Daß der Papst einen Befürworter des assistierten Suizid ernannt haben soll, ist durch nichts bewiesen. Sondern Zitat:
Vatikanstadt - Mittwoch, 28. Mai 2025, 15:30 Uhr.
Papst Leo XIV. hat Msgr. Renzo Pegoraro zum Präsidenten der Päpstlichen Akademie für das Leben ernannt und damit signalisiert, dass er den unter Papst Franziskus eingeschlagenen Kurs fortsetzen möchte. Pegoraro war lange Jahre Stellvertreter des scheidenden Präsidenten, Erzbischof Vincenzo Paglia.
Bis zu seiner Ernennung am Dienstag hatte der 65-jährige Pegoraro seit 2011 als Kanzler der Päpstlichen Akademie für das Leben gedient. Diese Position, zu der ihn Papst Benedikt XVI. ernannte, hatte er auch während der turbulenten Amtszeit von Paglia inne, die durch die Ernennung von Abtreibungsbefürwortern und problematische Äußerungen zu Sterbehilfe und Empfängnisverhütung geprägt war.
Erzbischof Paglia geht mit 80 Jahren in den Ruhestand
Thomas Ward, der Gründer der britischen National Association of Catholic Families, äußerte sich besorgt über die Ernennung und sagte, er könne sich nicht daran erinnern, dass Pegoraro „sich von einer der ungeheuerlichen Positionen und Äußerungen von Erzbischof Paglia distanziert“ habe.
Es kann demnach nicht behauptet werden, daß Pegoraro den assistierten Suizid befürworte.
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