Felix Staratschek

Sie wussten es. Sie schrieben es auf. Sie taten es trotzdem. Die Bombe ist nun geplatzt
"Das PCR-Signal erzeugt die Inzidenz. Die Inzidenz erzeugt die Notlage. Die Notlage rechtfertigt die Maßnahmen – und sie rechtfertigt die bedingte Zulassung für den jeweiligen Impfhersteller. Die bedingte Zulassung verlangt den ungedeckten Bedarf, also die Abwesenheit von Alternativen. Die Vorbestellungen – EU-Verträge über Hunderte Millionen Dosen, dazu deutsche Bilateralbestellungen, aber keine einzige staatliche Bestellung eines Altmedikaments als Alternative – hätte dann Zulassungsdruck erzeugt. Je mehr investiert war, desto weniger durfte hinterfragt werden und desto weniger Alternativen durfte es geben und desto höher musste die mediale Not hochgepuscht werden, um den Absatz der Impfstoffe zu ermöglichen."
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Kommentar:
Es war ein Verbrechen und alle die mitgemacht haben müssen das aufarbeiten. Die Kirchen sind der Desinformation zum Opfer gefallen, haben sich von Panik anstecken lassen und in vorauseilenden Gehorsam mehr mitgemacht als nötig und die Giftspritzen sogar in Kirchen geben lassen. Ich glaube so tief ist das Böse lange nicht mehr in die Kirche eingedrungen. Merkel hat es in in einer Rede gesagt, wir haben von den Menschen verlangt sich nicht menschlich zu verhalten. Eine Kirche die sich wie König Salomon ein hörendes Herz wünsch und nicht nur von nachgehender Seelsorge redet, sondern die aktiv betreibt hätte schon vor Corona feststellen müssen wie Big Pharma-Lobbyismus auch in kirchlichen Kliniken und Heimen dazu führt, dass der Stand der Wissenschaft in der Biochemie nicht in Form sinnvoller Therapien bei den Menschen ankommt, was zu vermeidbaren Leiden und vorzeitigen Sterben führt. Jesus sagt, was ihr dem geringsten meiner Brüder getan habt habt ihr mir getan. Die Kirche maltraitiert daher Jesus mit Giftspritzen und lässt immer immer wieder aufs neue unnötig leiden und sterben. Dabei zeigt die Bibel wie Kirche in solchen Fällen handeln muss, gegen offensichtliches Unrecht und gegen Willkür muss die Kirche so aufstehen, wie Nathan gegen König David. Nathan hatte Erfolg, David bereute und hat nie mehr so gehandelt. Eine Kirche die sich nicht wegduckt und fundamentales Unrecht beim Namen nennt könnte auch sehr viel bewegen. Politiker müssten sich davor fürchten zu Katholikentagen zu gehen. Die Kirche muss die Coronazeit aufarbeiten damit sie erkennt, wie sie in die Teilnahme an diesem Verbrechen gelangt ist und künftig mit einem hörenden Herzen darauf achtet, nie wieder sowas aktiv mitzumachen.

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