Wir beten für Sie, Mr. President!
Präsident Donald Trump glaubt an die Bibel und an die christliche Verheissung, dass die wahre Freiheit nur von Gott kommen kann. Sein Vorgänger, Barack Hussein Obama, folgte hingegen dem Koran. Wie müssen wir Gott dankbar sein, dass wir heute Donald Trump im Weissen Haus haben, der alles in seiner Macht stehende tut, um das Lebensrecht der Ungeborenen zu verteidigen und die Religionsfreiheit in der USA zu garantieren. Beten auch wir für diesen Präsidenten, dass er von Gott geführt und inspiriert wird und richtige Entscheidungen trifft.
Quelle: www.youtube.com/watch
Obama hat jahrelang überall auf der Welt dem Islam zugearbeitet und das versucht Trump jetzt abzubauen!
@Maria Katharina
Was gehen uns die Amis an? Der Deutsche muss eben immer erst schauen, was die anderen, sprich der "große Bruder", machen. Wenn Sie schon für Politiker beten möchten, dann fangen Sie doch bei uns an. Für mich ist die Politik nicht das Maß aller Dinge. Wenn ich für Trump beten sollte, dann an letzter Stelle. Vorher kommen alle anderen. Nötig hätte er es schon.
@Heilwasser
Ich kenne eine ganze Reihe von Marienerscheinungen. Anerkannte und (noch) nicht-anerkannte. Wie ich diese jedoch in Beziehung zum BdW, bzw. zu Lungenschmid setzen soll, hat sich mir bis dato noch nicht erschlossen.
Trump ist schrecklich und wunderbar zugleich. Da er aber für das Lebensrecht der Ungeborenen eintritt, kann ich nicht anders, als über seine vielen Fehler und Unzulänglichkeiten hinwegsehen. Er hat seine Aufgabe in der Geschichte auszufüllen, Kollateralschäden nicht ausgeschlossen.
@Tradition und Kontinuität
Das ist natürlich gut und auch dass er versucht seine Wahlversprechen zu verwirklichen. Aber das kann alles nur Taktik sein, um seine zweite Amtszeit zu ermöglichen.
Nicky41
vor 11 Stunden
Mir hat der Empfang der Engländer gefallen als Trumpi dort zu Besuch war
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Mir hat es gefallen, wie D.T. Merkel hat abbltzen lassen.
Das war echt cool.
Gutes Obama-Gefühl??
Der Empfang der Engländer??
Freimaurer eben.
Deshalb auch die klare Sympathie derer zu FP.
Und dessen Abneigung beim Trump-Besuch.
Aber die Menschheit zieht es vor, blind zu sein und zu bleiben.
Jesus sprach dereinst von den Zeichen der Zeit (Endzeit).
Aber nicht einmal die Auserwählten (bis auf wenige) erkennen es.
Warum? Weil der Glaube oberflächlich und kalt geworden ist!
@Maria Katharina
Ich glaube nicht dass sie die Zeichen der Zeit richtig erkennen. Ich denke sie halten sich für auserwählt, aus den Auserwählten.
Ich erkenne schon richtig, keine Sorge.
Auserwählte bedeutet in diesem Zusammenhang: die Priester - der Klerus.
Ich kann Sie dahingehend beruhigen: Ich bin kein Priester!!
@Pelekna
Der Trump will Amerika wieder groß machen, aber auf wessen Kosten? Alle müssen bluten und sich unterordnen, außer USA und Israel. Um die USA wieder groß zu machen, zerstört er sehr viel gewachsene Ordnung auf dieser Welt. Das Druckmittel sind die Leitwährung Dollar und militärische Großmachtallüren. Für mich ist diese Politik absolut unchristlich und wird zu nichts Gutem führen. Sie schürt Weltweit Kriegsgefahr und Unzufriedenheit, sie schürt Ausbeutung und Machtkämpfe.
In Deutschland ist auch vieles nicht in Ordnung, aber noch steht die soziale Marktwirtschaft und diese kommt dem Christentum am weitesten entgegen.
Man kann ihm verübeln, dass er das auf Kosten der anderen macht.
Christlich gesehen, sollte einer die Last des anderen Tragen und nicht alle Lasten auf andere Abwälzen, so eine Politik hat zwar Europa auch einmal Wohlstand gebracht, aber die Sünden dieser imperialistischen Politik, holen uns jetzt ein, z.B. in der Flüchtlingskrise.
Manchmal frage ich mich, ob er aus seiner so heiligen Bibel die Bergpredigt herausgerissen hat.
Mir hat der Empfang der Engländer gefallen als Trumpi dort zu Besuch war.
Ich mochte "Barackl" . Ich verstehe nicht, wie man Trump zum Präsidenten wählen konnte. Die Engländer haben ihn nicht mit offenen Armen empfangen, um es mal freundlich auszudrücken.
In erster Linie hatte ich bei Barack Obama nie Angst. Er ist seriös.Bei Trump schon. Noch hat er keine Soldaten auf dem Gewissen, aber für mich hat er den Finger auch ganz schnell am roten Knopf. Wenn es hart auf hart kommt, dann glaube ich, schreckt er vor nichts zurück.
Razi ist auch son Zensurkobold
für mich machen solche Leute Gloria tv absolut unglaubwürdig!!!!
Mittwoch, 12. Dezember 2018
Washington (Fidesdienst) - US-Präsident Donald Trump hat gestern das Gesetz über Soforthilfe und Verantwortlichkeit für Völkermord im Irak und Syrien von 2018 unterzeichnet.
Das Gesetz, das als Völkermordverbrechen definiert wird, das in den letzten Jahren von Dschihadisten gegen Christen und Yazidis im Irak und in Syrien begangen wurde, hat die US-Regierung dazu verpflichtet, die Opfer von Gewalt zu unterstützen und die Täter solcher Verbrechen zu verfolgen .
Bei der Unterzeichnung des Präsidenten der Vereinigten Staaten, des katholischen Erzbischofs der Chaldäer, Erbil Bashar Warda, Carl Anderson, des Obersten Ritters der Ritter von Columbus, des Botschafters der Vereinigten Staaten beim Heiligen Stuhl, Callista Gingrich, und Erzbischof Timothy Broglio, Militärischer Ordinarius der Vereinigten Staaten von Amerika.
Das Gesetz erhöht die US-Finanzhilfe für humanitäre Projekte zur Stabilisierung und zum Wiederaufbau religiöser Minderheiten im Irak und in Syrien. Dies stellt sicher, dass die US-Hilfe von der Bundesregierung oder anderen Einheiten, einschließlich Glaubensgemeinschaften, kommen kann.
Das US-Außenministerium ermöglicht es dem US-Außenministerium außerdem, in Zusammenarbeit mit anderen Bundesbehörden strafrechtliche Ermittlungen durchzuführen und Personen zu ermitteln, die als mutmaßliche Mitglieder des IS identifiziert wurden, und Warnsignale zu identifizieren Völkermord und Verfolgungsdrohungen.
Unterstützung kann auch von Kanälen und Stellen geleistet werden, die sich direkt an die Bundesregierung oder andere Organisationen, einschließlich kirchlicher und religiöser Organisationen, wenden.
Darüber hinaus ermächtigt das Gesetz das US-Außenministerium, strafrechtliche Ermittlungen durchzuführen und Personen, die als mutmaßliche Mitglieder von Dschihadistengruppen identifiziert wurden, festzunehmen, um Gewalttaten gegen religiöse Minderheiten zu bestrafen oder zu verhindern.
Präsident Trump selbst hat nach der Unterzeichnung des neuen Gesetzes die Zusage der USA bekräftigt, Verfahren umzusetzen, die den US-Apparat dazu anhalten, die für die Verbrechen Verantwortlichen zu verfolgen.
Am 27. September billigte das US-Repräsentantenhaus einstimmig Bill HR 390.
Der US-Senat unterstützte auch einstimmig.
Die Unterzeichnung des Gesetzes durch Präsident Trump ist das Ergebnis der Lobbyarbeit amerikanischer Organisationen wie der Ritter von Columbus, der Verteidigung der Christen, des Family Research Council, der Ethikkommission und der Ethikkommission Religion der Southern Baptist Convention, Wilberforce-Initiative des 21. Jahrhunderts, Zentrum für Religionsfreiheit, Hudson Institute.
Anlässlich der Unterzeichnung haben die amerikanischen Medien dem US-Vertreter Chris Smith erneut vorgeschlagen, wie der chaldäische Erzbischof Bashar Warda sagte: "Die Christen des Irak stehen immer kurz vor dem Aussterben Die HR 390 ist für unser Überleben von entscheidender Bedeutung, ihre Umsetzung muss vollständig und schnell sein, andernfalls wird die Hilfe, die sie bringt, für uns zu spät kommen. "
USCIRF, die US-Kommission für Religionsfreiheit in der Welt, ein unabhängiges und parteiübergreifendes Kongressinstitut, gratulierte Präsident Trump zur Unterzeichnung des Gesetzes. "In dieser Gesetzesvorlage erkennen wir die Botschaft an, dass die Verantwortlichen für diese Verbrechen, einschließlich Völkermord, der Gerechtigkeit nicht entgehen werden", sagte Kristina Arriaga, Vizepräsidentin von USCIRF.
Die Legislativbewegung, die aus religiösen Gründen befürworteten Gruppen zustimmt, finanzielle Unterstützung von den Vereinigten Staaten zu erhalten, ändert teilweise die frühere Politik des Außenministeriums und der United States Agency for International Development. die hauptsächlich für die Verteilung der Ketten der Vereinten Nationen verwendet wurde - aus religiöser Sicht als "neutral" betrachtet.
Am 25. Oktober 2017 gab der US-Vizepräsident Mike Pence diese Änderung der Verfahren bekannt, die von der US-amerikanischen Politik zur Finanzierung humanitärer Notfälle angewandt werden (siehe Fides 27/11/2017). "Wir werden uns nicht mehr nur auf eine Organisation der Vereinten Nationen verlassen, um verfolgten Christen und Minderheitengemeinschaften zu helfen", sagte Pence bei einem von Christen im Nahen Osten in Washington, DC, veranstalteten Fundraising-Mittagessen Amerikanische Organisation zur Verteidigung der Christen.
Der US-Vizepräsident kündigte in diesem Zusammenhang vorab an, dass die US-Bundesbehörden "neben Glaubensgemeinschaften und privaten Organisationen zusammenarbeiten würden, um Menschen zu helfen, die wegen ihrer Religion verfolgt werden".
Der chaldäische Patriarch Louis Raphael Sako sagte: "In den letzten Jahren haben Christen im Nahen Osten Ungerechtigkeiten, Gewalt und Terrorismus erlitten. Dies ist jedoch auch ihren irakischen muslimischen Brüdern und Schwestern und denen anderer Glaubensrichtungen passiert