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Bistum Regensburg zerstreut - oder schafft - Zweifel an Benedikts Besuch

Benedikt XVI. zelebrierte am Samstag die dritte Messe mit seinem Bruder Georg, er besuchte das Familiengrab in Ziegetsdorf, wo seine Eltern (+1959, +1963) und die Schwester Maria (+1991) begraben liegen. Weiters besuchte er sein Haus in Pentling bei Regensburg, wo er von 1970 bis 1977 als Professor tätig war.

Schließlich empfing er am Nachmittag im Regensburger Priesterseminar den Berliner Nuntius, Erzbischof Nikola Eterovic.

Der Pressesprecher der Diözese Regensburger interpretierte das Treffen "als Zeichen, dass Papst Franziskus mit dem Besuch seines Vorgängers bei dessen Bruder einverstanden" sei.

Es gibt keine Informationen darüber, wann der emeritierte Papst nach Rom zurückfliegt noch über den Gesundheitszustand seines Bruders.

Bild: Pentling, #newsWfnybbruhh

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vir probatus

Das Bistum Regensburg hat zwar dazu aufgefordert, den privaten Charakter des Besuchs zu respektieren. Aber anscheinend hat es die Mittelbayerische Zeitung, Hauspostille dieses Bistums, die jeden Sche... aus dem Ordinariat unter das Volk bringt, großzügig davon ausgenommen.

Goldfisch

Am Montag muß er wieder zurück, angeblich Befehl von FP!! Vielleicht checkt FP gerade den Beliebtheitsgrad und stellt fest, daß ihm der "ALTE", immer noch den Rang abläuft und somit muß dem der Riegel vorgesetzt werden. 😱

Goldfisch

Befleißigen sie sich gefälligst mal in ihrem Ton. Nun da wir durch Gestas einen Ordnungshüter verloren haben, heißt das nicht, daß sie sich wieder austoben können. Ihr Großmaul nervt schon gewaltig! www.kath.net/news/72023

Tesa

Nuntius Nikola Eterović: „Ich habe gespürt, dass sich der em. Papst gut fühlt in Regensburg. Ich danke dem Bischof, den Katholiken in dieser schönen Stadt und allen Einwohnern für diesen Respekt und diese Freundschaft.“

Goldfisch

Schrecklich, diese ständige Überwachung. Nächstens liest man vermutlich, daß Benedikt am Sonntag Morgen 3 Min. länger am Örtchen war, als die letzten Tage.
Ist doch sein Privat-Besuch. Man lasse den guten Mann doch endlich mal in Ruhe ankommen. Wie die Detektive sind sie hinter ihm her. Nur mehr schrecklich!

Theresia Katharina

Lieber Papst Benedikt XVI, bleiben Sie bitte so lange wie möglich!

Gerti Harzl

Es wird immer alles zerredet. Schade.