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De Profundis

Historiker Michael Hesemann über die Botschaften von Fatima.
...im Zusammenhang mit Terrorismus

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Facebook sperrt Hesemann für 30 Tage nach Islamkritik
Nach einem Eintrag "Der Islam spielt in der 1700jährigen Geschichte des christlichen Abendlandes immer nur eine Rolle: Die des Damoklesschwertes, das über uns hing,..." reagiert bei Facebook die Zensur
Düsseldorf (kath.net) Der Kirchenhistoriker Michael Hesemann wurde gestern auf Facebook nach einem islamkritischen Ein...[mehr]

Winfried

@Theotokion
Bei GTV existiert noch ein weiterer, interessanter Beitrag, in dem Kardinal Ravasi mit folgenden Worten zitiert wird: "Wir werden Fatima zerstören: PUTIN BAT UM WEIHE RUSSLANDS AN DAS UNBEFLECKTE HERZ. Wie stehen Sie und andere dazu?

smily-xy

@Theotokion @kontiki
Ich bin mir nicht sicher, vielleicht suchen Sie das hier (Cache...):
cc.bingj.com/cache.aspx

Zelot

@Theotokion
Professor Ingo Dollinger, der mit Benedikt XVI. sprach und dieser ihm versicherte: Das Dritte Geheimnis von Fatima beinhaltet: Ein "ruchloses Konzil" - und eine "schlechte Messe"!

Alles zu widersprüchlich.
Zitat B.XVI
Daß die Bruderschaft Pius’ X. keine kanonische Stellung in der Kirche hat, beruht nicht eigentlich auf disziplinären, sondern auf doktrinellen Gründen. [...] Damit soll deutlich werden, daß die jetzt zu behandelnden Probleme wesentlich doktrineller Natur sind, vor allem die Annahme des II. Vatikanischen Konzils...

Theotokion

In diesem Zusammenhang ist es unumgänglich, auf einen anderen verlässlichen und aufrichtigen Zeugen zu lenken:
Professor Ingo Dollinger, der mit Benedikt XVI. sprach und dieser ihm versicherte: Das Dritte Geheimnis von Fatima beinhaltet: Ein "ruchloses Konzil" - und eine "schlechte Messe"!
Prof. Dollinger bestätigt, Joseph Kardinal Ratzinger habe ihm in bezug auf das Dritte Geheimnis von Fatima erklärt: "Es ist mehr als das was wir veröffentlichten."
Unterschlagene Teile beträfen "ein schlechtes Konzil und eine schlechte Messe", die in naher Zukunft bevorstünden.
Diese Unterredung Dollingers mit Ratzinger wurde auch von Dr. Maike Hickson bestätigt. (Hickson stammt aus Deutschland, studierte Geschichte und Französische Literatur und konvertierte nach ihrer Bekehrung zur katholischen Kirche. Die promovierte Akademikerin, die mehrere Jahre in der Schweiz lebte, ist mit dem amerikanischen Historiker und Kulturwissenschafter Robert Hickson verheiratet.)
Maike Hickson bekräftigte, die Aussage Professor Dollingers stamme tatsächlich von ihm und sei korrekt und mit aller nötigen Sorgfalt wiedergegeben worden.
Hickson kontaktierte Dollinger, nachdem der Vatikan die „Gegendarstellung“ veröffentlicht hatte. Der Moraltheologe zeigte sich verwundert über die Dementierung des Vatikans und bestätigte erneut seine Aussage.
Das schildert Maike Hickson so:
„Heute am Pfingstfest [2016] rief ich Hochw. Ingo Dollinger an, ein deutscher Priester und ehemaliger Professor für Theologie in Brasilien, der jetzt schon ziemlich alt und körperlich schwach ist. Bei diesem Telefon erzählt Dollinger unerwartet folgende Tatsache:
'Nicht lange nach der Veröffentlichung des Dritten Geheimnisses von Fatima im Juni 2000 durch Kardinal Joseph Ratzinger, Präfekt der Kongregation für die Glaubenslehre, eröffnete dieser mir in einem persönlichen Gespräch: »Es ist mehr als das, was wir veröffentlichten«'
Er habe ihm, Dollinger, auch gesagt, dass der veröffentlichte Teil des Geheimnisses authentisch ist und dass der nicht veröffentlichte Teil des Geheimnisses über »ein schlechtes Konzil und einer schlechten Messe« spricht, das in naher Zukunft kommen wird.
Pater Dollinger gab mir die Erlaubnis, diese Fakten zu diesem Hochfest des Heiligen Geistes zu veröffentlichen und gab mir den Segen.“
Nach der Behauptung des Vatikans (Presseamt), das träfe nicht zu, schrieb Maike Hickson daraufhin am 23. Mai 2016 einen Brief an Benedikt XVI. der mit diesem Bittruf endete:
"[....] Bei der Ehre der Gottesmutter von Fatima bitte ich Sie daher, uns den fehlenden Text zur Verfügung zu stellen. Die Katholiken der Welt brauchen ihn, um sich zu wappnen und um ihre Seelen gegen die Verwirrungen der heutigen Zeit zu schützen. Es steht viel auf dem Spiel. Auch wenn es am Anfang schwer sein sollte, so glaube ich fest daran, dass die Wahrheit uns frei machen wird. Bitte machen Sie diesen Befreiungsschlag. Zu lange gab es all die Gerüchte und Spekulationen. Eine solche Situation ist natürlich auch nicht pastoral oder vertrauensbildend."
Doch Joseph Ratzinger blieb bis heute ohne Erklärung. Es erfolgte auch keine Antwort auf diesen Brief.

Saebisch

Theotokion
Danke lieber Theotokion für Ihr Wissen. Möge Gott Sie auf allen Wegen beschützen.

Theotokion

Es gibt noch einen anderen Bürgen, den Gewährsmann Silvio Kardinal Oddi, der über den Inhalt des Dritten Geheimnisses Aufschluss gab. Darin finden wir kein Wort von einem "Bischof in Weiß", von einer Korkeiche, von einer Vision. Auch kein Wort eines "islamistischen Terrors"!
Kardinal Oddi, Präfekt der Kongregation für den Klerus, weist auf ein Gespräch mit Johannes XXIII. hin. Ich sagte zu ihm: "Es ist etwas, das ich Ihnen nicht verzeihen kann." "Was ist es", fragte Roncalli.
"Die ganze Welt hat so viele Jahre darauf gewartet [auf das Dritte Geheimnis] und nun haben wir den Beginn des Jahres 1960 und es ist nichts zu erkennen [eine Bekanntmachung]."
Roncalli antwortete: "Sprechen Sie nie wieder mit mir darüber."
Ich antwortete: "Wenn Sie das wollen, werde ich nicht wieder darüber sprechen. Aber Sie können nicht verhindern, dass andere davon sprechen."
Roncalli: "Ich habe dir schon gesagt, nicht noch einmal darüber zu sprechen."
Und ich bestand nicht mehr darauf.
30 Jahre später gestand Kardinal Oddi: "Das Geheimnis von Fatima enthält eine traurige Prophezeiung über die Kirche und aus diesem Grund gab es Johannes XXIII. nie bekannt."
Warum sollte ausgerechnet im Jahr 1960 das Geheimnis bekannt gemacht werden? Was war in dieser Zeit für die Kirche so relevant? Es war das Zweite Vatikanische Konzil, das zu dieser Zeit in Vorbereitung stand und eine ungeahnte Katastrophe heraufbeschwören sollte.

Theotokion

Kann Ihnen nur auf diesem Weg rückantworten.
S., ich bin römisch-katholisch. Und weil ein wahrer Katholik die Kirche, das Ewige Rom, unsagbar liebt und das Papsttum für ihn alles bedeutet, deswegen distanziert er sich von jenen die vorgeben, das Amt des Papstes zu bekleiden, denn in Wirklichkeit sind sie jene, die Christus reißende Wölfe nennt.
Dass die Kirche unzerstörbar ist und bleibt, hat uns CHRISTUS selbst versprochen. Damit ist auch das LEHRAMT unzerstörbar und es existiert auch heute.
Was die kirchliche Jurisdiktion betrifft, kommt diese nach der Papstwahl unmittelbar sofort auf den Gewählten. Die zuständigen Priester leiten es von Bischöfen oder vom Papst ab. Der Papst erhält sie also sofort bei seiner rechtmäßigen Wahl. Die Legitimität seiner Wahl hängt ab von der Einhaltung der Regeln, die von früheren Päpsten in bezug auf solche Wahlen aufgestellt wurden.
Die päpstliche Gerichtsbarkeit hängt also von der legitimen Wahl einer Person ab. Folglich kann es keine Gerichtsbarkeit geben kann ohne legitime Wahl. In unserer unseligen Zeit nun haben diese unrechtmäßigen Konzilspäpste nicht das Recht, als Haupt der Kirche anerkannt zu werden. Sie können rechtlich gezwungen werden, ihren Anspruch aufzugeben.
Und hier erklärt sich die Absurdität, wenn ein Bischof Fellay nach Rom geht, um sich von diesen "Päpsten" anerkennen zu lassen, obwohl ihnen selbst die Anerkennung von der Kirche, also von Gott, fehlt.
NB.: Die Unrechtmäßigkeit fing bei Roncalli an, von dem die Feinde der Kirche, jene, die jetzt den Vatikan besetzt halten, im voraus wußten, dass Roncalli gewählt wird und den Namen Johannes XXIII. erhalten wird.
So ging es dann weiter. Der Fall "Kardinal Siri" dürfte ja bekannt sein.

smily-xy

@Pelletto
Noch was. Gott geweihte Diener verführt Satan mit seinen Dämonen am liebsten, um Gott zu beleidigen. Um diesen Angriffen stand zu halten, braucht es ganz viel Gebet (Komplet, Brevier), einer innigen Gottesbeziehung und einer Ganzhingabe an Gott. Wunder wirkt auch die Fürsprache unserer lieben Muttergottes.
Jetzt überlegen Sie mal, wie viele Priester sich heute noch die Zeit nehmen (können)?
Keiner von uns hier wünscht sich, dass ein Gott geweihter Diener vom Glauben abfällt und seine Aufgaben vernachlässigt. Aber es passiert trotzdem und diese Hirten werden dann durch die Verbreitung von Irrlehren und als schlechtes Vorbild zur Gefahr für alle Schafe. Sollen wir uns darüber freuen? Wir ärgern uns natürlich darüber. Aber wir sollten auch dafür beten, dass sie wieder zu Jesus Christus zurück finden.

smily-xy

@Pelletto
Da es bislang keiner erwähnt hat: Satan wird von der Kirche als der Affe bzw. Nachäffer Gottes bezeichnet. Sie tun @Carlus also mit Ihrer Anschuldigung in diesem Punkt unrecht. Ich gebe zu, dass er mitunter eine deutliche, manchmal ungebührlich empfundene Wortwahl verwendet. Das liegt halt an der Verärgerung darüber, dass Franziskus mit seinen Gefolgsleuten beschlossen hat, eine eigene und andere Kirche aufzubauen. Jesus Christus wurde aber nicht als Fundament verwendet, deshalb wird seine aus Sand gebaute menschengemachte Kirche bald einstürzen.

Theotokion

Das vom Vatikan gefälschte und am 26. Juni 2000 veröffentlichte Dritte Geheimnis von Fatima:
J.M.J.
Der dritte Teil des Geheimnisses, das am 13. Juli 1917 in der Cova da Iria, Fatima, offenbart wurde.
Ich schreibe aus Gehorsam gegenüber Euch, meinem Gott, der es mir aufträgt, durch seine Exzellenz, den Hochwürdigsten Herrn Bischof von Leiria, und durch Eure und meine allerheiligste Mutter.
Nach den zwei Teilen, die ich schon dargestellt habe, haben wir links von Unserer Lieben Frau etwas oberhalb einen Engel gesehen, der ein Feuerschwert in der linken Hand hielt; es sprühte Funken, und Flammen gingen von ihm aus, als sollten sie die Welt anzünden; doch die Flammen verlöschten, als sie mit dem Glanz in Berührung kamen, den Unsere Liebe Frau von ihrer rechten Hand auf ihn ausströmte: den Engel, der mit der rechten Hand auf die Erde zeigte und mit lauter Stimme rief: Buße, Buße, Buße! Und wir sahen in einem ungeheuren Licht, das Gott ist: "etwas, das aussieht wie Personen in einem Spiegel, wenn sie davor vorübergehen" einen in Weiß gekleideten Bischof, "wir hatten die Ahnung, daß es der Heilige Vater war", verschiedene andere Bischöfe, Priester, Ordensmänner und Ordensfrauen einen steilen Berg hinaufsteigen, auf dessen Gipfel sich ein großes Kreuz befand aus rohen Stämmen wie aus Korkeiche mit Rinde. Bevor er dort ankam, ging der Heilige Vater durch eine große Stadt, die halb zerstört war und halb zitternd mit wankendem Schritt, von Schmerz und Sorge gedrückt, betete er für die Seelen der Leichen, denen er auf seinem Weg begegnete. Am Berg angekommen, kniete er zu Füßen des großen Kreuzes nieder. Da wurde er von einer Gruppe von Soldaten getötet, die mit Feuerwaffen und Pfeilen auf ihn schossen. Genauso starben nach und nach die Bischöfe, Priester, Ordensleute und verschiedene weltliche Personen, Männer und Frauen unterschiedlicher Klassen und Positionen. Unter den beiden Armen des Kreuzes waren zwei Engel, ein jeder hatte eine Gießkanne aus Kristall in der Hand. Darin sammelten sie das Blut der Märtyrer auf und tränkten damit die Seelen, die sich Gott näherten.
Tuy-3-1-1944".
Dazu ist kurz zu sagen:
Die Buchstaben J.M.J. werden von der wahren Lucia anders geschrieben. Im ursprünglichen Fatimabuch "Schwester Lucia spricht über Fatima" ist die Originalschrift eine andere!
Das soll also das Dritte Geheimnis sein, wo kein einziges Wort der Muttergottes vorkommt und wo die Menschheit jahrzehntelang in großer Sehnsucht gewartet haben? Niemals!
Wo also finden wir hier den Hinweis auf die Gefahr im Glauben?
Von "Buße", bzw. vielmehr von Wiedergutmachung, von Sühnebereitschaft sprach die Muttergottes in Fatima längst außerhalb des Dritten Geheimnisses. Nun soll sie auf einmal aus dem Buße, Buße, Buße ein so extrem wichtiges Geheimnis machen? Und nach Ratzinger soll es gar das Schlüsselwort des Dritten Geheimnisses sein: "Buße, Buße, Buße"?
Nein, das ist nicht die Kernbotschaft des Dritten Geheimnisses von Fatima!
Verfolgungen wurden von Maria bereits im vorhergehenden Geheimnis angesprochen und sind überhaupt nichts Neues. Denn mehrere glaubwürdige Propheten haben vor Fatima schon bezeugt, dass eine grausame Revolution, zuerst in Italien, ausbricht, wo viele Priester etc. den Tod finden werden. Für viele wird es dann kein Verdienst sein, denn nur wer für den Glauben und für Christus stirbt, ist ein wahrer Märtyrer.
"vor Schmerz und Sorge gedrückt"
Ach wäre er von Schmerz und Sorge gedrückt gewesen über seinen Unglauben, über die Verantwortung seiner Glaubenszerstörung weltweit!
"auf dessen Gipfel sich ein großes Kreuz befand aus rohen Stämmen wie aus Korkeiche mit Rinde"
Ein großes Kreuz - ohne Corpus? Aber mit "Rinde"!
Was die Anführungszeichen dazwischen bedeuten, kann man auch nur rätseln.

Saebisch

Theotokion
Wenn es um die große Apostasie der Kleriker ... und Laien geht. Dann ist verständlich, wieso der Vatikan sich da so schwer tut. Um bei den Klerikern zu bleiben, es würde bedeuten, dass sie (wohl eine Mehrzahl) sich zum wahren heiligen katholischen und apostolischen Glauben, der Kirche bekehren, d.h. umkehren müssten. Des weiteren sind die Feinde der Kirche, die das II. Vatikanum einführten und ihre heutigen Nachfolger bemüht, dass die Kirche weiter geschwächt wird, indem der Glaube angegriffen wird. Vielleicht haben sie das echte Schreiben mit der Vision von Lucia bereits vernichtet? Wenn es doch noch existiert und jemand, der an die Niederschrift der Vision dran käme sie den Medien vortragen würde, dann würde er sicher ermordet werden. Was denken Sie, Theotokion, ist die echte Lucia ermordet worden?

Theotokion

Obwohl vollständig eingetippt, wird nach "Veröffentlichen" hier nicht mehr die ganze Website des Vatikans angezeigt. Wen wundert's?

Theotokion

Ergänzung:
Das Ganze ließ sich noch vor kurzem unter
www.vatican.va/…/rc_... öffnen.

Ein weiterer Kommentar von Theotokion
Theotokion

"Können Sie bitte den Inhalt des dritten Geheimnisses darstellen? Ich weiß es einfach nicht genau."
Es gibt keinen "Inhalt".
Es gibt eine VISION, die von Rom als Drittes Geheimnis von Fatima verkauft wird.
Der Text der Veröffentlichung des Vatikans vom 26. Juni 2000 umfasst zuerst eine Einführung durch Tarcisio Kardinal Bertone, dann folgen das Erste und Zweite Geheimnis, dann der angebliche Originaltext von Sr. Lucia mit einer groben und plumpen Handschrift im Gegensatz zur zierlichen Handschrift von der wahren Lucia. Danach folgt das Schreiben von Johannes Paul II. an Schwester Lucia, der Falschen. Dann wird das Treffen von Bertone mit der angeblichen Schwester Lucia verzeichnet. Danach folgt die Mitteilung von Angelo Kardinal Sodano in Fatima; dort wurde die baldige Bekanntmachung vorausverkündet.
Jetzt erst kommt der langgezogene höchst überflüssige berühmt-berüchtigte Kommentar von Ratzinger, in dem auf den häretischen KKK, dem häretischen Konzilsdekret "Dei Verbum" und in lobenswerter Weise auf den Fatimagegner Pater E. Dhanis, Jesuit, verwiesen wird.
Dieser Kommentar greift dann über zum eigentlichen KOMMENTAR ZUM DRITTEN GEHEIMNIS, den Ratzinger als "Versuch einer Auslegung des "Geheimnisses" von Fatima verstanden wissen wollte.
Die Muttergottes hat aber den drei Kindern nie den Auftrag gegeben, dass Rom irgend etwas zu interpretieren habe. Das Dritte Geheimnis war auch nicht allein für den "Papst" bestimmt, der damit machen kann was er will. Der Bischof von Leiria-Fatima hätte den Brief genauso öffnen und die Zeilen verkünden dürfen.
Das Ganze, also auch das gefälschte Dritte Geheimnis, ließ sich noch vor kurzem unter www.vatican.va/…/rc_
finden. Probieren Sie selbst einmal, @Saebisch, mir gelingt es nicht mehr, es zu öffnen!
__
Übrigens, wir brauchen weder Garabandal noch Don Gobbi noch das Buch der "Wahrheit". Glaubwürdige Zeugen bestätigen den wahren Inhalt.

Saebisch

Theotokion
Lieber Theotokion, Gottes Segen und Dank für Ihre Ausführungen zum ,,Dritten Geheimnis". Es macht Sinn, dass es um die große Apostasie geht. Pater Pio sah dies auch voraus und es quälte ihn schrecklich (so Gabriel Amorth, der ihn 26 Jahre kannte). Die große Apostasie ist ganz augenscheinlich. Sowohl bei der Mehrzahl der Kleriker (bzw. die in den Medien auftreten) und bei den Laien in den NovusOrdo-Gemeinden, von denen die meisten darauf beharren irgendwas glauben zu können und dem Katholischen Glauben Verachtung entgegen bringen. Subtil aber beständig.

Theotokion

Nein, wir brauchen nicht noch einmal eine neue Erfindung! Es reicht jetzt!
Am 17.3.1990 machte Kardinal Oddi gegenüber dem italienischen Journalisten Lucio Brunelli in Il Sabato folgende Aussage: „Das 3. Geheimnis hat nichts mit Gorbatschow zu tun. Die selige Jungfrau warnt uns vor der Apostasie in der Kirche.“
Kardinal Ciappi
, der päpstliche Haustheologe, eröffnete in einem Gespräch mit Professor Baumgartner in Salzburg: „Im 3.Geheimnis wird unter anderem vorhergesagt, dass die große Apostasie in der Kirche an der Spitze beginnen wird.“
Jose dos Santos Valinho
, ein Neffe von Schwester Lucia, gibt kurz vor dem 26. Juni 2000 bekannt, dass das 3. Geheimnis die Apostasie in der Kirche voraussagt.
Wo ist dies in der Vision zu finden?

Und Sr. Lucia selbst spricht von den Würdenträgern als von solchen die „von falschen Lehren getäuscht“ sind, sie spricht von „diabolischer Fehlorientierung, die so viele Personen in verantwortlichen Positionen befällt“, sie spricht von „Priester und geweihten Seelen“, die so „getäuscht und irregeführt sind“, weil es „dem Teufel gelungen ist, Böses unter der Tarnung des Guten zu infiltrieren“ und „sie sind Blinde, die Blinde führen“ usw.
Dem Himmel geht es also im Dritten Geheimnis um das Seelenheil, nicht aber um eine irdische Angelegenheit wie den Schuss auf Wojtyla.
"Wie sehr sich Rußland bekehrt hat, sieht man nicht nur an der Russenmafia, sondern an den Abtreibungen, Mord und Verbrechen, die dort grassieren und an einer Gottlosigkeit, die ärger ist als unter dem Eisernen Vorhang..
Und daß Rußland sich nicht bekehren kann, solange Rom verbrecherische Abkommen mit den Ostkirchen hält, denen zufolge die unter ihrem Blut - Heiliger Josaphat - Rom treu gebliebenen Ukrainer jetzt den örtlichen russischen orthodoxen Patriarchen, die häretischen schismatischen Bischöfe um Erlaubnis bitten müssen, um irgend etwas tun zu dürfen und der Vatikan sagt: richtig, so muß es sein, dann ist nicht nur von der Bekehrung Rußlands keine Rede, sondern auch von der Bekehrung des Vatikans keine Rede." (DDr. Hesse)

Katharina Maria

@pio molaioni
Es ist eben das Buch des Widersachers.
____________
Ne, das Buch des Widersachers ist doch schon "Amoris Laetitia"!. 😁 👏 😈

Amazing grace

"Satan wird euch überzeugen, dass Meine Botschaften von ihm kommen, so verzweifelt ist er, euch davon zu überzeugen, Meinen Anweisungen nicht zu folgen.
Euch, Meinen Anhängern, muss die Wahrheit gesagt werden."

www.dasbuchderwahrheit.de/botschaften/2012/0444.htm

Amazing grace

"Die Details, die Ich offenbart habe, sind, dass es zwei Männer geben werde, die in der Endzeit die Krone des Petrus tragen. Einer wird leiden wegen der Lügen, die in Umlauf gebracht worden sind, um ihn zu diskreditieren, und die aus ihm praktisch einen Gefangenen machen werden. "