Er hat von einem Zeitraum von 1920 bis heute gesprochen, das sind 102 Jahre! Auf diesen Zeitraum verteilt sich die von ihm genannte Zahl von 200 Mio. Menschen, an einer Stelle präzisiert er "Amerikanern". Das sind weniger als 2 Mio. pro Jahr durchschnittlich. Weltweit gesehen könnte diese Zahl durchaus realistisch sein...
Bei einem Land das fast 330 Mio. Einwohner hat tötet man nicht mal eben oder mehrere Jahre 200 Mio. Menschen wir hier gesagt. Außer e3s gibt eine ständige Zuwanderung, die die Lücken wieder auffüllt. Man müsste also ein starkes Zuwanderungsgeschehen finden, dass sich nicht in einem damit zu erwartenden Bevölkerungszuuwachs wiederspiegelt. Oder es müsste viel mehr Geburten im Land geben, die so einen herben Verlust an Menschenleben ausgleichen. Wenn der beschriebven Zustand seit ca. 70 Jahren andauert wären das jählich gut 3 Mio. Menschen.
Wenn ich 330 Mio. durch 80 teile, kommt da 4,125 raus, soviele Amerikaner müssen jedes Jahr sterben bei einer Lebensderwartung von 80 Jahren. Es müsste auffallen, wenn da noch bis zu 3 Mio. pro Tag hinzukämen.
Ich denke aber dass schon einige 100.000 Mewnschen zu viel sind und das liegt im Bewreich des möglichen.
Denkbar ist auch, dass die 200 Mio. Opfer weltweit gezählt werden, Big Pharma und das RKI haben da einiges am Kerbholz und wenn man solche Mächte nicht kontrolliert, wiederholt sich die Geschichte.
Naja, wenn Sie an den Weihnachtsmann glauben, dann tun Sie es. Die Fakten sprechen eine andere Sprache! Fundstück Impf-Friedhof
Man muss sich mal die ganzen auf der Welt verstreuten Labore vor Augen führen, in welchen Impfversuche und Medikamentenversuche an Menschen vorgenommen wurden. Die Spanische Grippe und die Impfungen in Indien und in Afrika usw. nicht zu vergessen!