logisch, seit den Vorgaben des VK II beherrscht doch die höchsten Kirchenvertreter die freimaurerische Idee der Religionsfreiheit.
Laut Vatican News erklärte Paulin Batairwa Kubuya, der Untersekretär des Dikasteriums für den interreligiösen Dialog, beim Workshop im Jahr 2025, dass bestimmte konfuzianische Lehren bereits mit dem Christentum im Einklang stehen.
„Das Christentum und der Konfuzianismus sind Weisheitstraditionen“, sagte Kubuya. „Die konfuzianische Ethik legt großen Wert darauf, wie sich Menschen verhalten sollten, wie man ein guter Bürger ist und wie man sein Leben gestaltet. Wir stellen fest, dass diese Aspekte mit dem Christentum übereinstimmen.“
Gottesfurcht ist der Beginn der Weisheit! So gesehen hat der Konfuzianismus viel mit dem Christentum gemein, aber sehr wenig mit dem NOM-Katholizismus!
Streit kocht hoch: Braucht die barocke Basilika Weingarten wirklich einen neuen „modernen“ Altar?
vor 4 Stunden in Kommentar, 5 Lesermeinungen
Die „Zeit“ macht das Thema jetzt auch bundesweit bekannt – Haben wir wirklich Bedarf an noch mehr Moderne in unseren Kirchen oder darf ein Kirchengebäude auch mal unverändert erhalten bleiben? kath.net-Kommentar von Petra Lorleberg