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Leo XIV. würdigt die „weltweite jüdische Philanthropie“

Heute empfing Papst Leo XIV. im Apostolischen Palast eine Delegation der United Jewish Appeal-Federation of New York (UJA-Federation).

Die 1917 gegründete UJA-Federation zählt zu den weltweit größten jüdischen philanthropischen Organisationen und unterstützt „die Armen“, Flüchtlinge und andere schutzbedürftige Bevölkerungsgruppen in New York, Israel und mehr als siebzig Ländern weltweit.

Bei der Begrüßung der Delegation lobte Leo XIV. die Organisation als Instrument der globalen jüdischen Philanthropie. Sie zeige ein tiefes Engagement für die menschliche Brüderlichkeit, das mit der Vision der Kirche von einer ganzheitlichen menschlichen Entwicklung im Einklang stehe.

Leo XIV. lehnt Diskriminierung aufgrund der Religion ab

Leo XIV. erinnerte daran, dass Papst Johannes XXIII. vor sechsundsechzig Jahren, im Jahr 1960, eine Delegation derselben Organisation mit den denkwürdigen Worten „Ich bin Joseph, euer Bruder“ (Genesis 45,4) empfing.

Anschließend stellte Leo XIV. fest, dass diese Begegnung dazu beigetragen habe, eine neue Ära in den katholisch-jüdischen Beziehungen einzuleiten, und zur Entstehung der Erklärung „Nostra Aetate“ des Zweiten Vatikanischen Konzils beigetragen habe.

Der Papst bezeichnete „Nostra Aetate“ als Wendepunkt in den Beziehungen zwischen Katholiken und Juden und sagte, das Dokument habe „einen neuen Horizont der Begegnung, des Respekts und der geistlichen Gastfreundschaft“ eröffnet.

„In Anerkennung der angeborenen Würde aller Menschen bezog Nostra Aetate klar Stellung gegen den Antisemitismus und erklärte, dass die Kirche jede Form von Diskriminierung oder Schikane aufgrund von Rasse, Hautfarbe, Lebensumständen oder Religion ablehnt.“

Bild: Vatican Media, AI-Übersetzung
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Boni

Ich hoffe, der Mann in der weißen Soutane hat diese Philanthropen mit einem kräftigen "Gelobt sei Jesus Christus!" begrüßt.

ingrid kaletka

"Philanthropie" ist eine Falle - jüdische wie auch andere - es ist die Falle derer, die im Hintergrund die Welt vom HEILIGEN KATHOLISCHEN GLAUBEN trennen wollen durch satanische Geldmengen und FEINDE DES KREUZES CHRISTI sind. Siehe das Tor "Gates" und Co. die weltweit die Nahrungsmittelindustrie verseuchen, "grüne Klimapolitik" erzwingen wollen und die "Rettung" der Stiche über die finstere WHO durchsetzen wollen.

Boni

Der levantinische Protestantismus, den diese Leute adoptiert haben, ist, wie alle Protestantismen, eine Abfallbewegung. Jeder Protestantismus entsteht aus einer revolutionären Gesinnung, die zur Opposition wider die soziale Königsherrschaft Christi verleitet.

Boni

Wer sogenannte Juden als "ältere Brüder" bezeichnet, verkennt, dass diese Leute Abgefallene sind. Unsere älteren Brüder sind die Katholiken aus der Zeit vor der Inkarnation, also all jene, die, wie Abraham, um die Treue zu Christus gerungen haben.

ingrid kaletka

Wir KREUZESNACHFOLGER die auf unseren HERRN JESUS getauft sind haben KEINE Gemeinsamkeiten mit Kreuzesleugnern und-verfolgern. Wir akzeptieren "Nostra Aetate" nicht.

Josefa Menendez

Matt 28,19-20 Darum gehet hin und machet alle Völker zu Jüngern und taufet sie im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes und lehret sie alles halten, was ich euch befohlen habe.

a.t.m

Wie vom Himmel angekündigt:
"Rom ist vom Glauben abgefallen und wurde Sitz des Antichristen".
Gottes und Mariens Segen auf allen Wegen

Michael Karasek

Der Vatikan ist der Arbeitsplatz Satans.

Josefa Menendez

extra ecclesiam nulla salus - Prevost treibt seine Welteinheitsreligion unermüdlich voran.

Elista

"Leo XIV. lehnt Diskriminierung aufgrund der Religion ab"
Wir sollen auch nicht diskriminieren, aber missionieren!
"Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater außer durch mich." (Mt 11,27; Lk 10,22)

Franz Xaver

Na, dann sollte der Herr in Weiß einmal in den Gaza-Streifen blicken; nur Misanthropie!