der Kampf geht los. Katholisch- Protestantische Verhandlungen. Einladung zur Diskussion
Nun soll es mit den Protestanten Verhandlungen geben über eine gemeinsame Erklärung zu Amt, Kirche und Eucharistie.
Grund genug, dass wir uns in Erinnerung rufen, was uns darüber die heilige katholische Kirche lehrt.
Das Bild des Priesters zeigt einen Priester, der Gott ein Opfer darbringt. Das Opfer Jesu Christi.
Das Amt des Priesters geht auf das Priesteramt Christi zurück.
Die Kirche lehrt: Christus ist der wahre und einzige Hohepriester des Neuen Bundes. De fide ( Dogma)
Der Begriff des Priesters findet seine Erklärung in dem Begriff des Opfers und Mittlers. Er soll , wie sein Name sagt, das Heilige, Göttliche , die Gnade und Wahrheit dem Volke vermitteln; und umgekehrt im Namen des Volkes das, was dieses Gott zu entrichten hat, die Gebete und Opfer im göttlichen Kult vollziehen.
Das tut der katholische Priester. Er ist dazu geweiht, als Mittler das Volk zu belehren , das Göttliche, die Gnade und Wahrheit dem Volk zu vermitteln. Und er entrichtet Gott Gebete und Opfer im göttlichen Kult.
Und der protestantische Gemeindeleiter oder Pfarrer? Tut er das auch? Ist er ein Priester, der Gott Opfer bringt? Ist er ein Mittler ?
Nun, damit es nicht wie ein indirektes anprangern der Lutheraner erscheint, muß ich ehrlich Halts halber meinen anklagenden Blick in Richtung katholische Priester, katholische Bischöfe, Erzbischöfe und letztendlich der deutschen Bischofskonferenz, aus richten. Weshalb, mag man sich vielleicht nun fragen. Die Antwort lautet : Es gibt ev.-luth. Pastoren, denen eine Gnadengabe geschenkt wurde, die so manchen Katholiken erstaunen und sogar erbleichen lassen würden ! Nämlich eine so brennende, verzehrende Liebe zur Jungfrau und Gottesmutter Maria, dass einige Katholiken, die von sich sagen „ sie sein marianisch“ gegen diese Liebe,die in diesen ev.-luth. Pastoren brennt, wie ein winziges schwaches Abbild erscheint ! Da sie in einer Liebe entbrannt sind, die laut der ev.-luth. Glaubensgemeinschaft nicht haben dürfen und der ihnen von Seiten ihres Superintendenten , wie ihres ungeweihten Bischof jede Menge Ärger bis hin zur Amtsenthebung bringen könnte. Nun, was geht es uns als Katholiken an ? Nichts! O doch, sogar sehr viel, weil was diese ev.-luth. Pastoren machen und ein Ziel !! Nämlich ein kleines Grüppchen ihrer eigenen Gemeinde heim in die katholische Kirche zu führen, ihnen den Weg dorthin weißt. Und dann erfolgt die Schmach, die Trauer, ja so gar die Verzweiflung ! Denn es sind katholische Priester, die jene, die heim kehren wollen, fort schicken ! Ihnen sogar die Tür vor der Nase zu knallen ! Sie nicht heim kehren lassen wollen ! Hierzu nur zwei Beispiel stellvertretend für viele, die mir bekannt sind. Eine fünfköpfige Familie, die von einen solchen ev.-luth. Pastoren mehr und mehr in den katholischen glauben geführt wurden, wollten heimkehren. Doch kein katholischer Priester wollte sie aufnehmen. Nicht weil sie keinen Glauben hatten, sondern „ weil dafür keine Notwendigkeit bestehe“. So irrte diese Familie beinahe ein Jahr in ganz Deutschland herum, bis sie einen katholischen Priester fanden, der ihnen die Heimkehr ermöglichte ! Das andere Beispiel ist ein Erlebnis einer Ungetauften, die auch durch einen solchen marianischen ev.-luth. Pastoren Erkenntnis und Liebe zum katholischen Glauben als Weizenkeim ins Herz gelegt wurde und als diese begannen zu keimen an einen katholischen Priester verwiesen wurde. Und was tat dieser katholische Priester ? Ihr werdet es nicht glauben, aber er wies sie ab. Wie auch zwei weitere katholische Priester ! Und das Ende war , obwohl sie im Herzen katholisch war, hat ein ev.-luth. Pastor sie getauft; sie hat sich von dem ev.-luth. Pastor, der ihr den katholischen Glauben ins Herz pflanzte völlig zurück gezogen. Als er sie einmal unerwartet traf, fragte er sie, ob sie nun katholisch sein. Ihre Antwort war nur : „Die haben mich nicht gewollt !“ Ja, dies sind Erfahrungen, die ich sehen und erleben durfte, und dies nicht nur unter den amtierenden Papst, sondern sie reichen zurück in die Zeit in der Johannes- Paul II auf dem Stuhle Petri saß. Und ja, es war immer in Deutschland, was den Zustand der katholischen Kirche Deutschlands auch im Kleinen widerspiegelt. Doch wer den Film über Pater Pio gesehen hat, erinnert sich vielleicht daran, wie er seiner Gemeinde erklärt, weshalb eine junge Frau besessen ist! Weil sie, wie ein kleines Kind, die Stickarbeit der Mutter nur von der falschen Seite sieht und so nur das Häßliche, was sie verwirrt. Und erst wenn die Mutter ihr die richtige, die schöne Seite zeigt, die wahre Schönheit erkennt und „den Frieden im Herrn“ sehen kann. Und nachdem, was ich erfahren und miterleben durfte, frage ich mich „weshalb halten jene, die die Schönheit des wahren katholischen Glaubens kennen, diesen Menschen, die so vortrefflich angeleitet werden, auf dem Heimweg geführt werden, absichtlich nur die häßliche Seite entgegen ? Vielleicht damit sich die Häßlichkeit, wie es in Lund beschlossen wurde, für alle zur einigen menschlichen Wahrheit werden soll ? Natürlich ist dies nur das Fädchen der deutschen katholischen Kirche ! Doch vielleicht sind hier auch User aus anderen Ländern, die vielleicht über die Fädchen ihres Landes berichten können und wir, so Gott will, erkennen dürfen, welche Häßlichkeit uns als Schönheit vorgegaukelt werden soll oder könnte.
Ich kannte eine Flüchlingsfamilie, die evangelisch waren. Sie waren sehr arm und immer gut zu mir, als ich ein Kind war. Nichts als gut und lieb. Ich bin dankbar, dass ich solche Menschen kennenlernen durfte. Von ihrer Kirchenlehre wussten sie wahrscheinlich fast nichts.
@Eugenia-Sarto Dies mag so scheinen. Doch wer meinen Kommentar, den ich vor 9 Stunden geschrieben habe gelesen hat, erkennt meine leise Befürchtung. Hier zur Erinnerung der Teil als Kopie. Nein, nicht weil ich etwas gegen die Lutheraner habe, oder sie hasse ! ,sondern weil Ihr Getäuscht werdet, Euch etwas von Einheit vorgegaukelt wird, was Euch das ewige Seelenheil kosten könnte und jeden Lutheraner / Protestanten die Rückkehr zur vollen Wahrheit, also der Bekehrung unmöglich macht und ihnen nimmt, was ich noch erhalten durfte.
@Melchiades Es gibt natürlich auch ganz liebe evangelische Christen. Die wissen gar nichts von diesen Absichten. Das muss man ja auch zugeben. Denn sonst sind einige Leser über uns entsetzt.
@Eugenia-Sarto Ja, und dieses Umstandes sollte sich eigentlich jeden Katholiken bewußt sein und sich ernsthaft fragen : Weshalb wollen die Protestanten in Wahrheit " die volle Mahlgemeinschaft "mit den Katholiken ? Denn ich habe nicht grundlos in einen anderen Bereich geschrieben, dass es für sie, im Grunde die Übernahme der katholischen Kirche bedeutet. Wer ihre tatsächliche Denkstrukturen nicht kennt, sie ignoriert oder verkennt, ergibt sich ihnen bzw. erklärt zu ihren Gunsten seine Bankrotterklärung, wie es jetzt in Lund passiert ist. Und verliert, so absurd es ist, im Grunde ihre Achtung, weil er sich ihnen gebeut hat.
@Melchiades So absurd das alles ist_ Das glaube ich auch. Wie Professor May schreibt: Das Wesen des Protestantismus ist: Gegen die katholische Kirche protestieren.
@Eugenia-Sarto Verzeihung, aber auch darauf kenne ich aus meiner Erinnerung noch die Antwort. Es geht darum sich selbst und der Welt zu zeigen, dass Luther und Co. Recht hatten und die katholische Kirche immer im Unrecht war, um nichts weiter !
@Melchiades Danke! Nun fragt man sich: Die Protestanten lehnen alles das ab, was wir unter unserem Kult und allen Sakramenten und dem Priestertum verstehen. Ausserdem denken sie untereinander verschieden. Lutheraner, Reformierte usw. Was wollen sie eigentlich von den Katholiken? Lernen wollen sie nichts von ihnen. Es ist ein Witz, dass nach dem Konzil Päpste gemeint haben, sie würden im Dialog mit den Protestanten, Moslems, Buddisten, Atheisten gemeinsam die Wahrheit suchen. Dabei gehört es zur katholischen lehre, dass die katholische Kirche die Wahrheit hat.
@Eugenia-Sarto Dies stimmt ! Auch wenn es heut wohl kaum noch den Tatsachen entspricht, war es zu anderen Zeiten wahr, dass "der Protestant mit der Bibel zu Bett geht und am Morgen mit ihr aufwacht", sie nicht zu kennen bzw. nicht täglich in ihr zu lesen war schon beinahe unverzeihlich . Ferner wurde die Bibel wörtlich genommen , ohne dass es eine rechte Auslegung eines Lehramtes gab bzw. gibt. Somit glaubt der Protestant / Lutheraner bis heute, wenn man es betiteln möchte im Grunde an eine Art " Selbsterlösung", die ich am Besten an der protestantischen Splittergruppe Jehovas Zeugen verdeutlichen kann. So glauben diese zwar an die 144000 Auserwählten aus Israel , wie es in der Offenbarung des Johannes steht, aber beziehen es auf ihre Gemeinschaft wie folgt : Die 144000 Auserwählten soll der Anzahl ihrer Führer entsprechen, alle anderen ihrer Gemeinschaft die auch ins Himmelreich gelangen, haben nur den einen Zweck zu erfüllen, die 144000 Auserwählten zu bedienen. Ferner ist das von Ihnen angesprochene Mittleramt nicht von Nöten, weil jeder Lutheraner/ Protestant im Grunde durch treue und Arbeitsamkeit sich selbst den Himmel erkaufen kann. Und sich deshalb aus dieser Ichbezogenheit sich ein Gottesbild zusammen reimt und als wahr erachtet, was zu seiner Lebenssituation und Umständen am besten paßt. Vielen bzw. vielleicht nur einigen mögen noch die sogenannten "preußische Tugenden", doch dass diese der allgemeinen protestantischen Moralvorstellung entspricht, ist heute keinen, auch keinen Katholiken mehr bewußt. Auch hier spiegelt sich also protestantisches Denken wieder, weil auch hier der Mensch sich im Grunde selbst erlöst, da er durch seine Arbeitskraft es sich gut gehen läßt. Also wird auch hier die Gnadenlehre, wie sie Katholiken kennen von vorherein geleugnet und auch deshalb ist es für protestanten nicht notwendig ein Mittleramt zu haben.
@Melchiades Ist es dann richtig, wenn ich kurz zusammengefasst sage: Der Protestant will keinen Mittler, denn er wendet sich selbst an Gott. Das Uebrige entnimmt er der Bibel nach eigener Auslegung. Also ein Lehramt und Mittleramt braucht der Protestant nicht!?
@Eugenia-Sarto Vielleicht sollten wir es etwas anders ausdrücken. Damit es vielleicht auch Suchende verständlich ist. So ist der jenige, die tatsächlich zum Priesteramt vom Herrn gerufen werden, bewußt, dass sie sich aus Liebe zum Herrn aus völlig williges Werkzeug ohne Einschränkungen zur Verfügung stellen und aus Liebe zum Herrn der Welt entsagt, heißt ehe, Familie usw., um ihren Herrn und Meister auch wahrhaft zu folgen. Durch diese Entsagungen und einen Gebetsleben, welches viel tiefer geht als bei den meisten Katholiken, zerbricht in gewisser das eigene Ich bzw. tritt in den Hintergrund und das Dienen, wie es der Herr vorlebte, kommt in den Vordergrund. Und so gesehen ist der wahrhafte katholische Priester zwar immer noch ein Mensch, der wie andere ist, aber auch gleichzeitig ein völliges Werkzeug des Herrn, der eben nicht als "der Mensch" für uns sichtbar der Mittler ist, sondern in den heiligen Handlungen in Persona Christ vor uns steht. Nun, dass genaue Gegenteil finden wir im ev.-luth. Pastoren / Pastorin. Denn sie sind im wahrsten Sinne des Wortes "nur Vorsteher/ Vorsteherin, also eine Form Laien mit Theologiestudium, der Gemeinde. Sie bleiben im vollen Umfange in der Welt, ohne jeglichen Verzicht. Sie sind auch nicht im katholischen Sinne Werkzeuge, die dem Herrn zur Verfügung stehen, sondern eher mit den Schriftgelehrten vergleichbar. Was aus der Ablehnung Luthers gegen des Zölibats stammt und seiner Behauptung, dass es keine Notwendigkeit gäbe, nach Jesus ,noch ein Werkzeug in der Form des katholischen Priesters haben zu müssen. Da Jesus durch seine Mittlerschaft zwischen Gott und den Menschen, keine Werkzeuge , die sich Ihn weihen und den Menschen in mehrhafter Form "in und als Seine Person ,bezogen auch in Persona,mehr benötigt. Vielleicht ist dies etwas umständig ausgeführt. Doch wie sollte man als einfache Katholikin einen anderen die Liebesglut des wahren katholischen Glaubens und die Eiseskälte eines weltbezogenen ev.- luth. Glaubens erklären ?
Wenn man sich mit dem Problem mal wissenschaftlich auseinandersetzen möchte, hier ein Literaturhinweis: "Die Rechtfertigungs- und Sakramentenlehre in katholischer und evangelischer Sicht", Albrecht Graf von Brandenstein-Zeppelin, Alma von Stockhausen (Hrsg.), Verlag der Gustav-Siewerth-Akademie, 2. Aufl., 2001. Nicht ideologisch geprägt (finde ich zumindest) und sehr erhellend, wenn man verstehen möchte, warum der katholisch-evangelische Konsens bezüglich der Rechtfertigungslehre den Anfang vom Ende bedeutet hat (katholisch gesehen, auf evangelischer Seite denkt man da sicherlich ein bißchen anders). Ich habe das Buch seinerzeit mal beim Sarto-Verlag bestellt...leider weiß ich nicht mehr, was es gekostet hat.
@Melchiades Können Sie auch sagen, was es mit dem Mittleramt ist? Die Katholiken haben im Priester einen Mittler zu Gott. Die Protestanten wollen keinen Mittler. Wie soll man das verstehen?
@Eugenia-Sarto Stimmt alles, was Sie geschrieben haben . Und wenn man sich noch etwas weiter umschaut, bzw. es vertieft, versteht man auch weshalb die Lutheraner schon seit vielen Jahren so positiv dem Islam gegenüber stehen, weil die Grundhaltung Beider nahezu identisch ist. Doch dies nur am Rande für jene, die schon etwas weitersehen.
@Melchiades Also nach Luther ist der Mensch nur böse ( seit der Erbsünde). Er kann also nichts Gutes tun, sondern er kann nur sündigen. Daher ist es logisch, dass er nicht zu beichten braucht, denn danach würde er immer wieder das Böse tun, weil er sich ja nicht ändern kann. Und weil ja der "böse Gott" Schuld ist an der Sünde und nicht der Mensch. Das erklärt auch, warum es bei Luther keine Heiligen gibt! Die werden dann bei uns abgeschafft werden müssen, so allmählich. Weiter ergibt sich aus einem "bösen Gott", der allein Schuld ist an der Sünde, dass man ihm keine Opfer bringt. Also das Messopfer der Katholiken ist für Luther völlig sinnlos.
Zusammenfassend macht @Melchiades mit ihrem Kommentar Folgendes klar: Für die Protestanten ist Gott nicht ein absolut guter Gott, sondern ein Gott, in dem es Gutes und Böses gibt!!! das ist eine schreckliche Irllehre, aus der dann viele weitere Irrlehren folgen.
Na gut, ich löse es auf. Dies " der Mensch ist durch und durch schlecht / verdorben" ist die Grundhaltung des Luthertums, weil der Gott, also die allerheiligste Dreifaltigkeit, im Luthertum so wohl für das Gute, wie auch für das Böse verantwortlich ist. Also im Luthertum gibt es, im katholischen Sinn, keine Beichte, keine Absolution, weil der Mensch nur eine Art Spielball Gottes ist. Somit ist es auch bedeutungslos ob jemand in seinem Leben sämtliche Todsünden / schwere Sünden gegangen hat oder nicht, weil entweder beruft man sich auf die Taufe, Gott hat einen guten Tag und es geht himmelwärts oder du hast Pech, auch wenn du ein guter Mensch im Leben warst und dir droht die Hölle. Somit sind die anderen Sakramente, wie man sie als Katholik kennt, bedeutungslos !! Und aus dieser Überzeugung heraus gibt es auch keine Priesterweihe, sondern nur Ungeweihte, die tatsächlich von der Welt, in der Welt und für die Welt da sind. Luther selbst meinte : Man könne Saufen, Fressen, Herumhurren ohne Bedenken, weil Jesus es mit seinen Kreuzestod gesühnt hat und man halten auch so in den Himmel kommt, weil Gott ja auch der Ursprung des Bösen ist ! und dies bzw. so zu denken, ist bis heute der Grundgedanke des Luthertumes, was im Grunde, wie Don Reto Nay es so wunderbar zu Sprache brachte, durch eine falsch Übersetzung im Vater unser zum Ausdruck kommt, denn dass "Und führe uns nicht in Versuchung, sondern erlöse uns von dem Übel.", nahmen und nehmen die Lutheraner wörtlich und verstehen es auch nur so. Wir als Katholiken beten es zwar auch so, aber haben durch die Sakramente ein völlig anders Verständnis, weil wir im Grunde gedanklich, darum bitten, Gott möge uns durch die Verführung führen, damit wir dem Vater der Lüge nicht auf dem Leim gehen, somit sind bei uns Licht und Finsternis getrennt ! Und ich sage es nochmals, aber nicht im Glauben der Lutheraner ! Da ist Gott, auch die Quelle / Ursprung des Bösen / der Finsternis !!! Und man muß wirklich kein Prophet sein, um zu erkennen, was passiert, wenn die unterschiedlichen Sichtweisen vermischt werden. Und ich gehe noch weiter und fordere Euch sogar zum Widerstand auf ! Nein, nicht weil ich etwas gegen die Lutheraner habe, so sie hasse ! ,sondern weil Ihr Getäuscht werdet, Euch etwas von Einheit vorgegaukelt wird, was Euch das ewige Seelenheil kosten könnte und jeden Lutheraner / Protestanten die Rückkehr zur vollen Wahrheit, also der Bekehrung unmöglich macht und ihnen nimmt, was ich noch erhalten durfte. Wollt Ihr wirklich und tatsächlich nur des Scheines wegen der Herrn und die Nächstenliebe verraten ?
@Eugenia-Sarto Dem komme ich soweit es mir möglich ist gerne nach. Doch damit, so Gott will, überhaupt einigen Katholiken endlich die Augen, bitte ich sehr darum schaut Euch den Beitrag, den ich nun nochmals verlinke : www.bonifatius.tv/home/michael-heseman… an. Nein! Nicht weil ich Werbung für Herrn Hesemann machen möchte, sondern dass Ihr den Ausgangspunkt, die Einstellung des Luthertums und des Protestantismus versteht. Denn ohne dieses Wissen bzw. Verständnis, werdet Ihr nicht verstehen können, was ich Euch berichten kann. Nicht weil Ihr dumm seit oder so, sondern weil Ihr eher katholisch denkt und somit nicht versteht könnt, was nun tatsächlich gemeint ist. Nur ein kleines Beispiel : Wenn ich nun sagen würde, der Mensch ist durch und durch schlecht !, was würdet Ihr mir antworten ?
@Priska Es ist richtig, dass wir dem Gewissen folgen müssen. Damit aber das Gewissen richtig entscheidet, muss es geformt sein durch die katholische Lehre. Und wir brauchen auch Priester, um uns bei Unklarheiten beraten und führen zu lassen. Bei dem jetzigen Papst ist es unbedingt wichtig, sich im Gegensatz zu ihm katholisch zu verhalten. darum müssen wir unsere Lehre gut kennen und ständig erforschen.