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Kardinal Grech: „Eine neue Etappe in der Umsetzung des Zweiten Vatikanischen Konzils“

Die Umsetzungsphase der Synode „wird eine neue Etappe in der Rezeption des Zweiten Vatikanischen Konzils einläuten“, mahnte Kardinal Mario Grech am Samstag vor dem Konsistorium. Er ist ein 🌈 Kardinal und Synodensekretär des Vatikans.

Seine ausführliche Rede, die etwa 3.000 Wörter umfasste, wurde auf Zenit.org veröffentlicht. Ein Großteil davon war repetitiv und konzentrierte sich auf Schlagworte wie Zuhören, Unterscheidung, Gemeinschaft, Teilhabe, den „Austausch der Gaben“, Umsetzung und „Gespräch im Heiligen Geist“.

Was die Dichte der Ideen angeht, war die Rede eher dürftig.

Die wesentliche Botschaft lautete
• Die Synode ist noch nicht vorbei.
• Die Umsetzung ist die eigentliche Arbeit.
• Die Synodalität sollte Teil des normalen Lebens der Kirche werden.
• Dies ist die nächste Etappe des Zweiten Vatikanischen Konzils.

Zwei zentrale Sätze lauteten:

„Die Unterscheidung der Zeichen der Zeit, der ökumenische und interreligiöse Dialog sowie das Engagement für Gerechtigkeit und Frieden werden zu Maßstäben für die Diakonie der Kirche.“

„Auf diese Weise wird die Umsetzungsphase zu einer neuen Etappe in der Rezeption des Zweiten Vatikanischen Konzils und in der missionarischen Erneuerung der Kirche innerhalb der konkreten Realitäten des kirchlichen Lebens.“

AI-Übersetzung
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Die Bärin

Viel geschwätzt, aber nichts gesagt! Hauptsache, es geht an der Verkündigung des Evangeliums meilenweit vorbei!

Josefa Menendez

Der synodale Prevost und seine Mitwölfe locken die naiven, unwissenden Katholiken in einen Hinterhalt. Prevost, Grech und Co. missbrauchen das II. VK, um alles zu eliminieren, was traditionell katholisch ist. Sie selber sind diejenigen, die sich außerhalb des mystischen Leibes Christi befinden und wollen die Jesustreue FSSPX diffamieren, mit einer ungültigen Scheinexkommunikation.