Felix Staratschek
Pandemische Spezialitäten aus Österreich

„Sie können sich nun ebenso im Stephansdom, in der Impfburg beim Präsidenten, in einem Impfbus oder aber auch in einem Puff impfen lassen. Wien ist anders. Wir sind ein richtiges Impferium!“, erklärte mir ein älterer Herr.

Die enorme Schar an Gläubigen vor dem Stephansdom war beeindruckend.

Einen so großen Andrang hatte man schon lange nicht mehr gesehen. Zuerst reinigten sich die Gläubigen mit dem Desinfektionsmittel von ihren neuen Sünden, den Viren, um danach mittels Spritze in die neue Kirche des Transhumanismus getauft zu werden.

Die sogenannte Impfung war wohl nur die Spritze des Eisbergs, der Beginn einer Herden- statt einer Heldenreise.

Der wahnhafte Kult nahm immer groteskere Züge an. Auch Kirchenväter waren davor nicht gefeit. „Ich habe kein Mitleid mit Ungeimpften“, sprach der verhaltensoriginelle Dompfarrer in einem Anflug von Nächstenliebe. „Lieber Gott, lass Hirn regnen!“, flehte der schön geborene Kardinal, während der Vatikan eine Sondermünze mit einem impfbereiten Jüngling prägen ließ. Die Gemeinschaft der Geimpften war sich sicher: Impfen ist Nächstenliebe.

Ich war mir sicher: Es war nicht Liebe, es war Angst.

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Pandemische Spezialitäten aus Österreich! – Gerald Ehegartner (respekt.plus)

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Stelzer

Auch bei Schönborn denke ich gern an Generalmajor Laporta- Zum Glück gibt es den Tod u Gericht, Himmel und Hölle auch wenn Schönborn denkt das Gericht beschwatzt er und Jesus ist ja sooo barmherzig (sprich weicheierisch). Gibt es doch kein Entrinnen denn das kann man nachlesen wie Jesus so was sieht

Markus Reban

Wer erinnert sich nicht "gerne" an den allseits belächelten Babyelefanten in Österreich.. 🥴

michael7

Wenn uns inzwischen viel von dem, was uns Politiker und Medien damals aufzwängten, lächerlich erscheint, so möge es dennoch nicht vergessen werden, damit sich Gleiches in Zukunft nicht wiederholen kann!