Leiste Widerstand, koste es was es wolle!
Leiste Widerstand, koste es was es wolle!
Polen 1621 - Am Vorabend der Schlacht von Chocim und wenige Tage nach der schrecklichen Niederlage von Cecora, verbrachte der Oberbefehlshaber Stanislas Lubomirski die Nacht vor dem Kampf in einer, früher in Polen sehr beliebten Busshaltung: kniend, die Arme gekreuzt, im Gebet.
Nach einer Nacht glühender Gebete, hatte er diese Erleuchtung, von der er glaubte, dass sie direkt von unserer Lieben Frau kam und die sich mit einem einfachen Aufruf zusammenfassen lässt: „Leiste Widerstand, koste es was es wolle“. Am darauf folgenden Tag brach er die Unterhandlungen mit den Türken ab und trug einen glänzenden Sieg davon, den das polnische Volk jedes Jahr am 10. Oktober feiert.
Enzyklopädie Maria, Band IV
Beauchesne 1956 - S. 695
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"Nach einer Nacht glühender Gebete, hatte er diese Erleuchtung, von der er glaubte, dass sie direkt von unserer Lieben Frau kam und die sich mit einem einfachen Aufruf zusammenfassen lässt: „Leiste Widerstand, koste es was es wolle“. Am darauf folgenden Tag brach er die Unterhandlungen mit den Türken ab und trug einen glänzenden Sieg davon, den das polnische Volk jedes Jahr am 10. Oktober feiert."
Leiste Widerstand, koste es was es wolle!
Polen 1621 - Am Vorabend der Schlacht von Chocim und wenige Tage nach der schrecklichen Niederlage von Cecora, verbrachte der Oberbefehlshaber Stanislas Lubomirski die Nacht vor dem Kampf in einer, früher in Polen sehr beliebten Busshaltung: kniend, die Arme gekreuzt, im Gebet.
Nach einer Nacht glühender Gebete, hatte er diese Erleuchtung, von der er glaubte, dass sie direkt von unserer Lieben Frau kam und die sich mit einem einfachen Aufruf zusammenfassen lässt: „Leiste Widerstand, koste es was es wolle“. Am darauf folgenden Tag brach er die Unterhandlungen mit den Türken ab und trug einen glänzenden Sieg davon, den das polnische Volk jedes Jahr am 10. Oktober feiert.
Enzyklopädie Maria, Band IV
Beauchesne 1956 - S. 695