Gott ist keine Kommunikation, Gott ist die Liebe
Beginnt die neue Welt- und Religionslehre, hat die Kirch bereits diesen Auftrag übernommen. Je kommunikativer, siehe die heutigen Parlamente, oder innerkirchlich die Bischofskonferenzen an, um so mehr wird die Wahrheit verdrängt. Jeder Beitrag in der Kommunikation erhebt für sich den Anspruch auf die universale Wahrheit. Nun wird grundsätzlich der geringste gemeinsame Nenner gesucht, in diesem werden alle Unwahrheiten zur neuen einheitlichen Welt- und Religionswahrheit zusammengebunden. Die eine Weltherrschaft hat gesiegt.
Gott hat sich für uns in und durch Jesus Christus gezeigt;
1. er ist der Weg und die Wahrheit;
2. er ist die Liebe;
Im ständigen innergöttlichem Liebeslauf wird für uns die Allerheiligste Dreifaltigkeit erkennbar.
Gott Vater, aus dem das Wort Gottes, der Mensch gewordene Sohn Gottes ständig in seiner Gottheit hervorgeht, gezeugt und nicht geschaffen. Durch ihn und auf ihn hin ist alles geschaffen. Die durch Christus aus dem Vater verströmte Liebe kommt im göttlichen und menschlichem Gebet unseres Erlösers ständig durch den ewigen Hohenpriester, in seiner Kirche an den Vater zurück! Aus dieser inneren göttlichen Liebe (der göttliche Zweck dieser Liebe ist der verschenkt Reichtum seiner Schöpfung (sichtbare und unsichtbare) und des Mensch Heil und Segen) geht der alles bewirkende Gott der Heilige Geist hervor. Dessen göttliche Liebesgaben gehen durch die Kirche wieder durch ihren Herrn und Erlöser, dem ewigen Hohenpriester dem Wort Gottes in der Person vom Sohn Gottes an den Vater zurück!
Das ist das göttliche Liebeswirken. In dieses Liebeswirken wird unser Gebet eingebunden.
3. er ist das Leben, das durch die göttliche Liebe dem Menschen und der gesamten Schöpfung geschenkt wird in Gott dem Allmächtigen Vater in der Allerheiligsten Dreifaltigkeit!