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Pfarrer Hartmann ignoriert "Maulkorb"

Der Bamberger Priester Stefan Hartmann, der eine Stelle als evangelischer Pfarrer suchte, hält sich nicht an das Redeverbot seines Bistums. „Focus online“ sagte Hartmann, dass er eigentlich nichts mehr sagen könne. Doch er wolle gegen den Maulkorb - mit der Mehrheit und den Medien - Widerstand leisten: „Ich finde es sehr schade, dass mir die Kirche das Reden und Denken verbietet. Eigentlich ist das Reden und Denken doch genau mein Auftrag.“ Er habe mit seinen Äußerungen die Diskussion über das kirchliche Heiratsverbot für Priester zuspitzen wollen.
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Acedian

"...Das Reden und Denken..."?
Priester Hartmann würde besser zuerst denken und dann schweigen. 😜

Santiago_

David Berger 2.0...
😡

Albertus Magnus

warum bloß wundert mich das nicht?
Haben die Bischöfe und letztlich "die Kirche" solche Leute selbst herangezogen und genährt. Ich erinnere an die Lottereien in den Seminaren, an den Ausverkauf alles Heiligen, die Preisgabe des Glaubens. Und das geht nun schon ein halbes Jahrhundert so mit zunehmendem Tempo, derweil man glaubenstreue Priester vor die Tür setzt und Laien schikaniert. Jetzt ernten sie das Unkraut, dessen Samen sie in Seminaaren und Religionsunterricht, Predigten und Lehrberufungen gesät haben, derweil sie den Weizen ausgerissen haben.

a.t.m

Ist ja klar, er hat eben die "Pfarrerinitiative" und alle anderen mit diesen verbündeten Vereine- Initiative als Vorbild, denen wird ja auch fasst kein "Maulkorb" umgehängt, im Gegenteil diese werden sogar noch angespornt noch mehr antikatholisches Gedankengut in ihren Gemeinden zu verkünden, den die Ö- Bischöfe sind wenn nicht offen auf ihrer Seite, so doch Bind, Taub und Stumm ( WER SCHWEIGT DULDET). So darf es einen auch keinen mehr Wundern das Mitglieder dieser antikatholischen-häretisch-schismatischen Initiative ge- befördert werden, anstatt nach dem gültigen Kirchenrecht abgemahnt und verurteilt zu werden.
Gottes und Mariens Segen auf allen Wegen

Diese Nachricht passt perfekt zum allgemeinen Chaos in der Kirche. Fast jeder, vom Papst über den Kardinal bis zum kleinsten Kaplan, tut wie ihm beliebt. Wir haben neuerdings nicht nur ein "Chaos-Kloster", sondern auch eine "Chaos-Kirche".