sich gegen das Töten in staatlichen Kliniken stellen

Nachdem die Tiroler Kliniken bekanntgaben, daß im Innsbrucker Uni-Klinikum ab sofort Kinder vor der Geburt zerstückelt, vergiftet und mit dem Klinikmüll entsorgt werden - so die Mütter das wollen und in Auftrag geben - wurde eine Petition von "PatritoPetition" gestartet.
Solidarisch gegen dieses verabscheuungswürdige Verbrechen unserer Tage zeigten sich bis heute etwa 6.000 österreichische Bürger ... 6.000 von 8.000.000 Österreichern, die sich besonders gegen den Massenmord an ungeborenen Kindern in staatlichen Einrichtungen (hier Innsbruck) stellen und einen sofortigen "STOPP" fordern!!

Im Grunde genommen ein Armutszeugnis.
Offensichtlich sind
die wenigsten Bürger bereit, sich für das Menschenrecht auf Leben für ALLE einzusetzen und öffentlich ihre Stimme zu erheben.

Wir möchten an dieser Stelle Sie nochmals ausdrucklich bitten, die Petition zu unterstürzen und weiterzuverbreiten.
Tirol hat ca. 780.000 Einwohner (katholischer Prägung)!.
Sollten nicht mindestens diese alle ihrem Landeshauptmann Mattle sagen wollen:
Nein, wir unterstützen dieses verabscheuungswürdige Verbrechen nicht.
Ja, wir haben aus unserer Geschichte gelernt.
Stoppen Sie sofort dieses menschenverachtende Verbrechen der Kinderabtreibung.

Nachfolgend zum Text der Petition:


Seit Jahren protestiert die Bevölkerung Tirols vehement gegen die Ankündigung der schwarz-roten Landesregierung, Abtreibung an öffentlichen Krankenhäusern einzuführen, will man doch nicht mit seinem Steuergeld zum Beihilfetäter des vorgeburtlichen Kindermordens gemacht werden. Nun wurden die Tiroler plötzlich, von einem Tag auf den anderen, vor vollendete Tatsachen gestellt. Das landeseigene Uni-Klinikum teilte mit, dass ab sofort ungeborene Babys durch Klinikärzte getötet werden. Erheben wir jetzt gemeinsam unsere Stimme gegen dieses himmelschreiende Unrecht!

Hier zum unterschreiben der Petition

Sprichwörtlich über Nacht informierte die Geschäftsführung der „Tirol Kliniken“ ihre Mitarbeiter per Email, dass ab sofort Abtreibungen im Rahmen der Fristenregelung durchgeführt würden – ein absolut unübliches Verfahren im Zuge solcher Neuerungen! Es wird vermutet, dass der unvermittelte Wechsel von einer Klinik des Lebens hin zu einer Klinik des Todes im Zusammenhang mit dem jüngsten Führungswechsel an der Spitze der Universitätsklinik für Gynäkologie und Geburtshilfe steht: Erst einen Monat zuvor wurde Prof. Dr. Ibrahim Alkatout zu deren Direktor ernannt. Dieser war zuvor am Uni-Klinikum Kiel tätig, wo Abtreibungen schon seit Jahren zur festen Routine gehören und in den täglichen Klinikablauf integriert sind.

Jedenfalls aber wurde die Einführung der Kinder-Abtreibungen an der Klinik, die dem Land Tirol gehört, von der Landesregierung unter Führung der ÖVP initiiert und abgesegnet. Dabei bedienten sich die Verantwortlichen, allen voran die zuständige Landesrätin Cornelia Hagele (ÖVP), im Vorfeld jedoch größtmöglicher Geheimhaltung, handelt es sich doch erneut um eine große Täuschung und einen Verrat an den ÖVP-Wählern, denn im ÖVP-Grundsatzprogramm steht klipp und klar: „Wir lehnen den Schwangerschaftsabbruch ab.“ Im völligen Widerspruch dazu spricht Landesrätin Hagele jetzt von einer angeblichen „Verantwortung der öffentlichen Hand, ein sicheres, qualitätsgesichertes und diskretes Angebot zu bieten“.

Hier zum unterschreiben der Petition

Doch sicher ist dabei nur eines: Jede Abtreibung tötet einen unschuldigen und wehrlosen Menschen. Die Verantwortung des Staates liegt in allererster Linie darin, das Lebensrecht dieser unschuldigen und wehrlosen, wenn auch noch ungeborenen, Kinder, das aus dem Naturrecht resultiert und somit allem staatlichen Recht vorgeht, zu schützen. Abtreibung ist keine medizinische Dienstleistung, sondern ein verabscheuungswürdiges Verbrechen, das auch in Österreich immer noch eine Straftat ist. Wenn die Regierung diese Straftat in ihren Räumlichkeiten ermöglicht, verharmlost und legitimiert sie das himmelschreiende Unrecht, gefährdet das Gewissen des Krankenhauspersonals, das am Morden mitwirken muss, und macht den Steuerzahler zum finanziellen Beihilfetäter.

Wir müssen jetzt in aller Deutlichkeit unsere Stimme gegen diesen politischen Dammbruch erheben und für das unverhandelbare Lebensrecht der Ungeborenen eintreten. Abtreibung ist keine Staatsaufgabe, ganz im Gegenteil! Landeshauptmann Anton Mattle (ÖVP) muss – will er glaubwürdig bleiben – jetzt ein Machtwort in seiner Regierung sprechen und die Entscheidung, Abtreibungen an der landeseigenen Klinik durchzuführen, revidieren. Andernfalls trägt er die politische Verantwortung für den Tod unzähliger unschuldiger Kinder. Machen wir ihm das mit anbei stehender Petition klar. Bitte unterzeichnen und teilen auch Sie diese enorm wichtige Petition, denn wenn wir es nicht tun, haben die Ungeborenen sonst niemanden, der ihr Recht auf Leben verteidigt.
Hier zum unterschreiben der Petition
Herzlichen Dank im Namen der ungeborenen Kinder!

zur Original-Petition
1836
Maass

der niedergang des Glaubens und ein Armutszeugnis der Österreicher/Tiroler