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Leo XIV. ernennt deutschen Bischof: „Wenn die Frauenordination kommt, warum dann nicht?“

Heute ernannte Leo XIV. den Rektor des Priesterseminars, den 62-jährigen Pfarrer Johannes Zehe, zum neuen Weihbischof der Erzdiözese Hamburg.

Monsignore Zehe studierte zunächst Musik in Berlin und arbeitete als Geigenlehrer und Orchestermusiker, bevor er 1999 in Hamburg zum Priester geweiht wurde.

Karriere innerhalb der Hamburger 🌈 Kirche

Seine Karriere verdankt er dem Hamburger Erzbischof Stefan Heße, der ihn 2023 zum Rektor des Priesterseminars ernannte und ihn nun offenbar für die Ernennung zum Weihbischof vorgeschlagen hat.

Erzbischof Heße von Hamburg ist jedoch ein entschiedener Befürworter der Homosexualität. Seit Juni 2025 ist die Erzdiözese in eine große Kontroverse verwickelt. Unter dem Titel „Männlich, weiblich, vielfältig: Rahmenkonzept für die Sexualerziehung an den katholischen Schulen der Erzdiözese Hamburg“ bricht ein 33-seitiges Dokument mit zentralen katholischen Lehren zu Sexualität und Beziehungen.

Monsignore Zehe selbst gilt nicht als interner Gegner der derzeitigen Ausrichtung.

Sein eigenes Online-Profil ist jedoch sehr spärlich.

„Ich verliere meinen Glauben nicht wegen Priesterinnen“

Johannes Zehe wurde 1963 in Neustrelitz in der kommunistischen DDR geboren und wuchs als Katholik in einem Umfeld religiöser Minderheiten auf. In einem Interview auf YouTube vom April 2021 erklärte er, dass er sich bewusst geweigert habe, an der staatlich geförderten Jugendweihe teilzunehmen, und die mit dieser Entscheidung verbundenen Nachteile in Kauf genommen habe. Er bezeichnete dies als natürlichen Ausdruck seiner katholischen Identität in der DDR.

Zum Zölibat der Priester sagte er: „Ich halte das Zölibat für angemessen für die priesterliche Berufung und auch für eine Form der Freiheit.“

Auf die Frage nach der ungültigen Frauenweihe antwortete er vage, dass er sich dies nicht wirklich vorstellen könne. Er fügte jedoch hinzu: „Sollte sich die Theologie weiterentwickeln und sollten tiefgreifendere Erklärungen entstehen, die weltweit akzeptiert werden können, würde ich deswegen meinen Glauben nicht verlieren. Ich bin kein großer Befürworter von Frauen im Priesteramt. Aber sollte es dazu kommen – warum nicht?“

Das Foto, auf dem er Fleisch grillt, entstand 2023 bei seiner Abschiedsfeier als Seelsorger der Katholischen Studentengemeinschaft. Das linke Bild zeigt ihn am 8. Juni 2026 bei der Leitung eines ökumenischen Gebetsgottesdienstes auf dem Landesparteitag der CDU Hamburg.

Monsignore Zehe scheint ein politisch flexibler kirchlicher Funktionär in Hamburg zu sein, der problemlos mit antikatholischen Kreisen zusammenarbeitet, während er selten eigene ideologische Positionen vertritt.

AI-Übersetzung
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Carlus teilt das
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a.t.m

Wie gehabt, je antikatholischer desto eher und rascher erfolgt der Aufstieg in der Hierarchie der vom Rom regierten "AFTERKIRCHE"
Gottes und Mariens Segen auf allen Wegen