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Erstes Fernsehinterview: Appell für den Frieden

Papst Leo XIV. hat RaiNews sein erstes Fernsehinterview gegeben. Er sprach 'spontan' mit einem Journalisten von TG1, nachdem er den Sender von Radio Vatikan in Santa Maria di Galeria besucht hatte.

Er sprach die internationale Krise an, insbesondere den Konflikt zwischen Israel und dem Iran, und sagte: "Ich möchte den Appell zum Frieden erneuern. Wir müssen alles tun, um den Einsatz von Waffen zu vermeiden", sagte er.

Er rief zum Dialog mit diplomatischen Mitteln auf und betonte die Notwendigkeit einer gemeinsamen Anstrengung, um Lösungen für die Tragödie zu finden, bei der so viele unschuldige Menschen ums Leben kommen.

Die Verantwortung des Papstes liegt bei der Kirche, die sich derzeit in völligem Ruin befindet. Die Kirche ist keine Clearingstelle für internationale Konflikte.

AI-Übersetzung
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Libertas Ecclesiae

Auch Pius XII. war bekannt für seine Friedensbemühungen. Das entspricht genau der biblisch-christlichen Kernbotschaft.

Francesco 95
Francesco 95

Hat Papst Pius XII. seine Friedensbemühungen auch auf Fratelli Tutti aufgebaut?

Vates

Päpstliche Interventionen in rein weltlichen Konflikten, die sich heutzutage überall auftürmen wie nie zuvor, gehen letztlich immer zu Lasten der gottgewollten Verantwortung des Papstes für den "Frieden Christi im Reiche Christi", der Kirche, die nicht von dieser Welt ist.
So gut wohlüberlegte Friedensinitiativen (wie die von Papst Benedikt XV. im I. Wk -leider erfolglose-) auch an sich sind, so geht die heutige Verweltlichung der Kirche auch auf ihre ständige Beschäftigung mit weltlichen Dingen zurück, wofür nicht mehr als der katholische Maßstab angelegt werden sollte, anstatt sich direkt in die Politik zu verstricken.
Leider hat das unselige II. Vatikanum die Mahnung des hl. Paulus mißachtet: "Macht euch nicht gleichförmig dieser Welt!"
Das gilt allerdings z.T. auch für frühere Epochen in der Papst- und Kirchengeschichte..... .

Josefa Menendez

Die falsche "Friedenspolitik": Erklärung von Bergoglio nach Fratelli Tutti und dem Abu-Dhabi-Dokument in einem internationalen Treffen in Rom am 10.06.23: "Wir ermutigen die Länder, gemeinsame Anstrengungen zur Schaffung von Friedensgesellschaften zu fördern, wie etwa die Einrichtung eines Friedensministeriums. Wir verpflichten uns, die Erde zurückzuerobern, die mit dem Blut von Gewalt und Hass, sozialer Ungleichheit und Herzensverderbnis befleckt ist. Treffen zur menschlichen Brüderlichkeit kaum …

Francesco 95
Josefa Menendez

Heuchelei! Prevost hat Millionen von Impfopfern auf dem Gewissen durch seine Corona-Giftspritze-Politik: "LASSEN SIE SICH IMPFEN, ES IST EIN AKT DER LIEBE"
youtube.com/watch?v=PJKg8OgW2sI
Akademie für den Tod: Prevost ernennt Befürworter (Pegoraro) des assistierten Suizids zum Leiter des Pro-Life-Büros Academy for Death: Pope Leo Appoints Assisted … Pegoraro fordert die Legalisierung der Euthanasie!

Josefa Menendez

Die Atomwaffen von Prevost sind vernichtend für die SEELEN! Traditiones custodes, Fiducia Supplicans, Amoris Laetitia, Laudato Si, Abu Dhabi, Fratelli Tutti, ..."Fürchtet vielmehr den, der Seele und Leib in der Hölle zu verderben vermag."(Matthäus 10, 28)

alfredus

Wie auch immer, aber zum Frieden aufrufen ist eine gute Sache, weil in der Politik nichts von Frieden und Diplomie zu hören ist ... !

kathvideo

Ja, @alfredus , da haben Sie Recht - im Gegensatz zu @Josefa Menendez, welche ihrem heiligen Vorbild in keiner Weise gerecht wird und all jene blockiert, die ihr kritisch gegenüberstehen!

Eugenia-Sarto

Daß der Papst einen Befürworter des assistierten Suizid ernannt haben soll, ist durch nichts bewiesen. Sondern Zitat:
Vatikanstadt - Mittwoch, 28. Mai 2025, 15:30 Uhr.
Papst Leo XIV. hat Msgr. Renzo Pegoraro zum Präsidenten der Päpstlichen Akademie für das Leben ernannt und damit signalisiert, dass er den unter Papst Franziskus eingeschlagenen Kurs fortsetzen möchte. Pegoraro war lange Jahre Stellvertreter des scheidenden Präsidenten, Erzbischof Vincenzo Paglia.
Bis zu seiner Ernennung am Dienstag hatte der 65-jährige Pegoraro seit 2011 als Kanzler der Päpstlichen Akademie für das Leben gedient. Diese Position, zu der ihn Papst Benedikt XVI. ernannte, hatte er auch während der turbulenten Amtszeit von Paglia inne, die durch die Ernennung von Abtreibungsbefürwortern und problematische Äußerungen zu Sterbehilfe und Empfängnisverhütung geprägt war.
Erzbischof Paglia geht mit 80 Jahren in den Ruhestand
Thomas Ward, der Gründer der britischen National Association of Catholic Families, äußerte sich besorgt über die Ernennung und sagte, er könne sich nicht daran erinnern, dass Pegoraro „sich von einer der ungeheuerlichen Positionen und Äußerungen von Erzbischof Paglia distanziert“ habe.
Es kann demnach nicht behauptet werden, daß Pegoraro den assistierten Suizid befürworte.
Userin
@Josefa Menendez , korrigieren Sie bitte Ihren Kommentar!

Josefa Menendez

Schon wieder das Agenda 2030-Fratelli tutti-Abu Dhabi- Gesetz von Prevost. Die Kirche ist keine Clearingstelle für internationale Konflikte. Heuchelei! Prevost ernennt Befürworter (Pegoraro) des assistierten Suizids zum Leiter des Pro-Life-Büros Academy for Death: Pope Leo Appoints Assisted … Prevost sollte alles Antikatholische vernichten: Traditiones Custodes, Amoris laetitia, Fiducia supplicans etc., weil diese FM-Dokumente SEELEN TÖTEN!

Josefa Menendez

"Fürchtet vielmehr den, der Seele und Leib in der Hölle zu verderben vermag."(Matthäus 10, 28) Die Atomwaffen von Prevost sind vernichtend für die SEELEN! Traditiones custodes, Fiducia Supplicans, Amoris Laetitia, Laudato Si, Abu Dhabi, Fratelli Tutti, ...