Merk strebt eine Stromgewinnung aus Materialien an, die bereits als Abfallprodukte im Land verfügbar sind, um Energieimporte zu reduzieren. Sein Ziel: Radioaktive Abfälle zerkleinern, in einer chemischen Flüssigkeit bei 500 Grad auflösen und dann im Reaktor der neuen Generation vollständig in Energie umwandeln.
Energie aus Atommüll: Nuklearforscher arbeitet an Atomkraftwerken der fünften Generation. Der Reaktorbetrieb könnte Deutschland für fast 300 Jahre mit Strom versorgen - Die Weltwoche
Nuklearforscher Professor Bruno Merk arbeitet an «Imagine», an Atomkraftwerken der fünften Generation, die den bisher produzierten Atommüll als neue Energiequelle nutzen könnten. Dies berichtet die Bild-Zeitung. Merk argumentiert, dass abgebrannte Atombrennstäbe und Uranrückstände aus der Brennstoffproduktion einen unschätzbaren Wert für die Stromversorgung in Deutschland haben könnten. Er prognostiziert, dass die Nutzbarmachung der 16.000 Tonnen Atommüll […]
Nuklearforscher Professor Bruno Merk arbeitet an «Imagine», an Atomkraftwerken der fünften Generation, die den bisher produzierten Atommüll als neue Energiequelle nutzen könnten. Dies berichtet die Bild-Zeitung.
Merk argumentiert, dass abgebrannte Atombrennstäbe und Uranrückstände aus der Brennstoffproduktion einen unschätzbaren Wert für die …weltwoche.ch