Speziell @matermisericordia:
Der heilige Paulus sagt: "Die Frau trage ihr Haupt bedeckt!" Das bedeutet keine Schleierpflicht. Möglichkeiten, das Haupt zu bedecken, bieten:
1. das Kopftuch. Das ist die einfachste Kopfbedeckung, wie sie früher und teils auch heute noch von Bäurinnen getragen wird. Wird auch von den Musliminnen getragen.
2. die Mantilla. Vor allem im Sakralbereich; vielleicht die zierlichste Art der Kopfbedeckung.
3. die Haube. Anne Boleyn (zweite "Frau" Heinrichs VIII.) etwa fiel am englischen Hof durch ihre modischen französischen Hauben auf. Aber eine Haube trug damals jede Frau.
4. der Hut. Marie Antoinette trug auf ihrem Hut das Tagesgeschehen, etwa Schiffe, wenn eine Seeschlacht war.
5. der Schleier. Getragen von Klosterfrauen und bei Hochzeiten.
6. die Krone. Getragen von Majestäten.
Es gibt sicher noch weitere sinnvolle Möglichkeiten, das Haupt zu bedecken.
In Heroldsbach erschien die Gottesmutter zunächst als Immaculata, war dabei ganz weiß gekleidet, wohl die Reinheit symbolisierend, ähnlich einer Klosterschwester, also mit Schleier.
Dann aber erschien sie auch als Rosenkönigin, mit dem rosarium (=Rosen-(kranz)) in der Hand und Rosen auf den Füßen, mit Krone, aber keinem Schleier darunter wie in Fatima. Sie passt sich den örtlichen Gegebenheiten an. Heroldsbach gehört seit Max I. zu Bayern, dessen Schutzfrau die Patrona Bavariae ist (www.google.com/search=0kcLA4atzsOQKM:), die ebenfalls keinen Schleier unter der Krone hat.
In La Salette (www.google.com/search) erschien sie Hirtenkindern in der Hirtentracht der dortigen Gegend, wohl um diese zu würdigen.
Heroldsbachs Echtheit ist durch viele Wunder (Sonnenwunder, Lichtwunder, schwebender Rosenkranz, Heilungswunder der vom Knierutschen verwundeten Knien über Nacht) bestätigt, und des Teufels Wut hat sich in der Misshandlung der Seherkinder gezeigt, eine Behandlung, die wichtigtuerische Puten nie zu ertragen haben.
Kibeo ist von der Kirche anerkannt. Als ich die Videos sah überkam mich ein Schauer als die Mädchen in Trance waren und die Augen vertreten. Es soll um Kibeo herum oft von Dämonen Zauberern wimmeln das in Afrika keine Seltenheit ist.
Kirchliche Anerkennung
Am 15. August 1988 erlaubte der Bischof Jean-Baptiste Gahamanyi der Diözese Butare die öffentliche Verehrung an den marianischen Stätten von Kibeho und gab ihr den Namen "Unsere Liebe Frau der Schmerzen". Die Erscheinungen in Kibeho wurden von der Katholischen Kirche offiziell am 29. Juni 2001 anerkannt, nachdem eine medizinische und eine theologische Kommission, die vom Ortsbischof einberufen wurden, sich 20 Jahre lang mit den Ereignissen befasst hatten. Dabei wurden jedoch nur drei Seher offiziell anerkannt: Alphonsine Mumureke, Nathalie Mukamazimpaka und Marie Claire Mukangango. Das Heiligtum wurde offiziell am 3. Juni 2003 anerkannt und am 31. Mai 2003 vom damaligen Präfekten der Kongregation für die Evangelisierung der Völker, Kardinal Crescenzio Sepe, eingeweiht. Am 21. Juli 2010 wurde der Erscheinungsort vom Heiligen Stuhlapprobiert.
Unter den Aspekten, die die Glaubwürdigkeit der Erscheinungen von Kibeho untermauern, sind vor allem die „Unterredungen“ der Seherinnen mit unserer (lieben) Frau zu nennen, insbesondere die Klarheit der Botschaft selbst. Es gab zahlreiche Erscheinungen in Kibeho, und die Zeitspanne, in der sie sich ereigneten war sehr lang. Die wesentlichen Elemente der Botschaft wurden jedoch während der ersten zwei Jahre der Erscheinungen gegeben, d.h. vor Ende des Jahres 1983. Die Heilige Jungfrau teilte ihren Seherinnen verschiedene Botschaften mit, die sich allerdings nie gegenseitig widersprachen. In ihnen sind unschwer mehrere übereinstimmende Punkte zu erkennen. Nachfolgend sollen sie in einem kurzen Überblick dargestellt werden. Allgemein kann die Botschaft in folgende Punkte zusammengefasst werden.
@Pazzo Sie ungläubiger Thomas! Sie finden immer etwas um solche Geschehen unglaubwürdig zu machen.
Die Muttergottes trägt dafür eine Krone.
Das nächste Mal wird SIE sich wohl erst eine Genehmigung von jenen einholen müssen.
Die ECHTE Muttergottes erschien immer mit Schleier und barfuß - nicht mit wallendem Haupthaar wie in Heroldsbach.
Was der Schleier zu bedeuten hat, steht beim Hl. Paulus:
Das Zeichen der Prophetenwürde bei einer Frau.
SIE würde niemals ohne Ihren Schleier erscheinen!
Darüber habe ich auch schon nachgedacht, erlaube mir aber kein Urteil. Das steht dem Hl. Offizium in der Zukunft zu (wenn's wieder ein Richtiges geben wird).
In El Escorial (von der Kirche anerkannt) erschien die Muttergottes auch OHNE Schleier mit welendem Haar.