Tina 13

Gedächtnis der Schmerzen Mariens - Gedenktag.
Gedächtnis der Schmerzen Mariens - Gedenktag
Die Erinnerung an die Schmerzen Mariens am heutigen Tag ist in Verbindung mit dem Fest Kreuzerhöhung zu verstehen (ebenso wie das frühere Fest der Schmerzen Mariens am Freitag vor dem Palmsonntag). Die Verehrung der „Sieben Schmerzen Mariens“ ist im Mittelalter aufgekommen. In Deutschland wurde das entsprechende Fest vereinzelt (Köln, Erfurt) im 15. Jahrhundert gefeiert. 1667 wurde das Fest dem Servitenorden gestattet; 1814 wurde es von Pius VII. allgemein eingeführt. - Die „Sieben Schmerzen Mariens“, nach den liturgischen Texten: 1. die Weissagung Simeons (Lk 2,34-35); 2. die Flucht nach Ägypten (Mt 2, 13-15); 3. das dreitägige Suchen nach Jesus bei der Wallfahrt zum Tempel (Lk 2,41-52); 4. der Weg nach Golgota; 5. die Kreuzigung Jesu; 6. die Abnahme Jesu vom Kreuz; 7. die Grablegung Jesu.

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Tina 13

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Rita 3

Schaut die Mutter voller Schmerzen, wie sie mit zerrissenem Herzen bei dem Kreuz des Sohnes steht. Wessen Auge kann der Zähren bei dem Jammer sich erwehren, schaut die Mutter, tiefbetrübt, schaut die Mutter tief betrübt.
Jesus sieht sie festgebunden, blutend aus so vielen Wunden für der Menschen Missetat. Sieht ihn ganz verschmäht, verlassen, blutend an dem Kreuz verblassen, den sie einst geboren hat, den sie einst geboren hat.

Tina 13

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