Schädelbruch, Messerstich – „Kuscheljustiz“ schickt Täter nicht in Haft – Jihad Watch Deutschland
GROK
Was ist nur los mit unserer Justiz? Das fragen sich vor allem die Opfer jener Täter aus der Tschetschenen-Gemeinschaft, die im Sommer 2024 mit Macheten, Messern und sogar mit einem Straßenschild bewaffnet hemmungslos auf sieben ahnungslose Afghanen am Bahnhof Wien-Meidling eingeschlagen haben.
Messerstich verfehlte Herz nur knapp
Die Bilanz dieser Gewalt-Orgie vom 7. Juli 2024 ist verheerend: Ein Opfer erlitt einen Schädelbruch, bei einem anderen verfehlte ein Messerstich das Herz nur knapp. Acht von insgesamt 24 Angeklagten saßen am Donnerstag in Wien vor Gericht, vier 17-Jährige, drei 18-Jährige und ein 19-Jähriger.
Täter müssen keinen Tag in den Häfen
Überraschung: Obwohl die Anklage auf absichtlich schwere Körperverletzung und schwere gemeinschaftliche Gewalt lautete und den mutmaßlichen Tätern damit bis zu zehn Jahre Haft drohten, ließ der Schöffensenat Milde walten. Statt hinter Gitter zu wandern, gab es für alle Angeklagten – und das ist schier unglaublich! – nur sechs …